Wird für das Volksbegehren für gute Schulen nicht mehr gezählt?

Diese Fragestellung ist natürlich provokativ, aber es ist festzustellen, dass in der Novemberzählung des Volksbegehren für gute Schulen, das sich für die Wiedereinführung des 13. Schuljahres, die leichtere Gründung von Gesamtschulen sowie den Erhalt der vollen Halbtagsschulen einsetzt, in vielen Kommunen der Region Hannover die ausgezählten Stimmen sich deutlich von den gesammelten Stimmen der abgegebenen Bögen unterscheiden.

Mit ca. 2.300 Stimmen Zuwachs in der Region Hannover fällt das Ergebnis eher gering aus. Die meisten Zuwächse gab es im November in folgenden Städten und Gemeinden:

Wedemark + 1,38%
Langenhagen + Barsinghausen + 0,6%
Wennigsen + 0,49%
Hemmingen + 0,46%
Laatzen + 0,45%

Damit haben sich nun die folgenden 5 Orte an die Spitze der Region Hannover gesetzt:

1. Langenhagen 16,73%! (Weitere Stimmen definitiv unausgezählt!)
2. Wunstorf 13,21%!
3. Isernhagen 8,9%
4. Wedemark 8,36% (ca. 400 weitere Stimmen wurden abgegeben, einige sind noch unausgezählt!)
5. Garbsen 8,19%

Die kommenden Weihnachtsmärkte und Adventsbasare sollten genutz werden, um das Volksbegehren zum Erfolg zu führen.

Bürgerreporter:in:

Björn Sassenberg aus Langenhagen

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