Testbericht FlixTrain
Wir haben den FlixTrain getestet: Unsere ehrliche Erfahrung
- Foto: niveau-klatsch.com
- hochgeladen von Cornelia Wilhelm
Günstig quer durch Deutschland reisen. Das klingt erstmal gut. Aber hält der FlixTrain auch, was er verspricht? Wir wollten es genau wissen und haben das Angebot selbst getestet. Hier kommt unser ehrlicher Erfahrungsbericht.
Die Buchung: Schnell erledigt, kein Stress
Schon vor der Fahrt lief alles angenehm unkompliziert. Die Buchung über die FlixTrain-Website war in wenigen Minuten erledigt. Besonders gut fanden wir, dass wir Optionen wie Extra Gepäck oder einen Extra Sitzplatz einfach auswählen konnten. Die Tickets kamen per Email im .pdf Format und zusätzlich direkt in die App, ein Ausdruck war nicht zwingend nötig. So sollte es heutzutage sein.
Einsteigen und erster Eindruck
Beim Einsteigen war schnell klar: Das hier ist kein ICE. Die Waggons sind älter, aber ordentlich aufbereitet. Alles wirkte sauber, nichts kaputt oder heruntergekommen. Klar, optisch ist es einfacher gehalten, aber wir hatten nie das Gefühl, in einem „Billig-Zug“ zu sitzen.
Sitze und Platzangebot
Die Sitze waren überraschend bequem. Kein Luxus, aber absolut okay für mehrere Stunden Fahrt. Beinfreiheit? Für unsere Größe völlig in Ordnung. Unsere Empfehlung: Bucht euch einen Platz dazu, um noch ein wenig flexibler zu sein.
Pluspunkt: Steckdose direkt am Platz. Ja gut… hier müsst ihr euch mit eurem Sitznachbarn darüber einig werden, wer wann die Steckdose benutzen kann
WLAN und Technik
Natürlich haben wir das WLAN getestet – und ja, es lief besser als erwartet. Für WhatsApp, Social Media, E-Mails und sogar ein bisschen Streaming hat es gereicht. Klar, kein Hochleistungsinternet, aber definitiv brauchbar. Für uns ein wichtiges Argument.
Bürgerreporter:in:Cornelia Wilhelm aus Düsseldorf |
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