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Den Gefallenen in der Gemeinde Laugna ehrend gedacht

BürgermeisterGeorg Keis hielt die Rede am Kriegerdenkmal
Volkstrauertag würdig begangen

In der Pfarrei Osterbuch wurde der Volkstrauertag feierlich begangen. In der Pfarrkirche hatte Pfarrer Anton Wagner in seiner Predigt auf den Tag der gefallenen und vermissten hingewiesen. Bürgermeister Georg Keis sprach am Heldendenkmal das Gedenken an die Kriegssopfer, besonders aus dem letzten Jahrhundert um die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt vor Augen zu führen. Keis sagte zu den Versammelten, dass es kaum eine Familie in Deutschland und in den Nachbarstaaten gebe, die nicht einen Gefallenen, Vermissten oder auf der Flucht und Vertreibung verstorbenen zu beklagen hätten. Dieses unsagbare Leid, war nach dem zweiten Weltkrieg nicht automatisch zu Ende. Millionen litten unter dem Verlust ihrer Angehörigen, waren traumatisiert und oder litten an körperlichen und seelischen Verletzungen. 65 Jahre sind nun nach Ende des 2. Weltkrieges vergangen und noch immer sind die Folgen im politischen wie im privaten Bereich zu finden und müssen weiter aufgearbeitet werden.Wir sind es den Opfern schuldig so das Gemeindeoberhaupt. Sämtliche Vereine mit ihren Fahnen und die Musikkapelle Osterbuch nahmen an der Feierlichkeit teil. Während die Musikkapelle das Lied vom guten Kameraden intonierte, verhallten drei Böllerschüsse zu Ehren der Gefallenen von Kannonier Gerald Sporer abgefeuert, in den Abendhimmel.
Bild:
Die Pfarrei Osterbuch beging den Volkstrauertag. Vor dem Kriegerdenkmal in Osterbuch erinnerte Bürgermeister Georg Keis an die schrecklichen Kriegsjahren und legte im Namen der Gemeinde Laugna einen Kranz nieder.

Foto:Konrad Friedrich
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