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Das Netz und die Schulen im System... Europaweit- Neue Simulationsspiele an Schulen in Deutschland

- Schulen können sich jetzt bewerben -
Wie kommen europäische Richtlinien zustande? Was tun dabei die Abgeordneten des Europäischen Parlaments? Welche Rolle spielen Medien und Lobbyisten in Brüssel und Straßburg? Für viele sind dies Fragen, die nur schwer zu beantworten sind, besonders trifft dies für Jugendliche zu, denen politische Prozesse fremd und irrelevant vorkommen - viele finden Politik deshalb schlicht langweilig.

Um diesem zu begegnen und Schülerinnen und Schüler von der Relevanz der europäischen Ebene zu überzeugen, bieten die Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland auch in diesem Schuljahr wieder eine Serie von Simulationsspielen für Schulen in Deutschland an. Dabei können Schülerinnen und Schüler zwei Tage lang in die Rollen von Europaparlamentariern, Ministern, Journalisten oder Lobbyisten schlüpfen und das Entstehen einer europäischen Richtlinie durchspielen.





Das zweitägige Planspiel ist kostenlos und für alle Schularten gedacht. Die Teilnehmerzahl kann zwischen 20 und 60 variieren, die Schüler sollten mindestens 15 Jahre alt sein. Zum Konzept gehört auch, dass am Beginn oder Ende des Simulationsspiels „echte“ Abgeordnete des Europäischen Parlaments in die Schulen kommen, um mit den Schülern zu diskutieren. Zu der Diskussion werden Journalisten lokaler Medien eingeladen. So können die Schülerinnen und Schüler in der Lokalpresse Berichte über „ihr Gesetzgebungsverfahren“ nachlesen - ganz wie im wahren Politikerleben.

Info: An den Simulationsspielen können Schulen aus ganz Deutschland teilnehmen, Informationen und Anmeldung unter www.europarl.de (Rubrik „Jugend“).

Bericht aus Brüssel
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