Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchen die Handball-Minis des TSV Neusäß

Nikolaus, Knecht Ruprecht und unsere Minis
 
Die Geschichte mit dem linken Zeh
Am Donnerstag, den 16.12.2010 war es endlich so weit:
Nikolaus und Knecht Ruprecht hatten ihren Besuch angekündigt.
Unsere Minis waren natürlich aufgeregt und sangen aus Leibeskräften: „Lasst uns fro o oh und munter sein ………“ und schon kam der Nikolaus mit Knecht Ruprecht zu uns in die Halle herein. Die neuen Kinder, vor allem unsere Bambinis, betrachteten die zwei Männer erstmal etwas vorsichtig und sehr skeptisch. Aber in kürzester Zeit war das Eis gebrochen. Spätestens als Nikolaus bekannt gab, dass heuer das Jahr des linken kleinen Zehen im Himmel ist und alle die Strümpfe ausziehen müssen, um ihm den Zehen zu zeigen, war erst mal herzhaftes Lachen angesagt, vor allem als Nikolaus dann auch wieder seine große Lupe aus seinem Sack herauszog um gaaaaaaaaanz genau den Zehen zu begutachten.

Nun rief Nikolaus immer ein paar Kinder zu sich. Auweia, was er alles über das Training wusste, wann gekasperlt wurde, wer nicht aufpasst oder nicht zuhört wenn Meli und Tina etwas sagen. Dies war so manchem Mini schon ein bisserl unheimlich. Aber er wusste auch von jedem einzelnen Kind seine Stärken und lobte diese auch. Uff, da war dann in manchen Augen große Erleichterung zu sehen.

Sogar, dass unser Paul genau an diesem Tag Geburtstag hatte, wusste er und natürlich sangen wir alle zusammen für Paul ein Geburtstagslied.

Die Minis bekamen heuer ganz moderne Popo-Rutscher und kleine Nikolaustüten. Nikolaus erklärte den Kindern, woher ihre Namen kommen und was sie bedeuten. Auch hier wurde viel gelacht.

Der Nikolaus rief auch die fleißigen Helfer von Tina und Meli zu sich. Dominik, Emanuel, Kathi und Simone. Sie sind immer da, wenn es ihnen möglich ist, um die Zwei zu unterstützen. Alle vier machen das einfach großartig und wir sind so froh, dass wir sie haben. Danke!!!

Natürlich mussten auch Meli und Tina ihre linken kleinen Zehen vorzeigen. Nikolaus wunderte sich sehr über den ROTEN Zehen von Tina und fragte die Kleinen worauf sie normalerweise malten. Ja auf Papier kamen da die Antworten. Als er dann die Tina fragte, ob ihr das Papier ausgegangen ist, weil sie auf Ihren Nagel malt, waren natürlich die Lacher auf Nikolaus Seite. Dann kam wie jedes Jahr, die Herausforderung vom Nikolaus: Meli und Tina mussten ihm wieder Liegestützen vorführen. Ha, das haben sie aber auch gut gemacht, nix Popowackler !!!

Aber dann kam der Teil bei dem unsere Minis ihren meisten Spaß beim Nikolausbesuch haben. Nikolaus musste in’s Tor und die Bambinis und die neuen Kinder durften auf’s Tor schießen. Und ihr glaubt es kaum, jedes Kind hat ein Tor geschossen, super, gell!

Die Mini-Gruppen 1 und 2 bekamen Knecht Ruprecht in’s Tor, na da war es dann auch schon schwieriger ein Tor zu schießen.

Wenn es nach den Minis gegangen wäre, hätten Nikolaus und Knecht Ruprecht noch ewig bleiben können. Aber leider hatten die beiden noch andere Termine und so sangen wir zum Schluss noch „Oh Tannenbaum“. Da konnte auch nichts schiefgehen, denn Knecht Ruprecht zog dazu eine große Liederrolle mit Noten und ganz großer Schrift aus seinem Sack.

Die Zeit verging wie im Fluge. Und schwupdiwups war das Nikolaustraining vorbei.
Wir bedanken uns hiermit bei unseren mittlerweile langjährigen und erfahrenen Nikolaus und Knecht Ruprecht ganz herzlich. Und freuen uns schon riesig, sie im nächsten Jahr wieder zu sehen. Wer weiß, welches Jahr dann im Himmel ist? Einige der Minis haben sich auf alle Fälle ganz fest vorgenommen, vorsichtshalber vorher noch die Füße zu waschen.

Bilder zu unserem Nikolausbesuch könnt ihr auf unserer Homepage unter www.handball-neusaess.de sehen.

Meli, Tina aber auch Sabine möchten sich an dieser Stelle noch ganz herzlich bei den Eltern der Minis für die Geschenke bedanken. Wir haben uns alle drei sehr darüber gefreut !
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