1951 wurde die erste Bundesgartenschau der Nachkriegszeit in Hannover eröffnet, als Ort wurde der Stadtpark hinter der Stadthalle aus dem Jahre 1913 gewählt. Das traditionelle, aber durch Kriegsverwüstungen und Bombentrichter stark geschädigte Gelände wurde als „Hoffnung nach der Zerstörung“ für die Bevölkerung geplant und in einen dauerhaften Park verwandelt. Der stille, verträumte Garten hat noch immer den Charme der 1950er und ist inzwischen mit seinem Baumbestand, den Stauden- und Gehölzpflanzungen, seinen Wasserflächen und dem Rosengarten ein Angebot für stille Genießer.
Die Wedemärker NaturFreunde treffen sich am Donnerstag, 13. August 2026, zur Fahrt nach Hannover um 9.40 Uhr am Bahnhof Mellendorf. Nach Absprache ist der Zustieg an einer anderen Bahnstation möglich. Nach dem Rundgang durch den Park ist eine Einkehr in einem Bäckereicafé in Kleefeld geplant. Nähere Informationen und Anmeldung bei der Organisatorin Ingrid Mehrmann (Tel. 05130-40518). Fahrtkosten für Vereinsmitglieder ohne Senioren- oder Deutschlandticket 5 Euro, zusätzlicher Gästeobolus 3 Euro.
Bürgerreporter:in:Ingrid Mehrmann aus Wedemark |