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Susanne Höhnle stellt sich dem demokratischen Wettbewerb in Neusäß

SPD-Bürgermeisterkandidatin einstimmig nominiert

„Die Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft, in der Neusässer Bürgerschaft“ ist eines der Leitmotive der Kandidatur von Susanne Höhnle, wie die 53 Jährige Gymnasiallehrerin aus Steppach und verheirate Mutter von drei Söhnen vor den zahlreich anwesenden SPD-Mitglieder auf der Aufstellungskonferenz am 10. Januar formulierte: „Zusammenhalt entsteht nicht durch Ellenbogenmentalität oder Menschenfeindlichkeit, es gibt keine sogenannte Alternative zu Humanität, Toleranz und zu unseren demokratischen Werten“. Hier zeigte sich Susanne Höhnle bei ihrer Nominierungsrede am letzten Freitag einig mit dem Landratskandidaten, Fabian Wamser, der bei den anstehenden Kommunalwahlen die „Zukunft unserer Heimat und ihre soziale Gestaltung“ in den Mittelpunkt stellt.
Die Sicherung von bezahlbarem Wohnraum in Neusäß ist eines ihrer zentralen Themen für Ihre Arbeit als Bürgermeisterin im Falle ihrer Wahl. Sie kritisierte die Ablehnung eines Mietspiegels für Neusäß durch die CSU-Stadtratsfraktion vor wenigen Jahren. Fehlt dieser, kann die von der Staatsregierung auch für die Stadt Neusäß vorgesehene Mietpreisbremse nicht gezogen werden. Bei Neubauten fordert die in Steppach wohnende Susanne Höhnle einen Anteil von 30% gefördertem Wohnungsbau.
Im sozialen Bereich hat Höhnle, alle Generationen im Blick. So steht die Bereitstellung von Räumen als Treffmöglichkeiten in allen Stadtteilen für Jung und Alt in ihrem Arbeits- und Wahlprogramm für die Periode 2020 bis 2026. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit im Sozialen ist die Versorgung der zahlreichen Seniorinnen und Senioren, z.B. mit Angeboten zur Tages- und Kurzzeitpflege. Zur Sicherung der Versorgung muss ein lokales Senioren- bzw. Quartierskonzept erstellt werden. Als Pilotprojekt setzt sie sich für ein Mehrgenerationenhaus ein.
In diesem Zusammenhang ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ihr eine Herzensangelegenheit, so Susanne Höhnle. Sportvereine, Freiwillige Feuerwehren und die zahlreichen anderen Vereine und Initiativen verdienen die uneingeschränkte Förderung der Stadt Neusäß zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Im Bereich Verkehr setzt sich die Kandidatin für ein Zubringersystem zu den Bahnhöfen im 30-Minutentakt und zur Uniklink mit der Tram ein. Um mehr Neusässer zum Umstieg auf Busse und Bahnen zu gewinnen, fordern Höhnle und die SPD-Neusäß ein 360-Euro-Jahresticket. Darüber hinaus bezeichnet sie die Schulwegsicherheit am Neusässer Schulzentrum als Herzensangelegenheit. Neben einer zeitnahen Umsetzung des Verkehrskonzept „Schulzentrum“ sind sichere Zufahrtswege für Fußgänger und Radfahrer zum Schulzentrum Voraussetzung um die aktuelle, gefährliche Situation zu entschärfen.
Zusammen mit dem Team der SPD-Stadtratskandidaten ist Susanne Höhnle überzeugt, die Neusässer Kommunalpolitik in den nächsten sechs Jahren aktiv und sozial gestalten zu können.
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2 Kommentare
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Peter Pannicke aus Lutherstadt Wittenberg | 13.01.2020 | 00:26  
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Hans-Werner Blume aus Garbsen | 13.01.2020 | 19:16  
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