Sportverletzung - was tun? Teil 2: Bänderriss

Zu den häufigsten Verletzungen, die beim Sport passieren, zählt der Bänderriss. Wenn ein Gelenk zu stark bewegt wird, hält das Band die Spannung nicht mehr aus und reißt. Meistens trifft es das Sprunggelenk im Fuß.

Aber auch die Bänder in Knie, Ellenbogen, Handgelenk und Schulter reißen bei Sportlern gerne. Schmerzt eine der betroffenen Regionen kurz nach einem deutlich spürbaren Reißen, sollte das Sport treiben sofort abgebrochen und die PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) angewandt werden.

Bänder im Gelenk stabilisieren die Knochen und garantieren Flexibilität des Gelenkes, also seinen vollen Bewegungsumfang. Ein Bänderriss ist mit Schmerzen verbunden. Das Gelenk schwillt an, bildet Blutergüsse und kann nicht mehr vernünftig bewegt werden.

Es gibt mehrere Grade von Bänderrissen: Der unvollständige Bänderriss, bei dem nur wenige Fasern durchtrennt werden, ist dabei der harmloseste. Das Gelenk bleibt dabei stabil. Bitter ist dagegen ein Bänderriss, bei dem mehr als die Hälfte oder sogar alle Fasern reißen. Dann nämlich ist das Gelenk instabil.

Quellen: Medizinfo.de und Sportverletzungen.net.

Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de.

Sportverletzung - was tun? Teil 1: Zerrung und Prellung.

Bürgerreporter:in:

Michael S. aus Augsburg

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