Der SCL stürmt den Hansa Park

09.07.2010 - Tag 16 im Zeltlager des SC Langenhagen an der Ostsee
Am Freitag stand nun endlich der Hansa Park auf dem Programm der SCL-Ferienfreizeit an der Ostsee. Alle hatten sich darauf schon unheimlich gefreut, und wahrscheinlich klappte es deswegen auch endlich einmal reibungslos, dass alle pünktlich und mit der angesagten Bekleidung und den nötigen Utensilien am Bus standen.
Die Lunchpakete wurden noch eingeladen, und dann ging es auch schon los.
Der erste Bus startete direkt nach dem Früstück um 09:30 Uhr. Das der Hansa Park wirklich "um die Ecke" ist, waren die ersten Kids bereits um 10:00 Uhr dort.
Die größten Jungenzelte mussten wieder ordentlich "mit ran", denn die Verpflegung für die 130 Leute musste vom Bus zum sogenannten Trapperlager gebracht werden.
Von dort aus zogen die Kids dann in kleinen Gruppen durch den Park. Die kleineren, die ohne Begleitpersonen nicht in die Fahrgeschäfte dürfen, wurden umschichtig von Betreuern begleitet.
Um 11 Uhr war dann auch die zweite Hälfte der Gruppe im Park, und überall sah man fröhliche Kinder mit Smiley-Shirts herum rennen.
Aufgrund der nahezu tropischen Temperaturen - O-Ton aus dem kleinen Jungenzelt: "Das sind heute mindestens 60 Grad!" - waren natürlich die Wasserattraktionen extrem beliebt. Natürlich waren auch die Achterbahnen, und alle anderen Attraktionen ständig in Beschlag der Langenhagener.
Sehr angenehm war es, dass der Park sehr schlecht besucht war. Da noch keine Saison in der Urlaubsregion ist, war der Besucherstrom SEHR übersichtlich. Selbst an den neuesten und spektakulärsten Attraktionen gab es maximal 5 Minuten Wartezeit.
Um 13:30 Uhr trafen sich alle wieder am Trapperlager zum Mittagessen. Im Gegensatz zu anderen Jugendgruppen die im Park unterwegs waren mussten die Langenhagener Kids nicht mit riesigen Rucksäcken durch die Gegend laufen. Sowohl das "Notfallgepäck" (Regenjacke und so) wie auch die Verpflegung war ja in der Hütte im Trapperlager untergebracht.
So gab es nun Obst, kleine Kuchen, Laugenstangen, Süßigkeiten und natürlich Getränke. Die meisten hatten es ziemliche eilig wieder los zu kommen, und so dauerte diese kleine Pause nicht einmal 30 Minuten.
Auch der Nachmittag verging wie im Flug, und auf der Rückfahrt konnte man anhand der vielen schlafenden Kinder im Bus sehen wie schön, aber auch wie anstrengend der Tag gewesen ist.
Nach dem Abendessen war es noch immer so warm, und viele der Kids hatten den Wunsch lieber an den Strand zu gehen, als in die Disco. Also entschieden die Betreuer die Disco ausfallen zu lassen, und so konnten alle das tun was sie wollten.
Und selbst als Paulchen um 22:00 Uhr pünktlich zur Nachtruhe rief, war es noch sehr warm, und so dauerte es ein Weilchen bis wirklich Ruhe in dem kleinen Zeltdorf einkehrte.
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