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HAZ verniedlicht Todeskreuzung / Todesstreifen in Burgdorf: Gartenstraße / Vor dem Celler Tor

Tödlich: Schutzstreifen = Todesstreifen. Die "billige" Pinselei von (zu) vielen farbigen Strichen auf dem Straßenbelag hat sich innerhalb kurzer Zeit als Falle für Radfahrende erwiesen - durch rechtsabbiegende Kfz: Erst Lkw tödlich, dann Pkw schwerverletzt. Mit diesem billigen farbigen Gekritzel ist Sicherheit für Radfahrende NICHT zu haben. Bildquelle: Google Maps
Burgdorf: Todeskreuzung | Schlechter HAZ-Journalismus.

Link:
Burgdorf Todeszone


Innerhalb einer Woche auf dem Schulweg,
exakt an der gleichen Stelle:
- Todesfall Radfahrerin: rechtsabbiegender Lkw,
- Schwerverletzte Radfahrerin: rechtsabbiegender Pkw.

Der Myheimat-Beitrag zum Todesfall ist hier.
Der HAZ-Beitrag zur Schwerverletzten ist hier.

Anmerkung 1:

Miserabler Journalismus der HAZ durch falsche Wortwahl.
Richtige Aktiv-Beschreibung:
- Fahrerin nimmt Radlerin die Vorfahrt und verletzt sie schwer.
Falsche Passiv-Beschreibung, Überschrift der HAZ,
- Fahrerin übersieht ...

Nicht mal die richtigen Worte trifft die HAZ:
Schlechter Journalismus.


Anmerkung 2:

Vor Ort in Burgdorf:
Schutzstreifen = Todesstreifen.


Das gesamte Konzept der (allzu billigen) Pinselei von weißen und roten Linien auf der Straße bricht tödlich zusammen.

ECHTER Radfahrerschutz ist NICHT mit ein paar Linien auf der Straße zu erreichen.

ECHTER Radfahrerschutz geht NUR mit zeitlich getrennten Ampelphasen:

- Ampelphase 1:
- - "grün" für rechtsabbiegende Kfz,
- - "rot" für geradeausfahrende Radfahrende
- Ampelphase 2:
- - "rot" für rechtsabbiegende Kfz ( = vollständiger STOP! )
- - "grün" für geradeausfahrende Radfahrende (und auch zu Fuß Gehende!!!)

Schützt DRINGEND die ungeschützten VerkehrsteilnehmerInnen:
- die Radfahrenden m_w,
- die Fußgänger m_w,
- die Schüler m_w,
- die Älteren m_w,
- ...
auf diesem Schulweg in Burgdorf.

Anmerkung 3:

Es stehen ZU viele Schwer(st)verletzte / Tote auf EUREM Gewissen:
- nicht nur an dieser Stelle -
- durch EUREN mangelnden Schutz vor rechtsabbiegenden Kfz.


Schluss-Anmerkung:

Die Sicherung der "Ungeschützten" kostet Geld.
Mehr Geld als für ein paar "tödliche" Striche auf dem Belag der Straße.
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