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Hohe Auszeichnung für Peter Schelzig

Freude über die hohe Auszeichnung (v. r. n. l.): Staatssekretär Georg Eisenreich, Peter Schelzig mit Frau, Stellvertreter des Landrats Heinz Liebert.

Der Generalleutnant a. D. erhält das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Staatssekretär Georg Eisenreich händigte am 7. November Peter Schelzig das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus. Peter Schelzig aus Schwabmünchen, Generalleutnant a. D., war als Pilot und Kommandeur der Deutschen Bundeswehr an mehreren Auslandseinsätzen beteiligt. Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2015 amtierte er als Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr. „Neben Ihrem beruflichen Erfolg haben Sie sich besondere Verdienste im Stiftungsrat der ‚Leo Baeck Foundation‘ erworben“, betonte Staatssekretär Eisenreich in seiner Laudatio. „Sie haben sich dafür eingesetzt, dass in Deutschland wieder Rabbiner ausgebildet werden. Zum Brückenschlag zwischen jüdischer Gemeinschaft und Bundeswehr haben Sie einen wichtigen Beitrag geleistet“, so der Staatssekretär. Auch in der Deutschen Kommission „Justitia et Pax“ brachte sich Peter Schelzig seit 2005 beispielhaft ein: „Als Berater der Deutschen Bischofskonferenz treten Sie mit Ihrer großen Sachkenntnis entschieden für die Festigung des Friedens ein“, hob Staatssekretär Eisenreich hervor.

Der Stellvertreter des Augsburger Landrats Martin Sailer, Heinz Liebert, war ebenfalls zur Ehrung nach München gekommen, um die Verbundenheit des Landkreises zum Ausdruck zu bringen.

„Ihr Name, lieber Herr Schelzig, hat bei uns einen glänzenden Ruf. Als außergewöhnlich tüchtiger Offizier in herausragenden Funktionen setzten Sie sich beim Jagdbombergeschwader 32 auf dem Lechfeld für die Belange des Militärstandortes im Augsburger Land ein. Bei Ihren vielen Auslandseinsätzen in Krisengebieten haben Sie zudem hohe Verantwortung getragen. Es war die verdiente Anerkennung und Würdigung Ihrer Person. Wurde Ihnen ja bereits im Jahr 1999 der Ehrenring des Landkreises Augsburg, die höchste Auszeichnung, die wir zu vergeben haben, verliehen. Wir sind stolz auf Sie!“
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