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Alcoa-Foundation: 27.000 Dollar für neuen JVS-Übungsplatz in Friedberg

Das Engagement der Kreisverkehrswacht Aichach-Friedberg für die neue Stationäre Jugendverkehrsschule in Friedberg wurde belohnt: AFS Aichach Geschäftsführer Alain Dickelé (li.) mit seiner Assistentin Renate Boeck überbrachten an Helmut Beck (re.), stellvertretender Vorsitzender und Verkehrssachbearbeiter der Polizei die freudige Nachricht, dass die Alcoa-Foundation-Stiftung die neue JVS-Anlage in Friedberg mit 27.000 US Dollar (!) fördert.
Aichach-Friedberg (hbe)
Mit dem „Alcoa-Weg“ sagte die Kreisverkehrswacht Aichach-Friedberg „danke“ für eine überaus großzügige finanzielle Zuwendung beim Bau des neuen Übungsplatzes für die Jugendverkehrsschule in Aichach-Nord. Beim jüngsten Besuch dieser Radfahr-Ausbildungsstätte für die Schülerinnen und Schüler, wohl eine der modernsten in ganz Bayern, überzeugte sich die Geschäftsleitung der in Aichach ansässigen Firma Alcoa Fastening Systems, dass das Geld der firmeneigenen Stiftung Alcoa Foundation „sehr gut angelegt“ wurde. Alcoa-Geschäftsführer Alain Dickelé hatte zusammen mit seiner Assistentin Renate Boeck nicht nur ein Lob für die Aichacher JVS-Anlage parat, sondern auch noch eine sehr erfreuliche Nachricht „im Gepäck“. Der Stiftung „Alcoa Foundation“ liegt die Verkehrserziehung der Kinder nach wie vor sehr am Herzen, so Alain Dickelé und fördert auch den derzeit noch im Bau befindlichen Übungsplatz in Friedberg. Eine Fördersumme von sage und schreibe 27.000 US Dollar (!) stellt die Alcoa-Foundation-Stiftung der Kreisverkehrswacht Aichach-Friedberg zweckgebunden für die Jugendverkehrsschule in Friedberg zur Verfügung. „Das ist die größte Einzelspende in der mittlerweile über 50jährigen Vereinsgeschichte für unsere Kreisverkehrswacht“, war der 2. Vorsitzende und Verkehrssachbearbeiter der Polizei Helmut Beck überwältigt von der guten Nachricht aus den USA. Schon im Frühjahr hatte sich Helmut Beck bei Renate Boeck, die bei der AFS Aichach GmbH für die Stiftung zuständig ist, für eine mögliche Förderung interessiert. Mit Unterstützung eines Dolmetschers bearbeitete der stellvertretende KVW-Vorsitzende das umfangreiche Antragspaket. Mit Erfolg, wie sich jetzt herausstellte. „Die Radfahrausbildung ist ein äußerst wichtiger Baustein in der Verkehrserziehung unserer Kinder“, so Polizist Beck, der überzeugt ist, dass derartige Ausbildungsplätze immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Auch wenn diese Anlagen für die Jugendverkehrsschule sehr viel Geld verschlingen, sie ermöglichen ein optimales Ausbildungsniveau und die polizeilichen Verkehrserzieher können realitätsnah im Schonraum unterrichten. Alle Spenden und finanziellen Zuwendungen dienen langfristig der Verkehrssicherheit und helfen unseren Kindern, dass sie sich verkehrsgerecht im Straßenverkehr verhalten können.
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