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Benedict Cumberbatch ist überwältigt

Als Sherlock würde Benedict Cumberbatch ewig weiter machen. (Foto: touchedmuch flickr CC BY 2.0(5))

Benedict Cumberbatch ist definitiv überwältigt von den Reaktionen, die „Sherlock“ auf Twitter hervorruft. Allerdings will er den Social Networking Dienst anscheinend auf keinen Fall selbst nutzen. Er hat wohl Angst, das Gezwitschere würde sein Leben zerstören.

Die dritte Staffel „Sherlock“ mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman begeisterte Zuschauer in ganz Großbritannien und Amerika. Und natürlich fluteten die Fans des britischen Stars, die „Cumberbitches“ Twitter und andere Soziale Netzwerke mit Posts und Reaktionen zur Staffel. Der Star selbst findet es überwältigend, wie viele Leute sich für seine Arbeit interessieren, allerdings will er auf keinen Fall selbst Teil der großen Konversation werden. „Es würde meine Leben voll in Anspruch nehmen und es wahrscheinlich zerstören“, gab Sherlock Holmes gestern Nacht laut Entertainmentwise zu.

Benedict Cumberbatch in der Show "Mean Tweets"

Benedict Cumberbatch weiß auch genau, wovon er spricht. Er war schon Teil der letzten Ausgabe von „Mean Tweets“ dabei. In der Show mit Jimmy Kimmel müssen die prominenten Kandidaten die gemeinsten Kurznachrichten vorlesen, die je über sie geschrieben wurden. Der „Sherlock“ – Star las „Benadict Cumberbatch was für ein dickhead“ laut, korrigierte den Nutzer aber gleich: „Es ist B-E-N-E-D-I-C-T, dickhead.“ Twitter ist also definitiv nichts für den britischen Schauspieler in der Rolle des Meisterdetektivs. Trotzdem muss er immer wieder betonen, dass er das Gezwitschere über seine Person einfach unglaublich findet. Ihm gefallen die direkten Reaktionen, die man sonst nur selten von einem TV - Publikum erhält.

"Mean Tweets" mit Benedict Cumberbatch:

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