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Es reicht ...

Spaniens EU-Minister warnt Deutschland
28.07.2012, 16:02 Uhr

Spaniens EU-Minister Iñigo Méndez de Vigo (Quelle: AFP)

Spaniens EU-Minister Iñigo Méndez de Vigo hat die Deutschen zu mehr Solidarität in der Euro-Krise aufgefordert und dabei an die Hilfe für Deutschland nach dem Krieg erinnert. Der "Bild"-Zeitung sagte er: "Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in einer weitaus schwierigeren Situation auch sehr geholfen, viele Länder haben auf Geld zugunsten Deutschlands verzichtet. Das sollte Deutschland nicht vergessen."

Die Finanzhaie – sie ziehen alle Register,
die Schein-Professoren und gekauften Magister.
Aus iberischer Ecke da tönt es perfide,
denkt an den Nachkrieg - seid nicht so rigide.
Ihr Alemannen ihr steckt doch voll unbezahlt’ Schuld,
und seid nur am Leben durch Anderer Huld.
Die Warnung des spanischen Großkotzministers
an Deutschland als potenten Eurozerstörer,
entlarvt ihn doch als der Finanzwelt Philister,
und legt offen das Tun der Welten Verschwörer.

ewaldeden

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Ewald EdenWilhelmshavenautor edenTextePolitikKommentare

18 Kommentare

Die Kasnertochter hat während Ihrer Ausbildung und der anschließenden (bis Ende 89) dauernden Karriere in der Nähe der roten Margot halt nichts anderes gelernt.
Der Pastorentochter ist im Grunde nichts vorzuwerfen (sie ist so im Winde gewachsen) den Brüdern, die sie dahingeschoben haben UND die alle, die sie gewähren lassen, denen müßte es gehörig ans Leder gehen.

Doris,
DAS soll doch keine Rechtfertigung für Teflon Angis Tun sein - natürlich gehört sie dahin wo der Pfeffer wächst (da will sie aber glaube ich niemand haben) Ich will damit nur die Budis, die als Triebkraft dahinterstecken, ein wenig aus dem Schatten herausholen ...

"Die Erläuterungen / Klarstellungen von Matthias S. lesen wir in keiner Zeitung, hören wir in keiner Nachrichtensendung. "

Aber bei den Ministerien selbst. Ist nur mühsam, sich da durchzuarbeiten.

Wir zahlen z.B. immernoch Entwicklungshilfe an China ... 194 Mio. € jedes Jahr ... heißt jetzt nur anders ("Hilfe zur Einführung von Umweltstandards") und kommt jetzt vom Umweltministerium statt vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Begründung: "Die sofortige/ersatzlose Einstellung von Zahlungen an Wirtschaftspartner, könnte in deren Kulturkreis zu Missverständnissen führen."

Auf deutsch: erst zeigen wir ihnen, wie man Autos baut. Dann wie der Katalysator funktioniert. Und nun befürchtet man, dass der sich an liebgewonnene Zahlungen gewöhnte Freund beleidigt sein könnte, wenn diese ausbleiben.

Übrigens: selbst vor Reichtum strotzende Länder wie Dubai (jährlich 2 Mio. €) erhalten Hilfen.

Anderes Beispiel: wisst ihr, warum ihr "Mein Kampf" nicht lesen dürft? Nicht etwa, weil es ein Psychopath geschrieben hat, oder weil es um Volksverhetzug geht ...

Die Antwort ist viel banaler: Weil der Freistaat Bayern als Nachlassverwalter ein Urheberrecht hat.

Dieses Urheberrecht endet 2015 (70 Jahre nach Tod des Autors) ... und die englischen Verlage warten schon mit ihren deutschen Versionen ...

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