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25.300 Verkehrstote pro Jahr - EU will um 50 % reduzieren: Sichtverbesserung, Assistenten, Kameras, Infrastruktur, ...

Stadt Brüssel (Belgien): Europäische Kommission | Verkehr.

EU-Verkehrsopfer 2015
- 25.000 Tote,
- 135.000 Schwerverletzte.


Die Gefährdetsten

Die meisten Toten im Verkehr laut EU:
- Fußgänger,
- Fahrradfahrer
- ältere Menschen

Steigende Tendenz
Im Jahr 2015 sind in der EU insgesamt 26.000 Menschen durch Verkehrsunfälle ums Leben gekommen, nach 25.700 im Jahr davor. Gleichzeitig gab es im vergangenen Jahr auf Europas Straßen 135.000 Schwerverletzte.

Maßnahmenpaket:
EU will aktiv werden.


Alle Kfz:
Rückfahrkamera, Müdigkeitserkennung, intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, ...

Pkw zusätzlich:
Spurhaltesysteme, Notbremssysteme, ... 

Lkw zusätzlich:
Sichtverbesserung, Warnsysteme gegen Kollision mit Fußgängern/Radfahrern, ...

Die Option laut EU:
"Wer unbedingt will, kann diese neue Elektronik aber auch ausschalten."

Ist DAS weiterhin der prinzipielle Fehler?
Denn:
Das Abschalten der bereits an Lkw vorgeschriebenen Abstandssysteme ist schon jetzt Ursache für die vielen Lkw-Auffahr-Unfälle auf den Autobahnen.

Ein schlechtes Beispiel dafür ist die Autobahn A2 nördlich von  Hannover, wo Lkw-Auffahr-Unfälle fast täglich zu (Voll-)Sperrungen führen .... vermeidbar, wenn die Abstands-Assistenten der Lkw alle eingeschaltet wären.
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2 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 28.05.2018 | 23:26  
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🚲 🚲 🚲 🚲 adⓕc Langenhagen: Die Klimaschützer aus Langenhagen | 29.05.2018 | 06:39  
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