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Zahnmedizinische Fachangestellte „Ein toller Beruf“!

Zahnmedizinische Fachangestellte - ein moderner Ausbildungsberuf mit Zukunft! (Foto: Initiative proDEnte e.V. Köln)
 
Die Zahnmedizinische Fachangestellte - die "rechte Hand" von Zahnärztinnen und Zahnärzten (Foto: Initiative proDente e.V. Köln)
Saskia Puppe liebt ihre Arbeit: Die Zahnmedizinische Fachangestellte erzählt begeistert von ihrer vielfältigen Tätigkeit in der Zahnarztpraxis – und wie beglückend es für sie ist, Menschen zu helfen.

Die menschliche Seite meines Berufs gefällt mir besonders gut“,schwärmt Saskia Puppe, „das Begleiten der Patienten vor, während und nach der Behandlung. Es macht einfach
Freude, Menschen zu helfen.“

Die 26-Jährige aus Buchholz in Niedersachsen arbeitet seit drei Jahren als Zahnmedizinische Fachangestellte. Die Bezeichnung „Zahnarzthelferin“ ist heute überholt, denn sie wird der Vielseitigkeit des anspruchsvollen Berufs nicht gerecht. „Ich assistiere bei den zahnärztlichen Behandlungen, beim Röntgen der Zähne und bei der Zahnsteinentfernung, stelle Provisorien für Zahnersatz her, fertige Abformungen des ganzen Kiefers“, erzählt Saskia Puppe. „Gerne assistiere ich auch bei chirurgischen Eingriffen und Implantaten, da muss man ganz ruhige Hände haben.“


Fachliche und menschliche Kompetenz


Mit dieser Aufzählung hat Saskia Puppe erst einen Teil ihrer vielfältigen Tätigkeit beschrieben – denn außerdem organisiert sie zusammen mit ihren Kolleginnen den reibungslosen Betrieb
in der Praxis, vereinbart Termine und führt Aufklärungsgespräche mit den Patienten, berät am Telefon, bereitet Instrumente auf, kümmert sich um die Hygiene, bestellt Material und tut noch
vieles mehr. Dabei ist auch ein seh rselbstständiges Arbeiten gefragt.

Hohe fachliche Kompetenz ist die eine Seite des abwechslungsreichen Berufs. Mindestens genauso wichtig sind menschliche Qualitäten. Als Zahnmedizinische Fachangestellte ist Saskia Puppe erste Ansprechpartnerin für die Patienten – sie sorgt durch einen freundlichen Empfang, Hilfsbereitschaft und Zuspruch bei Schmerzen oder schwierigen Eingriffen für eine
angenehme Atmosphäre in der Praxis. Ganz selbstbewusst sagt die junge Frau: „Ich habe ein sicheres Auftreten und verfüge auch über ein großes Einfühlungsvermögen. Das brauche ich im Umgang mit den Patienten.“


Viel Freude im Team


Noch einen weiteren Aspekt ihres Berufs möchte Saskia Puppe hervorheben: die Arbeit im Team. „Wir sind hier ein ganz fröhliches Team mit zwei jungen und zwei etwas älteren Kolleginnen. Wir arbeiten super zusammen, tauschen uns oft aus, auch über private Dinge. Das Klima stimmt, wir haben viel Freude im Job. Und einmal im Jahr fahren wir mit der Praxis für ein paar Tage weg, dann eiern wir gemeinsam.“

Aus ihrer eigenen Erfahrung würde Saskia Puppe die Ausbildung zur Zahnmedizinischen
Fachangestellten immer empfehlen: „Der Beruf ist vielschichtig und vielseitig, man arbeitet mit Menschen und bekommt viel von ihnen zurück. Besonders beglückend ist die Dankbarkeit der Patienten, viele schenken uns sogar etwas zu Weihnachten.“


Kronendesign am Computer


Betonen möchte Saskia Puppe auch die Fortbildungsmöglichkeiten in ihrem Beruf. Vielen jungen Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, seien die Chancen in der Zahnarztpraxis gar nicht klar. „Nach Abschluss der Berufsausbildung gibt es wirklich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, da ist sicherlich für jeden das Richtige dabei.Man kann in die Verwaltung oder in die Prophylaxe gehen, man kann sich für das Qualitätsmanagement spezialisieren, man kann einen Teil der Zahntechnik übernehmen wie die Modell- und Schienenherstellung oder auch das Kronendesign am Computer.“


Eine gute Entscheidung


Als Zahnmedizinische Fachangestellte brauche man ein freundliches und sicheres Auftreten, Geschicklichkeit und Teamfähigkeit, gutes Erinnerungs- und Einfühlungsvermögen– und man sollte auch in stressigen Situationen einen klaren Kopf behalten, sagt Saskia Puppe. Wer diese Eigenschaften mitbringt, treffe mit ihrer Ausbildung sicher eine gute Wahl:
„Ein toller Beruf, ich bin sehr zufrieden und würde mich immer wieder dafür entscheiden.“

Quelle dieses Beitrages:
Lückenlos Das Patientenmagazin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung
Ausgabe April, Mai, Juni 2018
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