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Bayern verlängert Sonderinvestitionsprogramm zum Krippenausbau – Starkes Signal an die Kommunen

„Aufgrund des hartnäckigen Einsatzes einiger Landtagskolleginnen und –kollegen sowie mir wird das erfolgreiche Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats Bayern zum Krippenausbau nun um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.“ Dies teilt der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter (CSU) mit. Wie sich gezeigt hat, ist es zahlreichen Kommunen trotz aller Bemühungen nicht möglich, die geplanten und notwendigen Vorhaben rechtzeitig abzuschließen. Projektverzögerungen, bedingt etwa durch die starke Auslastung der Bauwirtschaft, können die Kommunen dabei häufig nicht beeinflussen.

Das Investitionsprogramm zum bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren wird bis zum 31.12.2014 verlängert und den Kommunen so mehr Zeit gegeben, die Maßnahmen zum Abschluss zu bringen“, so Alfred Sauter. Voraussetzung: Die Baumaßnahme muss bis Ende 2014 abgeschlossen und abgerechnet sein. Bis dahin werden ausnahmslos alle von den Kommunen beantragten Krippenplätze mit bis zu 80 Prozent der Investitionskosten gefördert. „Damit wird sichergestellt, dass der Krippenausbau in Bayern mit ungebremster Dynamik fortgesetzt werden kann“, betonte der Abgeordnete.

Die bayerischen Kommunen haben in den vergangenen Jahren mit der bundesweit höchsten Dynamik Betreuungsplätze für unter Dreijährige ausgebaut. Die Zahl der Plätze hat sich seit 2006 mehr als vervierfacht. Dies zeigt sich auch im Landkreis Günzburg. In den folgenden Städten und Gemeinden konnten seit dem Jahr 2008 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden:

• Kita St. Georg Offingen
(12 neu bewilligte Plätze; 109.700 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Ziemetshausen
(12 neu bewilligte Plätze; 33.900 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Storchennest Ichenhausen
(14 neu bewilligte Plätze; 323.900 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten St. Josef Großkötz
(24 neu bewilligte Plätze; 530.100 Euro Bundesmittel)
• Krippe Kapuzinerstraße Burgau
(24 neu bewilligte Plätze; 483.100 Euro Bundesmittel)
• Evangelisches Kinderhaus Günzburg
(12 neu bewilligte Plätze; 86.900 Euro Bundesmittel)
• Krippe Konzenberg/Haldenwang
(15 neu bewilligte Plätze; 344.300 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten St. Martin Jettingen
(15 neu bewilligte Plätze; 360.450 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Arche Noah Thannhausen
(15 neu bewilligte Plätze; 351.500 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Mariä Himmelfahrt Neuburg an der Kammel
(15 neu bewilligte Plätze; 348.800 Euro Bundesmittel)
• Kindertagesstätte St. Anna Bubesheim
(12 neu bewilligte Plätze; 301.200 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Johann Breher/Jettingen-Scheppach
(14 neu bewilligte Plätze; 36.900 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten St. Josef Münsterhausen
(12 neu bewilligte Plätze; 226.100 Euro Bundesmittel)
• Kinderhaus Hagenweide Günzburg
(18 neu bewilligte Plätze; 422.900 Euro Bundesmittel)
• Katholischer Kindergarten St. Lucia Ursberg
(15 neu bewilligte Plätze; 156.850 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten St. Ursula Schnuttenbach/Offingen
(5 neu bewilligte Plätze; 10 gesicherte Plätze; 277.250 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten St. Vinzenz Thannhausen
(15 neu bewilligte Plätze; 354.850 Euro Bundesmittel)
• Kindergarten Maria Hilf Krumbach (Schwaben)
(30 neu bewilligte Plätze; 735.600 Euro Landesmittel)
• Kinderzentrum Krumbach (Schwaben)
(45 neu bewilligte Plätze; 1.100.100 Euro Landesmittel)
• Kinderkrippe „Guter Hirte“ Burtenbach
(14 neu bewilligte Plätze; 51.100 Euro Landesmittel)
• Kindertagesstätte „Raupe Nimmersatt“ Leipheim
(30 neu bewilligte Plätze; 15 gesicherte Plätze; 923.350 Euro Landesmittel)
• Kindergarten St. Margaretha Bühl/Bibertal
(15 neu bewilligte Plätze; 67.750 Euro Landesmittel)
• Kindergarten St. Mauritius Kissendorf/Bibertal
(15 neu bewilligte Plätze; 43.650 Euro Landesmittel)
• Kindertagesstätte Hl. Geist Burgau
(15 neu bewilligte Plätze; 325.350 Euro Landesmittel)
• Kindergarten Ettenbeuren/Kammeltal
(15 neu bewilligte Plätze; 112.050 Euro Landesmittel)
• Kindergarten Gundremmingen
(12 neu bewilligte Plätze; 87.200 Euro Landesmittel)
• Kinderhaus „Kids&Company“ Günzburg
(24 neu bewilligte Plätze; 541.200 Euro Landesmittel)
• Krippe beim Kindergarten St. Elisabeth Günzburg
(15 neu bewilligte Plätze; 357.650 Euro Landesmittel)
• Auwald-Kindertagesstätte Günzburg
(6 neu bewilligte Plätze; 200.000 Euro Landesmittel)
• Krippe am Kindergarten „Wilhelm-Busch-Straße“/Ichenhausen
(30 neu bewilligte Plätze; 740.000 Euro Landesmittel)
• Zweite Krippengruppe St. Margaretha Bühl/Bibertal
(15 neu bewilligte Plätze; 360.000 Euro Landesmittel)

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4 Kommentare

Ich weiß, dass wir beide hier nicht einer Meinung sein können. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass man für die Betreuung der Kinder schon Geld aufwenden kann. Lieber als für so manch' anderes Detail... ;)

Ich weiß, dass wir beide hier nicht einer Meinung sein können. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass man für die Betreuung der Kinder schon Geld aufwenden kann. Lieber als für so manch' anderes Detail... ;)

> Ich weiß, dass wir beide hier nicht einer Meinung sein können. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass man für die Betreuung der Kinder schon Geld aufwenden kann. Lieber als für so manch' anderes Detail... ;)"

Ich würde dieses sozialistische Erbe sogar ablehnen, wenn wir genug Kohle hätten. Leuten in Not zu helfen, wäre ok - aber nicht auf Steuerzahlerkosten die Karriere versilbern. Und wenn demnächst alles zur Pflichtveranstaltung wird, lehne ich diesen ideologischen Kram eh ab (s.o.)

Und vielleicht gibt es ja "Details", die unwichtiger sind, als die Verkrippung, aber wir reden hier von Milliarden - und das nicht nur einmalig, wie immer suggeriert wird, sondern permanent jeden Monat!

Angesichts maroder Schulen, Wohnungsnot, Energiedesaster, Pflegeprobleme, Gesundheitsgefahren (und steigende med. Kosten), usw. sollte man sich mal Gedanken um Prioritäten machen.

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