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Ausflug der Handball E-Jugend des TSV Neusäß an die Altmühl

Neusäßer Handballkinder vor der Tropfsteinhöhle Schulerloch
Dank vieler Heimspieltage, bei denen uns die Eltern unserer Spieler und Spielerinnen tatkräftig unterstützt haben, hatten wir am Ende der Saison eine gut gefüllte Mannschaftskasse. Und so entstand der Plan, mit der ganzen Mannschaft im April übers Wochenende in das Fasshotel in Beilngries an der Altmühl zu fahren.
Innerhalb kürzester Zeit haben sich 29 Kinder angemeldet. Außerdem konnten wir vier Freiwillige zur Bildung eines hochkarätigen, kompetenten und zu allem bereiten Betreuerstabes gewinnen.
Am Freitag, den 21.04.2017 ging es los: Wir wurden mit dem Bus abgeholt und nach eineinhalb Stunden Fahrzeit erreichten wir unser Ziel. Die Kinder waren vom ersten Moment an völlig begeistert von den Fässern. Nach dem Abendessen folgte eine abendlichen Fackelwanderung. Die erste Nacht in einem Faß war sehr aufregend!
Am 2. Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Bus zum Schulerloch in Essing. Dort tauchten wir mit einer Führung ab in die geheimnisvolle Welt der Tropfsteine (Stalaktit, Stalagmit oder Stalagnat) und ließen durch eine sehr beeindruckende Multimediashow die Mammuts an uns vorbeilaufen. Dann fuhren wir nach Kehlheim und wanderten zur Befreiungshalle. Dort oben angekommen waren wir trotz trübem Wetter bester Stimmung und hatten einen ordentlichen Hunger. Beim anschließenden Picknick zeigte sich, wer sich am Frühstückstisch ordentlich mit Proviant eingedeckt hatte. Gestärkt stiegen wir wieder zurück nach Kehlheim und warteten auf unser Schiff. Bei leichtem Regen haben wir den Donaudurchbruch schadlos gemeistert. In der Klosterkirche machte sich dann die Mannschaft auf die Suche nach Engelsköpfen und kam auf über achtzig. Zurück zum Fasshotel ging's wieder mit dem Bus. Nach einer Runde Grillfleisch setze sehr bald die Nachtruhe ein.
Letzter Tag: Aufgrund des zweifelhaften Wetters haben wir auf die Paddeltour verzichtet und wurden stattdessen mit dem Bus zur Greifvogelschau auf die Rosenburg gefahren. Das war noch einmal ein besonderes Erlebnis. Nach den Vorstellungen einzelner Vögel und der Arbeit der Falkner, wurden gleichzeitig vier Greife mit beeindruckenden Spannweiten über die Köpfe der Zuschauer geschickt. Nach dem Picknick rannten wir dann hinunter nach Riedenburg und machten vor der Rückfahrt noch einen kleinen Abstecher zu einer Sommerrodelbahn. Danach mußten wir leider die Heimreise antreten. Glücklich und voller toller Eindrücke, aber etwas müde, erreichten wir Neusäß.
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