Minis auf wilder Fahrt - Die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Wertingen entdecken auf ihrem Miniausflug die Fränkische Schweiz

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Die 80 Kinder machten sich am Samstag den 25.07.2009 zu früher Stunde, bereits gegen 6:00 Uhr, auf den Weg nach Pottenstein. Ihr erstes Ziel führte sie in eine der größten Tropfsteinhöhlen Mitteleuropas, die Teufelshöhle. Dort gab es neben eindrucksvollen Tropfsteinen auch einen echten Höhlenbären zu sehen, dessen Skelett schon über 30.000 Jahre alt ist. Nachdem 1500m langem Fußmarsch waren alle froh aus der 8°C kalten Höhle wieder wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren.

Der Fossilienklopfplatz entwickelte sich für unsere jungen Entdecker zu einer wahren Schatzgrube. Nach kurzen Instruktionen begaben sich alle mit Schutzbrille und Hammer ausgestattet auf die Suche nach echten Fossilien. Es dauerte nicht lange bis die ersten Kinder versteinerte Pflanzen und Schneckenmuster dem Instruktor vorweisen konnten. Anschließend bestiegen einige noch den platzeigenen Holzturm mit Ausblick über die Fränkische Schweiz.

Beim Aufbruch wurde die Gruppe von einem kleinen Regenschauer überrascht, welcher aber nicht lange anhielt und somit alle trocken den nächsten Programmpunkt, das Kängurugehege, besichtigen konnten.

Die Ministranten staunten nicht schlecht, als sie am Wegesrand zwischen Wiesen und Wäldern einige Kängurus hüpfen sahen. Nach kurzem Aufenthalt und einer kleinen Verschnaufpause machten sich die zwei Busse auf zur Pottensteiner Sommerrodelbahn.

Dort gab es einige Möglichkeiten um sich die Zeit zu vertreiben. Entweder man erfuhr den Rodelspaß auf einer der zwei rasanten Bahnen, ging rudern auf dem nahegelegenen See oder man hüpfte auf dem Trampolin um die Wette.

Sichtlich geschafft aber glücklich über den ereignisreichen Tag machte sich die Gruppe auf den Rückweg nach Wertingen. Unterwegs gab es noch eine kleine Pause um sich zu stärken.

Gegen 19:30 Uhr erreichten die Kinder und Jugendlichen, zusammen mit den als Betreuer mitgereisten Erwachsenen, unter ihnen Kaplan Franz Wespel und Diakon Alexander Lungu, die Heimat.

Bürgerreporter:in:

M. Bihlmayr aus Wertingen

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