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Zipaquirá und Villa de Leyva

Illuminiertes Kreuz in der Salzkathedrale von Zipaquirá. (c) Michael Stauner

Tag 3, Montag: Zipaquirá und Villa de Leyva

Die Salzkathedrale von Zipaquirá entwickelt sich zum Tourismus-Magneten. Mit integrierter Kommerzmeile vor und hinter den beleuchteten Kreuzen. Für die illuminierten Kreuzgang-Motive braucht es Fantasie. Das Mittagessen nehmen wir am Sisga-See mit einem sehr leckeren, süßen Dessert (Milch, Pfirsich, Ananas – aber kuchenartig) ein. Lamas versüßen die Aussicht. Nächster Fotostopp ist die Puente de Boyacá mit einem Denkmal für Francisco de Paula Santander und Bolivar. Gefolgt von einem Fotostopp am Valle de Samacá.

Tagesziel ist Villa de Leyva mit seinem bedeutenden paläontologischen Forschungszentrum. Dort reinigen die Paläontologen Fossilien. Stolz sind sie auf ihren Pliosaurus, den Plesiosaurus, Ammoniten und Ichtyos, die nicht einmal fotografiert werden durften. Auch ein Säbelzahntiger ist ausgestellt.

Impressionen aus Villa de Leyva, einem Städtchen, das stark vom Tourismus (inklusive Wochenendausflüglern aus Bogotá) profitiert: Das Geschehen spielt sich um die Plaza Major ab. Viele streunende Hunde. Der Abend gehört jungen Leuten, Touris und bemerkenswert großen Kakerlaken. Santa Barbara auf einem Gemälde in der Dorfkirche wird uns am nächsten Tag im Kloster La Candelaria als Santa Cecilia verkauft. So ganz verlässlich sind die Infos nicht, die wir bekommen.

Weiter geht's mit einem "blinden" Töpfermeister, dem kleinsten Schachspiel der Welt und einem phänomenalen Haus aus Terrakotta.

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