2 Mammutbäume

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statt in Amerika, Kaliforniens/Küste - in Europa. Bei uns in Europa - Deutschland - genauer im heutigen Mecklenburg-Vorpommern - noch genauer in Nordwestmecklenburg, im Klützer Winkel - im Leonorenwald.
Hier sollen 1871 2 Riesenmammutbäume gepflanzt worden sein, um sicherlich festzustellen, ob sie unter unseren klimatischen Bedingungen gedeihen können:

Ökologie und Beschreibung der Arten lt. WIKIPEDIA:
...."Die Riesenmammutbäume sind Pyrophyten; ihre dicke, faserige Rinde schützt sie vor Waldbränden, die in den trockenen Wäldern an der Sierra Nevada in den westlichen USA häufig auftreten können.
Die meisten Bäume wie z. B. im Sequoia-&-Kings-Canyon-Nationalpark zeigen deutliche Brandnarben, die aber, wenn der Baum nicht zu stark geschädigt ist, wieder verheilen. Die Zapfen der Riesenmammutbäume öffnen sich erst nach einem Waldbrand. Nachdem alle konkurrierenden Pflanzen verbrannt sind, können die Samen ungestört in der nährstoffreichen Ascheschicht keimen. Die Riesenmammutbäume können sehr alt werden und wachsen enorm in die Breite.
Der dickste Baum hat einen Stammdurchmesser von knapp 13 m. Ein berühmter Vertreter dieser Art ist der General Sherman Tree. Die ältesten dieser Bäume sollen über 3000 Jahre alt sein. Das Gewicht der größten Bäume beträgt über 2400 Tonnen. (Zum Vergleich: ein Airbus A380, das größte zivile Passagierflugzeug hat etwa 420 t Startgewicht; ein Blauwal wiegt etwa 140 t; ein kleiner PKW etwa 1 t).
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es diese Bäume in Mitteleuropa als seltene Parkbäume. Im Gegensatz zu den Küstenmammutbäumen sind Urweltmammutbäume generell und Riesenmammutbäume aus bestimmten Provenienzen unter mitteleuropäischen Verhältnissen als frostverträglich anzusehen. Diese beiden Arten gehören seit Jahren zum regulären Baumschulsortiment.
Der Küsten-Mammutbaum bildet einen viel schlankeren Stamm aus als der Riesen-Mammutbaum und wird auch nicht so alt. Er ist spezialisiert auf die regenreichen bis nebelfeuchten pazifischen Küstenstreifen von Nordkalifornien über Oregon bis nach Washington im Norden. Viele Exemplare des Küsten-Mammutbaums sind über 100 m hoch....."

Durch einen Zufall bin ich vor Jahren auf diese beiden nichtheimischen Bäume gestoßen und habe wohl dadurch die GEOCACHING- Sucher auf die Spur gebracht, die auch meine Aufnahme im Winter (Landmarke) genutzt haben, um ausser GEO -Daten die Sucher auf die Fährte zu bringen.

Die genauen GEO-DATEN sind: N 53°.111´ und E 11°. 004´ 45 m ü. NHN

Bürgerreporter:in:

Hans Jürgen Grebin aus Rostock

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