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DSDS- "Wortspieler" Dieter Bohlen vor dem Europäschem Gericht-Der Bumerang Effekt....

Bilderwelten,Sprüche und Werbung
Kein Scherz: DSDS-Juror Dieter Bohlen und Ernst August Prinz von Hannover haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klagen gegen Deutschland eingereicht. Grund sind Entscheidungen des Bundesgerichtshofes zur Werbung einer Zigarettenmarke.

Beim Gang des DSDS-Jurors Bohlen vor den Europäischen Gerichtshof geht es um Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (BGH) zu zwei Werbeplakaten der Zigarettenmarke «Lucky Strike», berichtet die Bild-Zeitung.

In seinen Urteilen hatte der BGH 2008 entschieden, dass Prominente es hinnehmen müssen, wenn Werbung in satirischer Form auf ein aktuelles Geschehen eingeht. Auf dem Plakat, an dem Bohlen Anstoß nimmt, waren mehrere Wörter geschwärzt - eine Anspielung auf das Bohlen-Buch «Hinter den Kulissen». In dem Werk mussten nach Klagen von Betroffenen mehrere Passagen geschwärzt werden.
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2 Kommentare
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Moritz Haberland aus Potsdam | 29.04.2012 | 06:22  
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Hans-Jörg Wiezorek aus Duisburg | 29.04.2012 | 12:52  
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