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Landrat besucht Kloster Holzen - Sailer informierte sich über die Arbeit der Behinderteneinrichtung

Lothar Schneider, Werner Sinning, Heike Tschauner, Landrat Martin Sailer, Stephan Weigl, Hans-Dieter Srownal, Klaus Riehle, Martin Burkhart und Anne Hilpert (von links)
Landrat Martin Sailer und der Behindertenbeauftragte des Landkreises Augsburg, Klaus Riehle, informierten sich gemeinsam mit dem für die Heimaufsicht zuständigen Abteilungsleiter, Lothar Schneider, in Kloster Holzen über die Arbeit des Dominikus-Ringeisen-Werks für Menschen mit Behinderung.
Beim Landratsbesuch berichtete der Filialleiter Martin Burkhart von großen Herausforderungen. Kloster Holzen soll als starkes Behindertenzentrum weiter ausgebaut werden. Derzeit leben dort 100 geistig, körperlich oder mehrfach behinderte Erwachsene. Daneben beheimatet Kloster Holzen eine Behindertenwerkstätte sowie eine Förderstätte. „Unser stetiges Ziel liegt darin, die Heimbewohner dabei zu unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten“, so Burkhart. Die Zukunftsarbeit sehe vor, behinderte Menschen noch stärker in die Gemeinwesen der Region zu integrieren und die Betreuung noch stärker am individuellen Bedarf anzupassen. Außenwohnungen in Meitingen und Nordendorf, Begegnungs- und Förderstätten und eine Bildungseinrichtung werden künftig das Angebot der Einrichtung ergänzen.
Der Landrat zeigte Förderquellen auf und bekräftigte seine Unterstützung für die ehrgeizigen Vorhaben. „Der Landkreis ist stolz auf diese Einrichtung. Kloster Holzen ist als Behinderten- und Kulturzentrum ein Vorzeigeprojekt für den ganzen Landkreis.“
Kloster Holzen beherbergt bereits seit 1927 soziale Einrichtungen.
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