Für Projektleiter Prof. Dr. Ralf Bochert sind 87 % Befürworter auch ein „eindeutiges Stimmungsbild

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Es ist nicht zu fassen. Da wurde eine Befragung bezüglich eines Kennzeichenwechsels in 81 Städten durchgeführt. Und ungewöhnlich viele Friedberger würden gerne die Möglichkeit nutzen, das alte Kennzeichen wie vor der Gebietsreform, das FDB zurück zu bekommen. Für Projektleiter Prof. Dr. Ralf Bochert sind 87 % Befürworter auch ein „eindeutiges Stimmungsbild
Darum kam es wie ein Schlag, als in der Friedberger Allgemeinen zu lesen war, dass der Bürgermeister von vornherein keine Erfolgsaussicht hier sieht.. Er macht sich auch nicht die Mühe, zum Treffen von Vertretern bayrischer Städte in Rothenburg zu fahren, um wenigstens über Möglichkeiten zu diskutieren.
Keiner der Verantwortlichen findet die Zeit dazu. Das Treffen wird einstimmig boykottiert Doch sind sie es nicht den 87 % Bürgern schuldig, geht es nicht auch um deren Herzenswünsche?
Da liest man, dass es den Stadträten es wurscht ist, mit welchem Kennzeichen sie fahren, sind an das ungeliebte AIC schon gewöhnt und benützen den Vorteil, als Aichacher durchzugehen., wenn man im Straßenverkehr auffällt wurde.
Real ist jedoch, weder Jung noch Alt, weiblich oder männlich ist es wurscht, mit welchem Kennzeichen man fahren muss. Daran gewöhnen können sich viele nicht, und auch junge Bürger die mit dem ungeliebten AIC aufwachsen mussten, würden lieber Heute als Morgen als Friedberger erkannt werden
Dabei sollte man doch froh sein, wenn sich die Stadträte einmal einig sind. doch nicht schon wieder gegen ihre Bürger.
Eine Lösung könnte für den gesamten Landkreis auch ein WBL für Wittelsbacher Land sein

Bürgerreporter:in:

Christl Fischer aus Friedberg

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