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Elisabeth Kula gewinnt "Direktmandat" bei Arbeit und Bildung

Marburg: Historischer Rathaussaal | Mit 28 Stimmen ging Elisabeth Kula (DIE LINKE) als Siegerin aus der Endabstimmung von Klienten, Fortbildungsteilnehmer_innen und Mitarbeit_innen des Vereins Arbeit und Bildung e.V. hervor. Lag sie zu Beginn der Veranstaltung noch knapp hinter dem Mandatsinhaber Sören Bartol zurück, konnte sie im Laufe der Diskussion das direkte Duell mit 28 zu 18 Stimmen klar für sich entscheiden.

Der Verein hatte anlässlich der Bundestagswahl zu einer Podiumsdiskussion in das Marburger Rathaus geladen. Elisabeth Kula (DIE LINKE), Sören Bartol (SPD), Rainer Flohrschütz (Grüne), Hanke Bokelmann (FDP) und Stefan Heck (CDU) stellten sich dem Thema "Langzeitarbeitslosigkeit". Rainer Dolle (Geschäftsführer Arbeit und Bildung) moderierte die Veranstaltung.



Michael Noll schreibt dazu in der OP: "Gleich zu Beginn fordert Dolle die Anwesenden auf, einen Wahlzettel auszufüllen. Am Ende der Veranstaltung soll dann jeder einen weiteren ausfüllen, um zu sehen, wer die überzeugendsten Argumente geliefert hat. Das Hauptthema der Diskussion war die Langzeitarbeitslosigkeit. „Es bleibt ein Ärgernis, dass die Hälfte aller Langzeitarbeitslosen seit vier Jahren arbeitslos ist“, sagt Dolle.

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