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Emersackerer Friedenswallfahrt zu "Maria vom Blute"

Zu einer Demonstration des Friedens wurde die 17.Friedenswallfahrt in Emersacker
24 Fahnen bei der 17.Friedenswallfahrt
Maria vom Blute in Emersacker

Kirchliches Maria vom Blute im Mittelpunkt der Wallfahrt

Die 17. Friedenswallfahrt in Emersacker wurde zu einer Demonstration des Friedens und des Glaubens. An einem nebligen Septembermorgen begann die Emersackerer Wallfahrt die 1994 vom Soldaten-und Kameradenverein Emersacker wieder ins Leben gerufen wurde. Die Musikkapelle Emersacker führte den Kirchenzug an, dem 24 Fahnenabordnungen, der Kirchendienst und die Ehrengäste folgten.
Der BKV-Kreisverband Augsburg kam mit seiner Standarte und man zog unter Glockengeläut mit Pfarrer Albert Wolf in das festlich geschmückte Gotteshaus ein.
Nicht nur an die glückliche Heimkehr sondern besonders für den Frieden und auch den Flutopfern in Pakistan galt der Wallfahrtssonntag in der Gemeinde. SKV Vorsitzender Martin Spengler hieß in der Pfarrkirche Emersacker alle 24 Vereine und Ehrengäste willkommen. Sein besonderer Willkommensgruß galt dem neuen Pfarrherrn Albert Wolf, Bürgermeister Michael Müller, Landratstellvertreter und MDL Max Strehle, BKV-Kreisvorsitzenden Peter Geiger und seinem Stellvertreter Franz Trinkner. Bei der 17.Friedenswallfahrt wurde an 65 Jahre Frieden in Deutschland und großen Teilen Europas gedankt, so SVK-Vorsitzender Martin Spengler. Während der Messe gedachte Pfarrer Albert Wolf auch an die leidtragenden Menschen in Pakistan.
Die Fürsprache galt der Blut überströmenden Maria vom Blute in Emersacker, sie wird hier besonders verehrt und für alle Fürsprachen angerufen.
Im Eingangslied sangen alle Wallfahrer das Lied:“ Gegrüßet seist du Königin Maria“...
Nach dem Gottesdienst zog man zur Totenehrung zum Kriegerdenkmal in Ortsmitte, wo Peter Geiger die Totenehrung vornahm. Drei Böllerschüsse und das Kameradenlied durchbrachen die Nebelschwaden.
Anschließend traf man sich im Fuggerstadel zum Frühschoppen)
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