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Kehraus für Oberbürgermeister Jürgen Roth?

Oberbürgermeister Jürgen Roth, Villingen-Schwenningen (Foto: © Bild: www.schwaebische.de CC)
Villingen-Schwenningen: Obebrgermeister Jürgen Roth |

Dass die alemannische Fasnacht auch in Villingen-Schwenningen für Ausnahmezustand sorgt, kann für Vieles herhalten: nicht für die gravierenden Versäumnisse der Dienstaufsicht von Oberbürgermeister Jürgen Roth, CDU.
Nachdem hiervon Fragen des Kindeswohles betroffen sind, ist es auch nicht zu hoch gegriffen, seine Befähigung zu diesem Amt ganz grundsätzlich in Frage zu stellen

.

Wenn das Kind richtig in den Brunnen gefallen ist: also von CumEx-Milliarden über die Pleiten bei Großprojekten wie BER oder Stuttgart 21 bis zu den be-Scheuer-ten Maut-Millionen, ist das böse Erwachen stets groß, die vermeintliche Hilflosigkeit und das Entsetzen der Bevölkerung ebenfalls.
Tatsächlich aber haben wir mehr Möglichkeiten, als wir sie leider wahrnehmen.
Höchste Zeit also, dass uns ein Kinderschicksal wachrüttelt!

Hinweis erfolgte über den Hilferuf einer, dem Drogenmilieu mühsam und ausschließlich über Eigeninitiative am Entrinnen befindlichen Jugendlichen, die für ihren Halbbruder gleiches Schicksal am bedrohlichen Entstehen sah.
Die restlos überforderte, alleinerziehende und drogenabhängige Mutter hatte ihren Sohn in die Obhut seines Onkels gegeben, der die Gunst dieser Stunde nutze und sich mit ihm, wie seiner eigenen Mutter - der Oma des Kindes aso - als intakte glückliche Lebensgemeinschaft präsentierte und so seine Wahl als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag positiv mit gestaltete.
Nach Einzug ins Parlament war der Neffe lästig und seine “Entsorgung“ in Einrichtungen mit Kalkül der Schwererziehbarkeit zeigte ein völlig anderes Gesicht des Politikers, der bezeichnenderweise Aufgaben in der Jugendpflege inne hat.

Das Kind rebellierte dagegen und hatte nur ein Bestreben: ein Leben bei seinem Vater und dessen Partnerin.
Regelungen zum dahingehenden Sorgerecht wurden initiiert und das Familiengericht fasste Im November 2019 einen Beschluss, dass das Kind bis zur endgültigen Regelung beim Vater lebt.

Seitens des zuständigen Jugendamtes Villingen-Schwenningen reagierte die dortige Leiterin Konstanze Messner weder auf Medienanfragen noch gezielte Hinweise auf diverse Defizite, insbesonders die Tatsache, dass über Monate keine Regelung zum Schulbesuch erfolgte.

Oberbürgermeister Jürgen Roth sah im Zuge der Dienstaufsicht angesprochen ebenfalls keinen Handlungsbedarf, wie auch der Aufforderung des belastbaren Nachweises, dass nicht der Bundestagsabgeordnete im Hintergrund Fäden zieht, um seine Versäumnisse zu kaschieren, nicht entsprochen wurde.
Alle angefragten Stellen seiner Partei - örtlich, überregional, wie auf Bundesebene – hüllten sich ebenfalls ausnahmslos in Schweigen.
Selbst die Justiz machte in den bisherigen Verfahrenszügen keine Anstalten, allein das Kindeswohl in den zentralen Mittelpunkt aller Entscheidungen zu stellen, sondern verlor sich lieber in die Fragen, ob zwei recherchierende Journalisten evtl. die gleiche Person seien – tendierten eher zu Schilda, als der Orientierung an Gesetz und Menschenrechten.

Was also hat in Deutschland ein Kinderleben entgegen allen Lippenbekenntnissen tatsächlich an Wert?

Endgültig eskalierte die Situation, als die Mutter mit ihrem Sohn beim Jugendamt aufschklug, von einer künftig größeren Wohnung und der dann Sorge um das Kind mit ihrem Partner fabulierte und die Mitarbeiterin Wiedemann sich nicht zu schade war, den Gerichtsbeschluss ebenso in die Tonne zu treten, als das angelaufene geordnete Leben beim Vater und für die Zeit bis zur Handlungsfähigkeit der Mutter – ggfs. also auch dem St. Nimmerleinstag – das Kind weder in eine Einrichtung zu verbringen.
Nach knapp einer Stunde war dieses von dort bereits ausgerissen und es stellt sich neben allen sonstigen Ungereimtheiten die Frage, ob ganz bewusst darauf abgezielt wird, dem Vater ein vermeintliches Unvermögen anhängen zu können.

Reaktionen seitens Oberbürgermeister Jürgen Roth erneut Fehlanzeige, sodass die Frage nach seiner Befähigung im Amt keinesfalls der Grundlage entbehrt, vor Allem da über WhatsApp Chat nachgewiesen ist, das der Lebensgefährte der Mutter das Kind zur Beschaffung von Drogen aufforderte, doch selbst dies nur ignoriert wird!


Erich Neumann, freier investigativer Journalist
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© Bild: www.schwaebische.de CC – Oberbürgermeister Jürgen Roth, Villingen-Schwenningen
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