30 Jahre und noch ledig

so sieht das aus, wenn man den Weg zum Traualtar mit 30 noch nicht geschafft hat.
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  • so sieht das aus, wenn man den Weg zum Traualtar mit 30 noch nicht geschafft hat.
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Erst seit 50 Jahren gibt es diesen Brauch, das Männer, die an ihren 30. Geburtstag noch nicht verheiratet sind, fegen müssen. Dieser Brauch ist in Bremen entstanden.

Das Spektakel soll auf den Volksglauben zurückgehen, dass Menschen die sich nicht an der Fortpflanzung beteiligt haben ( stimmt bei Max ja nicht, Sohn Lukas ist da, 20 Monate alt) nach dem Tod an einen fiesen Ort verbannt würden, so sie überflüssige Arbeit machen müssen.

So auch Max Grundey, er hat den Schritt vor dem Traualtar bisher noch nicht geschafft, obwohl er schon seit Jahren mit seiner Pamela in fester Verbindung lebt.

Am 14.09.2011 war es eine Wonne für die vielen Zuschauer, wie Max von seinen Freunden mit einem Trecker von zu Hause abgeholt wurde. Als Landwirt verkleidet, mit einem krummen Besen versehen, fuhr die Treckerkolonne ( 4 Trecker, 3 davon mit je einem Planwagen) durch`s Dorf Schulenburg. Angekommen am Dorfgemeinschaftshaus hieß es fegen und nochmals fegen. Kaum war ein Haufen zusammen gefegt, hatten die Kinder ihre Freude daran, diesen wieder aus einander zu bringen. Endlich, nach knapp einer Stunde kam ein Mädchen ( Kim Lehmann), hatte Einsehen, Feger Max wurde per Kuss erlöst.

Die Organisatoren, wie der Treckerclub Kaltenweide und Engelbostel hatten alles organisiert, alle Zuschauer hatten ihre Freude.

Bürgerreporter:in:

Dietmar Grundey aus Langenhagen

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