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Der Gorgonzolakürbis ist Geschichte...

Heute war es soweit, es nahte das Ende des kleinen Kürbis.

Ein wirklich tolles Rezept konnte ich nicht finden und so habe ich die Füllung aus "Bordmitteln" hergestellt.

Zuerst für einen sicheren Stand den Boden begradigen, dann eine Kappe abschneiden und die Kerne und die Fasern entfernen. Den Kürbis in eine feuerfeste Form setzen und unbedingt den Deckel auflegen, damit der Kürbis innen schön hell bleibt. Das Ganze für ca. 45 Min. bei 175° in den Backofen stellen.

Inzwischen habe ich geschnippelt (Mengen nach Größe des Kürbis und des Appetits)

Schinken, roh oder gekocht ( geht für Vegetarier auch ohne :-) )
Zucchini
Tomaten
Schalotten
Knoblauch (alles in kleinen Würfeln)
Pfeffer, Salz,
rote Curry-Paste (Vorsicht scharf) oder Chilischoten
Currypulver
etwas Creme fraiche
etwas Zitronensaft für die Frische
geriebener Käse nach Wahl

Unbedingt kräftig würzen, der Kürbis verträgt das

Das Gemüse bissfest anschwitzen

Die Füllung in den Kürbis geben und mit Käse bestreuen. Bis zum gewünschten Bräunungsgrad überbacken.

Vom Deckel gelegentlich noch eine schöne Kürbiscreme-Suppe kochen.

Guten Appetit

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22 Kommentare

Ein mega Foto !
Danke Renate

Deine tolle Rezeptidee werde ich sicher mal nachkochen. Aber einen Gorgonzolakürbis habe ich hier leider auch noch nie gesehen. Dein Rezept schmeckt mit Hokaido aber sicher auch super lecker.

Katja, da bin ich ganz sicher. Ich fand es nicht so schön, den Kürbis aus der Schale zu
essen. Sieht irgendwie nicht so gut aus. :-(

Von der Füllung hatte ich auch noch einiges übrig, das habe ich zusammen mit dem Kürbisfleisch aus dem Deckel und Gemüsebrühe püriert und nochmal kräftig mit roter Currypaste gewürzt und als Suppe zu Brot serviert. Das war auch lecker.

LG Renate

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