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Mein Kolumbien-Tagebuch: Skurril, authentisch, spontan

Streetart in Bogotá
Kolumbien steckt touristisch noch in den Kinderschuhen. Das Land ist spätestens seit dem Waffenstillstand zwischen Regierung und FARC-Guerilla sicherer geworden. Angst hatte ich auf der organisierten Gruppenreise in zwei Wochen im Reich der südamerikanischen Drogenbarone zu keiner Zeit. Trotz Drogenopfer an jeder Ecke Bogotás, trotz nächtlicher Überlandfahrten und trotz Regenschauer in der Wüste.

Wer die kaum entdeckte, vielfältige Perle des Kontinents erkunden will, sollte aber auch bei geführten Reisen etwas Abenteuerlust, Flexibilität und Komfortverzicht mitbringen. Denn Kolumbien bietet "authentische" Erlebnisse und einige skurrile Begebenheiten.

Teil 1: Bogotá
Teil 2: Zipaquirá und Villa de Leyva
Teil 3: Casa Terracota, Steinnusskunst und ein Töpfermeister
Teil 4: Guatavita und Tatacoa-Wüste
Teil 5: San Agustin
Teil 6: Popayán und Misak-Indigena
Teil 7: Cocora-Tal
Teil 8: Cartagena
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1 Kommentar
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Romi Romberg aus Berlin | 07.07.2018 | 21:59  
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