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48. Karitativer Christkindl-Markt lockt tausende Besucher ins vorweihnachtliche Friedberg

„Für arme Menschen in der Welt“ hat der Gründervater Fritz Krug vom Friedberger Verkehrsverein die Idee vom Karitativen Christkindlmarkt verwirklicht. Beim 48. Christkindlmarkt 2019 engagierten sich wieder zahlreiche ehranamtliche Helferinnen und Helfer an den Ständen vom Donnerstag bis zum ersten Adventsonntag. Alle Erlöse aus den Einnahmen fließen direkt in die Einsatzgebiete der Pallottiner in Indien und der Benediktinerinnen in Tansania/Afrika.
Friedberg: Stadtpfarrkirche St. Jakob |

„Für arme Menschen in der Welt“ hat der Gründervater Fritz Krug vom Friedberger Verkehrsverein die Idee vom Karitativen Christkindl-Markt verwirklicht. Beim 48. Christkindlmarkt 2019 engagierten sich wieder zahlreiche ehranamtliche Helferinnen und Helfer an den Ständen vom Donnerstag bis zum ersten Adventsonntag. Alle Erlöse aus den Einnahmen fließen direkt in die Einsatzgebiete der Pallottiner in Indien und der Benediktinerinnen in Tansania/Afrika.

Dichte Besucherströme aus Friedberg und der Region nahmen an der Eröffnungsfeier am Donnerstagabend teil. Ein richtig gut gelaunter Chor aus Schülerinnen und Schülern der Friedberger Theresia-Gerhardinger-Grundschule sang unter der Leitung von Monika Rathgeber-Plomer weihnachtliche Lieder. Die Veranstaltungsleitung Ulrike Sasse-Feile und Thomas Treffler bedankten sich bei den ehrenamtlichen Helfern für ihre unermüdlichen Einsätze. In einem Rückblick auf die vielen Jahre des Bestehens dieser karitativen Veranstaltung sprach Martha Reißner über die bisherigen Verkaufserlöse von jetzt einer Million Euro für die Menschen in Indien und Tansania/Afrika. „Eine Veranstaltung mit Tiefgang für die Seele“ sei dieser spezielle Christkindl-Markt in Friedberg, so Friedbergs Erster Bürgermeister Roland Eichmann. Er und alle Rednerinnnen griffen die ausgegebene Parole von Pallotinerpater Hau auf und animierten die vielen Besuche: „Eßt und trinkt fleißig und gebt Geld aus – es ist alles für einen gut Zweck.“

Bastelarbeiten, Nähereien, leckere Marmeladen und Kräuterliköre, Currwurst mit selbstgemmachter Currysoße, frisch gesteckte Adventskränze, Bratwürstl, Glühwein und Kinderpunsch – nichts fehlte im von den Helfern selbst gefertigten Angebot an den Ständen. Auch eine Leberkäse-Semmel oder leckere Süßkartoffel-Pommes und ein Schluck Bier aus der Flasche fanden sich an den Ständen. Ein Highlight war in diesem Jahr der Einsatz des Teams um Veronika und Sebastian Frisch. Auf dem Rücken der Pferde aus dem Friedberger Gestüt Islandpferde Lechleite durften begeisterte Kinder eine Runde um die Jakobskirche traben.

Hans-Jürgen Trinkl mit seinen Bläsern, das Nachwuchsorchester der Jugendkapelle Friedberg und die Bläsergruppe Derching boten überall im Markt großartige musikalische Auszüge aus ihren Repertoires. Mit einem strahlenden Leuchten in den Augen erfahren wir von der Organisatorin Ulrike Sasse-Feile, dass die Höhe der Einnahmen erneut das Niveau des Vorjahres erreicht habe. „Es werden auch heuer wieder 50.000 Euro für die Menschen in Not eingenommen worden sein.“ An dieser Stelle allen Besucher ein herzliches Dankeschön. Zusammen mit den ehrenamtlichen Helfern ist dieser Karitative Friedberger Christkindl-Markt etwas ganz Besonderes in der weiten Region des Wittelsbacher Landes und damit für unser Friedberg (Bayern) eine der besten Visitenkarten für eine liebenswerte Stadt.

Information
Karitativer Christkindl-Markt Friedberg
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.friedberger | Erschienen am 19.12.2019
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