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Rückschau und Ausblick: Viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kam zum Neujahrsempfang 2018 nach Königsbrunn

Der Neujahrsempfang an Heilig Dreikönig hat in Königsbrunn eine lange Tradition. Bei strahlendem Sonnenschein empfingen Bürgermeister Franz Feigl mit Ehefrau Juliana sowie die 2. und 3. Bürgermeisterinnen Barbara Jaser und Ursula Jung die gratulierenden Gäste. Die Reihe war lang. Aber daran kann man den Stellenwert einer Stadt ganz gut erkennen. Entsprechend war auch die Gästeliste.

Feigl begann mit einem Wunsch. Am „Tag des Kuschelns“ wäre eine Regierungsbildung wünschenswert und er hoffe, dass das Jamaika-Aus seine Majestät Queen Elisabeth II. nicht zu sehr irritiert habe. So knapp wie möglich und so ausführlich wie nötig stellte Bürgermeister Franz Feigl die Themen vor, die die Stadt beschäftigen. Nach 50 Jahren muss jetzt in der Stadt über Sanierungen und Weiterentwicklungen nachgedacht werden. Die Stadt muss sich an die rasanten Entwicklungen möglichst gut anpassen. Dazu gehören auch die Planung und Ausgestaltung des Sportparks, das Umlegungsverfahren, das Umgestalten der alten B17. Auch der Rückbau der Königstherme ist jetzt beschlossene Sache.
Ebenfalls wird eine Grundlagenermittlung für einen möglichen Bürgersaal angestrebt. Ein weiterer Schritt im Stadtentwicklungskonzept mit Bürgerbeteiligung steht an und die Fördertöpfe für die Städtebauförderung sollen optimal genutzt werden. Weiter berichtete der Bürgermeister über den Rückgang der Asylbewerber und richtete dabei seinen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Beim Öffentlichen Personennahverkehr werden die Stadtwerke Augsburg das Planfeststellungsverfahren für die Tram beantragen, damit kommt nach 40 Jahren nur Reden jetzt die Schiene bald Richtung Königsbrunn. Dagegen steckt der Globus Lebensmittelmarkt in den Mühlen der Verwaltungsgerichtsbarkeit fest. Trotz einer kleinen Senkung werden auch dieses Jahr wieder 13 Millionen aus Königsbrunn weg in die Kreisumlage fließen.

Zum Abschluss dankte Feigl den Unternehmern und Gewerbetreibenden für ihr Engagement in der Stadt und die Unterstützung in vielfältiger Form. Nach Feigl grüßte Carolina Trautner und brachte ihre Freude über das großartige soziale Engagement zum Ausdruck. Landrat Martin Sailer dankte Feigl für die gebotenen Möglichkeiten, mit Förderungen die größte Stadt im Landkreis zu unterstützen.

Bei kleinen Leckereien vom Creativ Catering S&T aus Königsbrunn, gab es dann noch viele gute Gespräche. In der Kruk-Galerie erklärten Rainer Linke und Siglinde Matysik den Besuchern die Schätze aus den Wehringer Allemannengräbern. Das Königsbrunner Archäologen Team geht davon aus, dass die Gräber 1.300 Jahre alt sein könnten. Text: Stadt Königsbrunn, Bilder: Wolfgang Staible - Pressestelle der Stadt Königsbrunn
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 03.02.2018
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