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Attest für sehr gute zahnmedizinische Versorgung in Hessen bei Jung und Alt

Die deutschen Zahnärzte sind Spitze (Foto: Initiative proDente e.V. Köln)
 
Gerade bei den Kindern zeigt sich besonders deutlich der Erfolg der Arbeit der hessischen Zahnärzte (Foto: Initiative proDente e.V.)
Hessischer Gesundheitsbericht 2011 erschienen

Mit Genugtuung haben die Vorstände der beiden Kreisstellen der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und Kassenzahnärztlicher Vereinigung Hessen (KZVH) im Kreis Marburg die Veröffentlichung des „Hessischen Gesundheitsbericht 2011“ zur Kenntnis genommen. Seit Dezember 2011 ist der Hessische Gesundheitsbericht herausgegeben vom Hessischen Sozialministerium in Print und überdies in einer speziell aufbereiteten Online-Version allgemein zugänglich. Der Bericht bildet den Gesundheitszustand aller gesetzlich krankenversicherten Bürgerinnen und Bürger Hessens ab.

Dr. Martin Kern, der Kreisvorsitzende der LZKH in Marburg sagt dazu:
„ Der Hessische Gesundheitsbericht zeigt nicht nur hinsichtlich der Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen in Hessen eine stetige und positive Entwicklung auf. Auch bei den Senioren belegen die Zahlen die flächendeckend hohe Qualität der zahnmedizinischen Versorgung.“

Die Gruppenprophylaxe in Kindergärten und Schulen und die Aufklärung
der Eltern durch ehrenamtlich tätige Zahnärztinnen und Zahnärzte führen
in Hessen seit Jahren zu einem deutlichen Aufwärtstrend in Sachen
Mundgesundheit. Die Daten über den Zahnstatus von Kindern und
Jugendlichen belegen, dass seit 1994 die Karies bei den kleinen Patienten
deutlich auf dem Rückzug ist. So haben 12-Jährige heute im Schnitt 73 Prozent weniger Karies.



Die von der Weltgesundheitsorganisation geforderten Richtwerte wurden in
Hessen bei den bleibenden Zähnen bereits im Jahr 2000 unterboten und
dieser positive Trend setzt sich weiter fort. „In vielen Schulklassen in Hessen
hat fast jede Schülerin und jeder Schüler naturgesunde Zähne“, berichtet Dr.
Giesbert Schulz-Freywald, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer
Hessen bei einem gemeinsamen Gespräch zum Jahresende.

Dr Stefan Combecher ebenfalls Mitglied im Kreisvorstand ergänzt: „Die positiven Zahlen im Hessischen Gesundheitsbericht sind kein Zufallsprodukt. Sie sind vielmehr Beleg für ein langjähriges Engagement in der Gruppenprophylaxe durch die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Hessen.“

Dr. Claudia Bonn – Spitzhüttl und Dr. Ursula Einkopf vom Vorstand der Zahnärzte Kreis Marburg ergänzen zu einem weiteren, sensiblen Bereich: „Bei der Alterszahnmedizin stellt sich die Landeszahnärztekammer Hessen den Herausforderungen des demografischen Wandels durch das Angebot spezieller Fortbildungen für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Handlungsbedarf besteht vor allem bei Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen. In einem einzigartigen Modellprojekt in Hessen werden Pflegemitarbeiter inAltenheimen von Zahnärztinnen und Zahnärzte geschult. Allen Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung zufolge, wird die Alterszahnmedizin zu einer der wichtigsten medizinischen Disziplinen der nahen Zukunft werden.


Dr. Ulf Hallfeldt bewertet schließlich: „Der Hessische Gesundheitsbericht online wird die Erfolge unserer gemeinsamen Anstrengungen für mehr Mundgesundheit künftig durch jährlich aktualisierte Zahlen anschaulich belegen. Auf ihrer Internetseite stellt die Landeszahnärztekammer Hessen weitere Informationen zur Zahngesundheit im Hessischen Gesundheitsbericht sowie zur Jugendzahnpflege und Alterszahnmedizin bereit.“

Kontakt:
Landeszahnärztekammer
Hessen
Annette C. Borngräber
Rhonestr. 4,
60528 Frankfurt
069 427275-114
E-Mail:
borngraeber@lzkh.de
Internet: www.lzkh.de
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