750 Jahre Friedberg - Rückschau auf eine Festwoche der Superlative

Open-Air-Festwoche zum 750. Friedberger Jubiläum "Friedberg lebt hoch!" - Auf der Bergbühne: Wolfgang Lackerschmid mit der Formation Daktarimba
Friedberg: Marienplatz |

Neben unzähligen kulturellen, informativen und gesellschaftlichen Veranstaltungen glänzte die Festwoche in der letzten Juniwoche als OpenAir-Festival mit spektakulären Events.

Auf der Hauptbühne - der Experte spricht hier von der "Mainstage" - tummelten sich Musiker und Showgrößen aus Friedberg, aus der Region und von internationalem Rang. Ein absolutes Novum für Friedberg war die Nutzung des Friedberger Bergs als Showbühne. Auf der wohl einzigartigen Bühne in der gesamten Region begeisterten die Musiker Njamy Sitson - vocals, percussion | Wolfgang Lackerschmid - marimba | Walter Lang - piano mit African-Jazz-Kompositionen das Publikum. Daktarimba, der Name des Trios leitet sich von der Fernsehserie "Daktari" und dem eingestzten Holzplatten-Instrument Lackerschmids, dem Marimbaphon, ab. Bei den bezaubernden Klängen dieses Konzerts tauchte die untergehende Sonne die Landschaft in ein goldenes Licht - unbeschreiblich!

Mit einer großen Performance bringen Sebastian Frisch, Tex van Buren und Andi Schmidt beim Wo is' Kai!-Konzert auf dem Friedberger Marienplatz die Friedberger Jugend zum hemmungslosen Ausrasten! "Warum jetzt -Wenn nicht hier!" Es brodelte auf dem mit jungen Fans vollgepackten Marienplatz! MarieMarie, die inzwischen zum Star avancierte Friedberger Sängerin und Harfenspielerin begeisterte ihre Fans mit neuesten Hits aus ihrem Debut-Album "Dream Machine". Das Friedberger Tanzstudio Dance & More inszenierte unter der Leitung von Stefanie Brackmann einen Flashmob bei dem das Publikum auf dem voll besetzten Marienplatz begeistert mitmachte. Dazu gab es auf der Mainstage Musik von NYRO und eine Spitzenperformance der Tanzgruppe Connected. Die Brasshupfer, eine Formation aus der Städtischen Jugendkapelle Friedberg unter der Leitung von Andreas Thon machten einen Klasse-Job.

Percussion lässt sich mit allem machen, was Töne und Geräusche von sich gibt. Alexander Glöggler und Philipp Jungk, international bekannt als "Double Drums" hatten neben "echten Musikinstrumenten" auch allerlei Handwerkzeug und Sammelsurium aus dem Baumarkt in ihre rhythmischen Kompositionen gepackt.

"Friedberg lebt hoch!" Alleine diese OpenAir-Festwoche hat dem Jubiläum eine unverwechselbare Marke verliehen. Die Stadt hat sich allen Besuchern als kulturell wertvolle und aufgeschlossene Stadt im Wittelsbacher Land empfohlen. Chapeau! Friedberg -weiter so!

Text: Franz Scherer
Redaktion: Sabina Scherer
Bilder: Franz Scherer, Sabina Scherer - alle Rechte vorbehalten!
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myheimat-Stadtmagazin friedberger | Erschienen am 22.12.2014
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