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Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Kultur
Erstmals erscheint die Burg in der Mitte des 12. Jh., als die Staufer ihre machtpolitischen Aktivitäten dem Ries zuwandten.
90 Bilder

Die Harburg eine der größten Burgen der Stauferzeit

Ein Stück Geschichte erlebte der CSU Stammtisch bei einem Besuch einer der schönsten und best erhaltenen Burgen Süddeutschlands. Die Harburg mit einer Länge von 220 Metern und einer Breite von bis zu 120 Metern war eine der flächenmäßig größten Burgen der Stauferzeit und übertrifft in ihrer Ausdehnung auch die größte staufische Kaiserpfalz auf deutschem Boden und ist in der ursprünglicher Bauzustand im wesentlichen erhalten geblieben. Doris Thürheimer erläuterte bei ihrer interessanten Führung...

  • Bayern
  • Harburg (BY)
  • 26.06.11
  • 18
Politik
Landhelfer-Brief von 1935 ausgestellt vom Arbietsamt Donauwörth
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Landhelfer-Brief aus dem Jahre 1935

Heute möchte ich Euch den Landhelfer-Brief von Heinrich Lippenberger zeigen (er war der Bruder von der Großmutter meines Mannes).

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  • Harburg (BY)
  • 28.01.10
  • 7
Gedanken

Ein Gedicht von 1915 aus der Zeitschrift "Die Welt der Frau"

Nachts! Liegst du im Feindesland am Lagerfeuer Und denkst verstohlen du an uns zu Haus? Schleichst du mit deinen jungen Kameraden Auf Kundschaft in die dunkle Nacht hinaus? Ziehst du den Säbel, weil`s zum Angriff geht? Sprichst du wohl noch einmal das Nachtgebet. Das du so hundertmal von mir gehört, Als noch kein Krieg das Leben uns zerstört? Liegst du allein in Not und Wunden? Hast du die letzte Ruhstatt schon gefunden? - Von Sorg´ und Sehnsucht schwer mein Herzschlag geht, All meine Liebe...

  • Bayern
  • Harburg (BY)
  • 08.11.09
  • 7
Kultur
Grenzstein von 1601, das P bedeutet Pfalzgraf Neuburg, auf der ander Seite das O, für Oettingen

Grenzstein in der Wohnstube bereits 1533 erstmals urkundlich erwähnt!

In einem Grenzvertrag vom 1.07.1533 zwischen dem Grafen von Oettingen und Pfalzgraf Ottheinrich von Neuburg, erscheint in der Grenzbeschreibung der Kriegstatthof: "...Item vom Markhof stracks hinüber bis gen Kriegstat, da ain Markstein hinter de Ofen gesetzt ist..." Damals stand bereits der Grenzstein in der Wohnstube. 1601 war der Grenzstein dermaßen schadhaft, so dass gemeinsam von den Oettingern und Pfalz-Neuburgern Herrschaften ein neuer Stein gesetzt wurde. Nach einer Brandkatastrophe im...

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  • Harburg (BY)
  • 28.09.09
  • 7
Freizeit

Ehe- und Erbvertrag meiner Großeltern aus dem Jahre 1901

Heute den 29. Mai 1901, neun und zwanzigsten Mai neunzehnhundert eins erschienen vor mir dem Kgl. Weinmann Notar zu Donauwörth in meinem Amtszimmer: 1. Johann Bernhard, verwitweter Schneidermeister zu Harburg, 2. Walburga Kratzer, ledige und großjährige Söldnertochter von Gosheim, zur Zeit Dienstmagd in Hoppingen, des Ersteren Braut und 3. Donatus und Walburga Kratzer, Söldnerseheleute in Gosheim, der letzteren Eltern. Johann Bernhard ist mir persönlich bekannt, und bescheinigte mir die...

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  • 23.09.09
  • 8
Kultur
Der Ofen verschwand, der Grenzstein steht unter Denkmalschutz, Mitten im Haus ging die Grenze zwischen den Grafschaften Oettingen-Oettingen und Pfalz Neuburg durch
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Der gute alte praktische gußeiserne Deutsche Ofen

Früher fand man in den Bauernstuben oft gußeiserne Deutsche Kastenöfen vor. Sie waren das Schmuckstück einer jeden Stube und waren mit kunstvoll gestalteten Ofenplatten geziert, Motive waren Wappen, Jagdszenen oder aus dem bäuerlichen Arbeitsleben. Angezündet und geheizt wurde der Ofen mit einer Ofengabel von der Küche aus. In der "Höll" zwischen der Feuerwand und dem Ofengehäuse war ein Wasserhafen eingemauert, genannt "Höllhafa". So hatte man immer warmes Wasser, zum Geschirrspülen oder zur...

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  • 17.09.09
  • 12
Gedanken

Bild der Heimat

Ein Fremder fuhr zum erstenmal vorbei und sah im Morgenlicht Schloß Harburg liegen. Ihn fesselte das Bild, es ließ ihn nicht mehr frei, und als der Zug hielt, ist er ausgestiegen. Zum Ziele wandernd hat er´s nicht bereut, so manches Schöne durfte er hier schau´n. Die Felsengruppen haben ihn erfreut, erquickend war der Blick auf grüne Au´n. Den stillen Fluß, der sich im Tale wand, den links und rechts die alten Häuser säumen, die wie verschlafen an des Ufers Rand von alter Zeit und ihrer Jugend...

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  • 14.09.09
  • 3
Kultur
Am Ostertag 1560 starb die hochgeborene für und Fraiofrau Elizabetha Geborene Lanntgrevin zum Leuchtenberg/Graf Karl Wolfgang zu Oettingen gewesene Ehegemahl/der Gott gnad

Die Sage von Elisabeth von Leuchtenberg, "das Karafreile"

Elisabeth von Leuchtenberg wohnte viele Jahre auf der Harburg. Sie war die Tochter des Landgrafen von Leuchtenberg und mit Graf Wolfgang von Oettingen verheiratet. 1560 starb sie. Ihr Grabdenkmal steht unter der Orgelempore in der Harburger Schloßkirche. In der Sage ist sie heute noch im Volke lebendig: Elisabeth von Leuchtenberg machte eines Tages einen Spaziergang in die Karab. Dabei verirrte sie sich. Der Abend kam, und noch immer hatte sie den richtigen Weg nicht gefunden. In ihrer...

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  • Harburg (BY)
  • 10.09.09
  • 13
Ratgeber

Rätsel aus meinem Lesebuch von 1962 für Abc-Schützen

Rätsel Das ist der Vater mit frohem Mut. Das ist die Mutter lieb und gut. Das ist der Bruder schlank und groß. Das ist die Schwester mit dem Püppchen auf dem Schoß. Das ist unser Kindchen klein, das wird die ganze Familie sein. Welche Familie ist gefragt?

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  • 08.09.09
  • 12
Freizeit
Ich als stolzes Schulkind 1962
3 Bilder

Meine Einschulung 1962, ein starker Jahrgang, Lehrermangel, eine individuelle Behandlung und allseitige Leistungsfähigkeit war gefährdet!

Trotzdem haben wir es geschafft, 55 und ich: 1962 wurde ich in Harburg (Schwaben) eingeschult. Am 19. Mai 1962 stand in der Donauwörther Zeitung folgender Bericht: Heuer 56 Abc-Schützen. "An der hiesigen Volksschule wurde die Schulfähigkeit der Neulinge einer Prüfung unterzogen. Eingeschrieben wurden 56 Kinder, nämlich 17 evangelische, 12 katholische Knaben und ein neuapostolischer Knabe sowie 16 evangelische und 10 katholische Mädchen. Dadurch wird die Arbeit der Lehrkraft stark überfordert....

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  • Harburg (BY)
  • 08.09.09
  • 3
Kultur

Vom Riessee (gäbe es ihn heute noch wäre er der drittgrößte See Europas)

Allerorten im Ries sind noch Bruchstücke von Sagen erhalten, die vom vorhandensein des Riessees und seinem Ablauf in die Donauebene verkünden. Ehe die Stadt Nördlingen erbaut wurde, war der ganze weite Kessel von einem großen Wasser überschwemmt. Mit Einbäumen konnte es gut befahren werden. An den Ufern des Sees hausten nämlich zahlreiche Fischer, die fleißig ihrem Gewerbe nachgingen. Wenn sie mit reicher Beute etwa am Felsen bei Harburg anlegten, sollten sie gerufen haben: "Harre, har an de...

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  • Harburg (BY)
  • 05.09.09
  • 8
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