Dieser Beitrag wird von Zeit zu Zeit an die aktuelle Lage angepasst. Heute also die ersten Werte: 7.5, Schabringer See: 15°, Auwaldsee 8.5: 19° (2 m vom Ufer, 20 cm tief). Wenn in den Kommentaren Abkürzungen vorkommen, wurde direkt per mobilem Internet eingetragen.
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Ich schätze mal, bei diesen Temperaturen geht die Eistaucherin A.J. nicht mehr ins Wasser, da es zu warm ist. Vermutlich denkt sie gerade über einen Langzeiturlaub in Spitzbergen oder in Nord-Grönland nach.
Schabringer Weiher, 11.5.09: 18,5°. Was würde wohl die Eistaucherin dazu sagen? Sie scheint nur noch mit Fischen und Wasserschnecken zu korrespondieren...
... vielleicht zwischen den Fingern? Weil mit Häuten zwischen den Fingern kann man ganz schlecht tippen! Test: mal mit Leukoplast oder Tesa die Finger verbinden, und dann versuchen!
Die Front wird verbreitert: Heute auch Weisinger See (südlich "Klein Sizilien"), 17. Mai 2009: 18 Grad. 1. Schwimmen im Freien 2009. Getestet durch Bürgerreporter Helge und Wolfgang. Zeugin: Silke.
Wahnsinn! Kaum testen Bürgerreporter die Wasserqualität, -härte und -temperatur, ist ein Bild davon schon bei MyHeimat zu sehen. Das nenne ich zeitnahen Bürgerjournalismus!
Ein wichtiges Instrument, um dem Schwimmer in spe darauf vorzubereiten, wie er sich im Wasser zu verhalten hat.
Quasi ein Blick in die Zukunft. Frieren, Zittern, gemütliches Schwimmen oder Verzicht auf das Eintauchen ins kühle/warme Nass, dies alles liegt an der mehr oder minder akkuraten Anzeige dieses roten Babybadethermometers. Eine wichtige Aufgabe!
So lange, bis ein Handy erfunden wird, das nicht nur telefonieren, fotografieren, filmen, Musik spielen, GPS-navigieren, internetteln, sondern auch Wassertemperatur an der Oberfläche und in 1 m Tiefe messen und in Windeseile ins Internet übermitteln kann. Wir werden es noch erleben!
@Silke: Bitte nicht verwechseln: Nordstrand im Sommer: Prima zum Ablagern von sonnenöleingeschmierten Körpern, bevor es zum Schwimmen in die Fluten geht.
Im Winter dagegen: Nur was für Eistaucher, z.B. A.J.:
Dann besuche doch einfach die herrliche Dillinger Seenplatte, hier findest du wenigstens gut erhaltene, "anregende" Heftchen.......... dafür weniger Natur
... ah, Du spielst auf einen bei MaiHeimat erschienenen Beitrag eines mir nicht unbekannten Bürgerreporters an, der in den Hinterlassenschaften einer heißen Party zwischen den Sträuchern am See versteckt irgend so ein Männermagazin in zerfledderter und vollgesabberter Form fand und sich nicht entblödete, dies auch noch abzubilden. Hat der Kerl denn nix anderes zu tun?
Auwaldsee Lauingen: Leicht trübes Wasser, weil der SchwimmMäher jetzt schon über eine Woche darin herumgekurvt ist und Tonnen von Biomasse geschnitten und herausgefischt hat:
Auwaldsee, Lauingen, 18. Juni 2009: knapp 24 Grad. Die Mäh-Arbeiten (Schwimm-Mäher) gehen dem Ende zu. Uferstreifen teilweise verwüstet durch den Abtransport von Tonnen von Biomasse, die aus dem See geschnitten und abgefischt wurde.
Schabringer See, 24. Juni 2009, Oststrand: 19,5 Grad. Außentemperatur: 16,4 °C. Keine Schwimmer zu sehen, mehrere Angler.
Unter mir schwamm ein fetter Karpfen durch.
Auwaldsee, Lauingen, 4. Juli 2009: 25,5 Grad.
Vorsicht: Tinnitus-Gefahr wegen überlauter, den See beschallender Techno-Musik. Dass so etwas genehmigt wird, ist mir unbegreiflich.
Wenigstens die Ohrenärzte und Neurologen bekommen wieder einige Neukunden zugeführt.
Schabringer See, 11. Juli 2009: 21,5 Grad. Wasser leicht getrübt. Wellengang. Viele HDH-Angler mit Campingausrüstung und kompletter Familie da, 1 DLG-Wohnmobil. Wenig, sehr wenig Sonnenanbeter (klar, es gibt kaum Sonne!), noch weniger Schwimmer.
Auwaldsee, 16. Juli 2009: 25°. Feine Schwebstoffe hindern Weitsicht unter Wasser (leicht grünlich). Vereinzelt treiben Pflanzenreste auf der Wasseroberfläche. Deutlich mehr Besucher als sonst, da 30 Grad Lufttemperatur. Bremsen sind noch keine Plage, aber mindestens eine treibt ihr Spiel mit jedem Badenden.
Auwaldsee, Lauingen: 25 Grad, leicht trüb.
Rückenschwimmer finden sich des öfteren in treibenden Pflanzen-Inseln wieder, was bei ängstlichen Zeitgenossen durchaus zu unerwünschten Schreckmomenten führen kann.
Der Schwimmer bleibt pausenlos an treibenden Pflanzenteilen hängen. Kein Wunder, dass zahlreiche frühere "Stammkunden" auf andere Gewässer ausgewichen sind.
Es stellt sich nicht nur heute die Frage, warum immer noch die 3-wöchigen Pflanzenmähaktion veranstaltet wird, wenn doch, wie jetzt schon ersichtlich, die Wasserpflanzen schnell nachwachsen und die Reste auf dem Wasser treiben.
Für mich dauert die "Nachdenkzeit" der Zuständigen bei der Stadt Lauingen schon viel zu lange.
Warum denn immer noch keine Graskarpfen, die die Pflanzen schon lange abgegrast hätten ?
Schabringer See, Oststrand: 24,5° am 16. August 2009.
Und unreinliche Strandbesucher:
Richtig brutal gegenüber Umwelt und Mitmensch wird es, wenn beim Verlassen des Strandes aller Müll (auch Kunststoff!) in die noch glimmende Glut geschüttet wird, wie erst am letzten Sonntag gesehen.
Auwaldsee, gerade eben: 26 Grad. Kraut (im See) hat beste Bedingungen zum Wachsen!
Gerade höre ich, dass das Geländer unterhalb der DLRG-Hütte nicht von der Stadt Lauingen angeschafft (und bezahlt) wurde, sondern von einer Privatperson gesponsert wurde, die im Umfeld des DLRG arbeitet.
Danke an diesen Herrn! Ich als Gehbehinderter weiß diese Einstiegshilfe sehr zu schätzen.
Auwaldsee, 25.8.09: 25°. Ob er 2009 wohl noch wärmer wird?
Gerade höre ich, dass im See schon Graskarpfen unterwegs sind. Verwunderlich, redet man doch - nach mir vorliegenden Informationen - im Rathaus erst über die Graskarpfen (soll ja reichlich kompliziert sein), und schon sind sie drin? Jedenfalls scheint die Stadt Lauingen nicht viel davon zu wissen...
@Silke: Ich kenne das Wort "gefühlt". Es wird aber neuerdings gerne artfremd verwendet, um kundzutun, dass man etwas anders empfindet, als objektiv durch zählen, messen, wiegen feststellbar ist.
Beispiel: "gefühlte 150 Jahre verheiratet", "gefühlte 2 Monate ohne Schlaf".
Letzte Chance für Schnorchler: Der Auwaldsee war noch nie so klar seit der "Ausräumaktion" vor dem Triathlon. Natürlich sind sowohl die Luft- als auch die Wassertemperatur zurückgegangen, aber für ein kurzes Schnorchelvergnügen ohne Neopren-Anzug ist allemal der rechte Platz und die rechte Zeit.
Die Wasserpflanzen sind an manchen Stellen schon so weit nachgewachsen, dass man sie als Schwimmer ohne zu Tauchen mit der Hand berühren kann. Kein Wunder, wachsen die Teile doch mit angeblich 3 cm pro Tag.
Die nunmehr "schön" begrünte Unterwasserwelt mit den kleinen und großen Fischen ist wirklich sehenswert, besonders die Pflanzen, die wie filigrane Fuchsschwänze gestaltet sich leicht im Wasser wiegen. Kaum zu glauben, dass dieselben Pflanzen, wenn sie gleich tonnenweise "geerntet" werden, als stinkende Haufen erst am Ufer dess Sees, dann auf dem Auwaldsee-Parkplatz verrotten, sobald ihnen das stützende Element des Wassers fehlt.
Wenn der Pflanzen jedoch zu viele werden, kommt der Mensch nicht mehr nach mit ihrer Beseitigung. Daher sehe ich - als Laie - den Auwaldsee in wenigen Jahren nicht mehr beschwimmbar und zu einem wohlbegrünten Sumpf werden.
Sicher ist das auch reizvoll, besonders für Naturliebhaber, doch die althergebrachte Funktion als Naherholungszentrum mit Schwimmgelegenheit hat der See dann verloren.
Schabringer See, Nine-Eleven 2009, OstStrand: 20 Grad (Luft max. 18 Grad).
Bei bedecktem Himmel und leichtem Ostwind braucht man allerhand Überwindung, hier zu schwimmen. Den psychologischen Faktor des Sonnenscheins sollte man nicht vergessen.
Das Freibad in DLG ist geschlossen, das Hallenbad noch nicht geöffnet. Wer will auch schon vom See (trotz der niedrigen Temperaturen) in ein enges Hallenbecken wechseln? Für Rückenschwimmer ist das Hallenbad ohnehin nicht die 1. Wahl, um es etwas behutsam auszudrücken.
Weisinger See, knappe 20 Grad. Erstaunlich! Wahrscheinlich macht's die Nähe zum Kernkraftwerk, dass die Wassertemperatur vergleichsweise noch so "hoch" ist?
Schabringer See 19,5°, glasklar. Immer noch wird dieser See beschwommen, wenn auch nur von "notorischen" Schwimmern.
Erschreckenderweise ist auch in diesem See der Algenbewuchs schon weit fortgeschritten, wenn auch nicht so extrem wie im Auwaldsee/Lauingen. Es empfiehlt sich, schon in diesem Stadium an die richtigen Gegenmaßnahmen zu denken, z.B. Einsetzung von Graskarpfen.
am 3. Oktober 2009 habe ich noch einen drauf gesetzt und bin nochmals in den Schabringer See: 18°.
Warum dies? Weil ich, der Gewohnheit folgend, am Samstag Nachmittag am Dillinger Hallenbad aufgekreuzt war und voller Erstaunen feststellen musste, dass wegen des Tages der Deutschen Einheit statt nachmittags vormittags geöffnet war. So blieb, dem Schwimmdrang folgend, nur noch der Badesee. Wo ich Angler und einen anderen Schwimmer vorfand, nach dessen Worten er bis 15 Grad zum Schwimmen geht. Harter Bursche!
Schabringer See: 17°
Lufttemperatur zur Zeit des Schwimmens (Vormittag): 20°
ansteigend im Laufe des Nachmittags (just for the records) auf 25,8° (15:50)
EILMELDUNG !!!
und ganz große Freude! Hanni ist wieder zu Hause! Das ist wirklich mehr als nur schön, daß ich Ihnen diese Nachricht weitergeben darf.
Sie hat sich...
Eigentlich wollte ich heute....
ganz groß über den nächsten tollen Auszug berichten. Unsere Hanni hat einen wirklich klasse Familie gefunden, die sich liebevoll um sie kümmern...
Einen wunderschönen Guten Tag
Den wünsche ich Ihnen.
Mein Name ist Valerie und dieser kleine Hüpfer Milan hat mich Ihnen bereits angekündigt. Er scheint mir ein netter Kerl zu...
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