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Günzburgs Spielplätze überwiegend in gutem Zustand! Junge Union dokumentiert, fotografiert und regt Verbesserungen an

Die JU bei der Dokumentation der Spielplätze
Nachdem die JU-Stadträte Margit Munk und Stefan Baisch schon mehrfach von Eltern auf den teilweise schlechten Zustand der Spielplätze Günzburgs und seiner Stadtteile angesprochen worden waren, überprüfte die Junge Union kürzlich sämtliche Plätze. Mittels eines eigens angefertigten Fragebogens wurden unzählige Einzelheiten erfasst. „Ist der Sand sauber?“, „Liegt Müll herum?“, „Sind die Spielgeräte standsicher?“, „Gibt es für kleine Kinderfinger Einklemmgefahren?“

„Für jeden Spielplatz wurde ein extra Bogen ausgefüllt und die relevanten Stellen mit einer Digitalkamera fotografiert,“ so Christoph Schwarz, der die Aktion mit der stellvertretenden JU-Ortsvorsitzenden Judith Konrad maßgeblich organisiert hatte. Die Mehrzahl der Spielplätze schnitt hier gut ab. „Man sieht schon, dass sich hier jemand Mühe gibt, den Kindern tolle Spielmöglichkeiten zu bieten,“ so Verena und Sylvia Ermer einstimmig.
Bei einigen Spielplätzen sah es aber weniger gut aus. „Verschmierte Spielgeräte sowie zunehmende Vermoosung und Holzsplitter die im Laufe der Zeit witterungsbedingt entstehen, verweisen auf Handlungsbedarf“, verdeutlicht Judith Konrad. Stephan Schwarz berichtet davon, dass auf einem Spielplatz eine Packung mit Tabletten gefunden wurde. „Diese haben wir selbstverständlich sofort mitgenommen und fachgerecht entsorgt,“ so der Nachwuchspolitiker.

Sämtliche Bilder und Auswertungen wurden mit gezielten Vorschlägen von der CSU-Fraktion an die Stadtverwaltung übergeben. „Wir hoffen, dass die Verantwortlichen hier schnell handeln werden. Immerhin sollten die meisten Probleme mit relativ geringem finanziellem Aufwand zu beheben sein,“ so die Junge Union. Gleichzeitig erklärte sich die Junge Union bereit, sich an den Renovierungsarbeiten zu beteiligen. „Wenn uns die Stadt die Mittel stellt, werden wir gerne einen der Spielplätze säubern, die Spielgeräte überholen und wo nötig neu streichen. Vielleicht kann man ja auch den ein oder anderen Verein gewinnen, damit das Ganze eine Gemeinschaftsaktion wird,“ so Christoph Schwarz.
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