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Betreuercontest beim SCL in Lenste

  Sonntag, 14.07.2013

Betreuercontest im Zeltlager des SC Langenhagen am Lensterstrand

Allmählich wurde es allen wirklich klar - Die schönen drei Wochen im Zeltlager am Lensterstrand gingen dem Ende zu. Die meisten konnten es kaum fassen dass es in nur zwei Tagen wieder in Richtung Langenhagen gehen sollte. Die drei Wochen waren wirklich wie im Flug vergangen, dieser Meinung waren sowohl die Betreuer wie auch die Teilnehmer des 50. SCL-Zeltlagers.
Somit war es natürlich auch endlich Zeit für das obilgatorische große Gruppenbild der gesamten Gruppe.
Für den Nachmittag stand noch ein Programmpunkt auf dem Kalender dem die erfahrenen Teilis schon entgegenfieberten: Der Betreuercontest. Dieser Wettbewerb hat sich im Laufe der Jahre aus der uralten Tradition der Betreuer-Mutproben entwickelt. Galt es damals noch seinen Mut noch durch Sprünge von hochgehaltenen Bänken oder ähnlichem zu beweisen, geht es eit einigen Jahren darum sich den Titel "Newcomer des Jahres" zu sichern, und keinesfalls als Erstes aus dem Wettbewerb und somit zum "Lutscher des Jahres" zu werden.
Auch dieser Wettbewerb, bzw. die Bereitschaft der Betreuer mitzumachen, manches Mal schreckliche Dinge über sich ergehen zu lassen, in jedem Fall aber für so manchen Lacher herzuhalten ist ein klares Zeichen für den unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Betreuercrew und die Leidenschaft für die Sache.
Nach der Mittagspause ging es los. Die Arena wurde aufgebaut und natürlich liess es sich Lagerleiter Olli nicht nehmen "seine" neuen Betreuer persönlich durch den Wettkampf zu führen.
In diesem Jahr gab es fünf Betreuer die das erste Mal dabei waren. Drei von Ihnen waren schon seit Jahren als Teilnehmer mit im Zeltlager und wussten ungeähr was Ihnen bevorstand.
Als erste Disziplin mussten, nur mit dem Mund, 8 Weingummis aus einem Suppenteller gefüllt mit Joghurt geholt werden. Keiner der fünf zögerte und alle tauchten mit dem Gesicht in den Joghurt. Ganz knapp verlor hierbei Betreuer Timo gegen die anderen Vier, und schied somit als Erster als dem Wetbewerb aus.
Die verbleibenden Vier Kandidaten mussten nun beweisen wie groß Ihr Mundwerk wirklich ist. Bei jeder Runde musste sie einen weiteres Stück Marshmallow in den Mund nehmen und nun noch laut und deutlich die Worte "Chubby Bubby" sagen. Das sorgte natürlich für so manche Grimasse auf Seiten der Kandidaten und für so manchen Lacher auf Seiten der Zuschauer.
Neu-Betreuerin Nele hatte bei diesem Spiel so ihre Problemchen und musste irgendwann, unter lautem Jubel, aufgeben - da waren es nur noch drei.
Beim nächsten Spiel musste aus einer gewissen Entfernung ein Schnapsglas "voll gespuckt" werden. Damit man besser erkennen konnte wer schon wieviel Flüssigkeit im Glas hat wurde hierfür kein Wasser, sondern eine Art würziger Tomatensoße gewählt. Die Kandidaten sahen hierdurch sehr schnell aus wie Vampire. Ob nun durch mangelnde Zielgenauigkeit oder zu verschwenderischem Umgang mit der Flüssigkeit schied hierbei Newcomer Lisa aus dem Wettbewerb aus.
Es zogen also die beiden Newcomer Marit und Bene ins Finale ein.
Als Finalspiel diente nun ein Zeltlager-Klassiker - die Finalisten mussten sich herunter gebeugt zwanzig Mal um ihre eigene Achse drehen und anschließend, mehr oder weniger, zielstrebig auf ein Ziel zulaufen und dort einen Gong schlagen - das Ganze natürlich auf Zeit.
Als langjähriger Zeltlager-Teilnehmer versuchte Bene natürlich mit allen möglichen Tricks zu arbeiten, wurde aber durch Lagerleiter Olli zur Ordnung gerufen. Hierdurch verlor er vermutlich auch die Zeit die am Ende dazu führte dass Neu-Betreuerin Marit zur Newcomerin des Jahres 2013 aus dm Wettbewerb hervor ging.
Sowohl die 5 Newcomer wie auch der Rest der Langenhagener Gruppe, sowie einige Zaungäste von anderen Gruppen, hatten einen Riesenspaß.
Leiden mussten an diesem Tag allerdings nicht nur die Neu-Betreuer, sondern auch Lagerleiter Olli selbst. Als er auf der mitgebrachten Weichbodenmatte lag und ein wenig döste liessen es sich einge der Teilis nicht nehmen auch ihn in den "Genuß" eines "Hundehaufens" kommen zu lassen, und warfen sich auf ihn.
Auch dieser vorletzte Abend klang harmonisch aus bis Paulchen Panther alle ins Bett schickte.
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