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Bass oder Bariton fehlen noch im Mehrgenerationenchor!

Erste Chorprobe des neuen Mehrgenerationenchores im AWO-Zentrum.
„Ich spüre, wie gerne Sie singen“, stellte die Gesangslehrerin Ludmilla Wachs bei der ersten Chorprobe des Mehrgenerationenchores fest und freute sich über das Interesse fünf aktiver Damen, die der Einladung ins AWO-Zentrum gefolgt waren. Die Freundinnen hoffen nun auf weitere Unterstützung. Jüngere Stimmen und ein Bass oder Bariton wären sehr willkommen. Am wichtigsten jedoch ist der Spaß an der Sache, immer am Mittwoch zwischen 15 Uhr und 15.45 Uhr, im AWO-Zentrum, Lechstraße 5.


Eine der Damen, Annemarie Fichte (5. von links), hatte den Aufruf in der Zeitung gelesen und informierte sofort ihre Freundinnen. „Da machen wir mit,“ entschieden sie und stellten sich neugierig der neuen Herausforderung. „Wer schon einmal gesungen hat, verlernt es nie!“, erklärte Ludmilla Wachs (ganz rechts) und ermutigte die Sängerinnen. Trotz Lampenfiebers siegte zuletzt die Freude und sie studierten einen Kanon ohne Textblatt ein.


„Noch schöner wäre es, wenn auch einige jüngere und vor allem männliche Stimmen dazu kommen möchten,“ hofft Ludmilla Wachs, Musiklehrerin der Städtischen Sing- und Musikschule und Initiatorin des Mehrgenerationenchors. Sie weist darauf hin, dass eine Teilnahme barriere- und kostenfrei möglich ist. Die Chorproben können bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Ein schöner Abschluss – fanden die Damen.
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