Neujahrsempfang der Königsbrunner SPD - Kupferkranz und Rotes Parteibuch sorgen für Überraschung

Mit ihrem traditionellen Neujahrsempfang ist die Königsbrunner SPD am letzten Wochenende ins neue Jahr gestartet. Zahlreiche Genossinnen und Genossen und viele Gäste hatten sich am Abend des 11. Januars in der AWO-Begegnungsstätte versammelt. Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr wartete auch eine große Überraschung auf den Ortsvereinsvorsitzenden Florian Kubsch.


Mit einem Glas Sekt stieß der SPD-Vorsitzende Florian Kubsch in der AWO-Begegnungsstätte mit den Anwesenden auf ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr an. „Ich bin zuversichtlich in dieses Jahr 2014 gegangen“, erklärte er den Gästen, unter Ihnen zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. „Wir sind gut aufgestellt, und werden in Kürze ein gutes Wahlprogramm beschließen. Ich freue mich auf die kommenden Wochen, in denen wir bei Infoständen, bei Veranstaltungen und Hausbesuchen noch intensiver als im letzten Jahr mit den Bürgern Königsbrunns ins Gespräch kommen. Bitte scheuen Sie sich nicht auf uns zuzukommen.“
Schriftführer Dr. Lutz Mauermann blickte in einem kurzweiligen Vortrag auf das vergangene Jahr zurück und präsentierte die Höhepunkte des vergangenen Jahres. Neben der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten und der Stadtratsliste kann dort vor allem das tolle Sommerfest und zahlreiche Bürgergesprächsaktionen genannt werden.
Doch bevor es nach dem Jahresrückblick an das verspeisen des Leberkäs´ ging, gab es noch eine Überraschung für den Parteivorsitzenden Florian Kubsch. Den Mitgliedern des Ortsvereins war aufgefallen, dass er im vergangenen Jahr sein 10-jähriges Parteijubiläum hatte und hierfür noch nicht geehrt wurde.
Und so überraschte man den langjährigen Vorsitzenden gleich mehrfach. Mit einer spontanen Gesangseinlage und einem aus Kupferblättern selbst hergestellten Blätterkranz, in deren Mitte eine leuchtende 10 und das Kürzel „SPD“ glänzten. Eine kleine Truppe hatte sich bei Cornelia und Michael Ludescher in der Werkstatt verabredet und war unter ihrer fachlichen Anleitung in die Welt der Kupferbearbeitung eingetaucht.
Der Clou war jedoch das SPD- Parteibuch, das der Parteichef in all den Jahren nie ausgehändigt bekommen hatte. Ein Versäumnis des damaligen Vorsitzenden Willi Terhaag, der es sich natürlich nicht nehmen ließ, ihm das Parteibuch mit elfjähriger Verspätung nachzureichen.
Selbstverständlich kamen auch die Inhalte nicht zu kurz. In einer mitreißenden Rede beschrieb Kubsch den Wandel, den Königsbrunn brauche und welchen er als 1. Bürgermeister einleiten wolle. Verlässlichkeit, Professionalität und Bereitschaft zum Dialog seine Kernelemente seiner politischen Arbeit und genau das was Königsbrunn brauche.
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