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Was für ein Abend! Johanniter freuen sich über viele Besucher beim Osterfeuer

Gemütliche Stimmung am Osterfeuer
Wunstorf: Schützenplatz | Das elfte Osterfeuer der Johanniter auf dem Schützenplatz „In den Ellern“ war ein toller Erfolg. Der Schützenplatz war sehr gut gefüllt, viele Wunstorfer waren zum Osterfeuer gekommen und sorgten so für eine super Stimmung.

Am Ostersamstag waren bereits ab 6.00 Uhr morgens die ersten Johanniter auf dem Schützenplatz im Einsatz. Im Laufe des Tages wuchs dann die Helferzahl auf über 50 Helferinnen und Helfer an. Organisator Timo Brüning: „ Was unsere Helferinnen und Helfer an diesem Tage leisten ist immer wieder erstaunlich für uns. Umso mehr ärgert es auch viele Besucher, wenn zu dieser und anderen Veranstaltungen die Getränke mitgebracht werden, damit wird das Engagement der Veranstalter und Helfer herabgesetzt.“

Die Sunnyboys aus der Wedemark übernahmen wieder die musikalische Untermalung und es wurde getanzt, gesungen und geklatscht. Die Musiker boten ein Programm, das für jeden Geschmack etwas dabei hatte.

Im und um das Zelt der Johanniter Jugend sah man eine große Menge Kinder mit ihren Eltern. Die Aktionen Kinderschminken, Malen und Basteln und der Bobbycar-Parcours waren ständig umlagert. Direkt aus der Popcornmaschine wurde leckeres Popcorn an die Kinder verteilt.

Besonderer Dank geht an die Fleischerei Ludowig, Thomas Peisker von der Firma Wecken, die Firmen Schaer Containerdienst und Spedition Langhorst, die durch ihre Unterstützung an dem Gelingen der Veranstaltung beteiligt waren.
Für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Wunstorf sind die Johanniter sehr dankbar.

„Undenkbar ist auch die Holzabholung ohne die Mithilfe des Ortsverbandes Wunstorf des Technischen Hilfswerks (THW). Wir sind sehr froh mit dem THW immer einen verlässlichen Partner an unserer Seite zu haben“, hob Brüning das ebenso ehrenamtliche Engagement hervor.
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Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 06.04.2010
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