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Musikschule Wertingen: Herbstkonzert im Seniorenzentrum „St. Klara“

Die jungen Künstler aus der Musikschule Wertingen stellten sich am Schluss des Konzertes unter dem Applaus der Zuhörer zu einem Erinnerungsfoto.

Am vergangenen Dienstag war es wieder so weit. Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Wertingen haben zum Herbstkonzert in das Seniorenzentrum „St. Klara“ eingeladen.

Bereits am frühen Nachmittag fuhren die Autos der Eltern vor uns brachten die vielen Instrumente für die jungen Musiker vorbei. Pünktlich zum Konzertbeginn waren alle versammelt und es konnte los gehen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich schon seit Tagen auf das Konzert und nach einer kurzen Begrüßung durch Heimleiter Günther Schneider ging es los. Zu hören waren Kinder- und Volkslieder und viele Zuhörer haben spontan und textsicher mitgesungen. Tänze, Märsche und Musik aus der Klassik rundeten das Programm ab. Trios und Solisten wechselten sich in lockerer Folge ab und das bunte und kurzweilige Programm wurde von den Zuhörern mit viel Beifall bedacht. Musiziert wurde auf Marimbaphon (Lisa Zirps, Fiona Schalk, Jonathan Carter, Tizian Warisch, Lukas Retsch, Sebastian Schweiger), Klarinette (Marlene Heigl, Karla und Victoria Ertl, Lioba Reiter, Marie Beutmiller), Blockflöte (Nina Reiter, Sina Warisch, Franziska Lerch), Euphonium (Leni Popp, Sarah Bohmann), Sopransaxofon (Lucy Nübel), Altsaxofon (Lucia Reiter, Joshua Grunick), Klavier (Sophia Tschan, Mathilda Fischer, Laurenz Bauch), Violine (Tabea Bauer), Querflöte (Anna-Patrizia Olowookere, Sophie Wagner, Annalena Sluka, Sofia Steger, Mara Mayer), Harfe (Sarina Bauer, Leni Bernhard), Trompete (Max Wagner, Lucas Wejnar), Posaune (Luisa Gut), Violoncello (Marius Vogler) und Tuba (Donatus Olowookere).

Kinder- und Volkslieder

Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp und Musiklehrerin und Verwaltungsleiterin Karolina Wörle begleiteten die jungen Künstler. In seiner Verabschiedung dankte Günther Schneider den Künstlern und brachte zum Ausdruck, dass es in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist, altes Liedgut zu hören und dass es besonders für die Bewohner der Senioreneinrichtung toll ist, dieses vorgespielt zu bekommen. Zum Schluss erhielten die jungen Musikanten noch eine süße Belohnung und für Karolina Wörle gab es Blumen aus den Händen des Heimleiters.
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