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Königsbrunn wies einmal war - Originale vergessen - Gewerbeverband vor 20 Jahren

 
Hödl Ferry
 
Ernst Karl Weinberger
Ja lebt denn der alte…noch ? Nein er lebt nicht, er lebt nicht … mehr !
Keine drei Zeilen beim Ableben Königsbrunner Originale – Medien stürzen sich nur noch auf Sensationen
Rebellenwirt Ernst Karl Weinberger einst in allen Gazetten – Ferry Hödl mit Grazer Schmäh und Helwig Fenner der Vater der „Pinguine“ – Und so feierte vor 20 Jahren der Gewerbeverband
Der Versuch einer Glosse von Kurt Aue
Aktivitäten verschiedenster Art prägten ihr Leben und nach dem Tode werden Sie vergessen. Keine Zeile in der „Heimatzeitung“ und in den weiteren „Medien“. Vor einigen Tagen verstarb in aller Ruhe der einstige Rebellenwirt vom Lochbachanstich Ernst Karl Weinberger. Am „Drei – Landkreis – Eck“ gelegen wo die Landkreise Augsburg, Aichach – Friedberg und Landsberg a. Lech in den Lechauen aufeinanderstoßen, da rammte Ernst Karl Weinberger bei der Eröffnung seiner Lochbachgaststätte das Königsbrunner Ortsschild „Königsbrunn I“ in den „heiligen“ Boden und bei zünftiger Blasmusik der Königsbrunner Trachtenkapelle und nach einer markigen Eröffnungsrede durch Königsbrunns OB Friedrich Wohlfarth platzte eine Abordnung der Gemeinde Schmiechen in die festliche Runde. Was war geschehen das man das Fest der Brunnenstädter störte. Man machte Ernst Karl Weinberger klar, das er das Ortsschild Königsbrunn I zu entfernen habe da man sich zwar westlich des Lechs befinde, das Gebiet aber zu Schmiechen gehöre das östlich des Lechs liegt. Der Carnevalsclub Königsbrunn rückte mit Stadtrat Wilfreid Bauer an um mit der Kanone des Soldatenvereines mit Konvetti über den Lech zu schießen. Zwischen Königsbrunns Bürgermeister Friedrich Wohlfarth und dem damaligen Bürgermeister von Schmiechen, Kajatan Zieler kam es zu massiven Streitereien wegen des Gebietsanspruches des Rebellenwirtes. Rebellenwirt Ernst Karl Weinberger und der Chronist dieser Zeilen besuchten daraufhin eine Gemeinderatssitzung in der Höhle des Löwen in Schmiechen und mussten nach körperlichen Attacken Schmiechener Einwohner im Laufschritt wieder zurück über den Lech flüchten. Der damalige Bayerische Innenminister Dr. Bruno Merk (der Trauzeuge von Bürgermeister Wohlfarth) zitierte alle Beteiligten ins Ministerium nach München und bat Ernst Karl Weinberger das Ortsschild Königsbrunn I zu entfernen was Ernst Karl Weinberger dann nach Monaten Verspätung auch entfernte. Ernst Karl gab aber einige Jahre später sein Lokal auf und ging in die Immobilienbranche. Ernst Karl Weinberger verstarb vor einigen Wochen still und leise in der Lungenklinik Zusmarshausen. Ober er seine Pantoffel mit auf die weite Reise mit nahm steht in den Sternen. Auf jeden Fall besuchte er unrasiert und stets nur mit Pantoffeln an den Füssen diverse Festlichkeiten und festliche Anlässe wie zum Beispiel den Neujahrsempfang der Stadt Königsbrunn.

Wer kannte ihn nicht, wahrscheinlich nur unsere neuen Zeitungsmacher dieser Zeit, Ferry Hödl mit seinem Grazer Schmäh und seiner humorigen Art. Ob als Blumenverkäufer, oder seinem Hähnchenstand, oder als Reporter der Schwabmünchner Allgemeinen Zeitung oder als Marktschreier am Wochen – und Jahrmarkt.
Ja lebt denn der alte…noch ? Nein er lebt nicht, er lebt nicht … mehr !
Keine drei Zeilen beim Ableben Königsbrunner Originale – Medien stürzen sich nur noch auf Sensationen
Rebellenwirt Ernst Karl Weinberger einst in allen Gazetten – Ferry Hödl mit Grazer Schmäh und Helwig Fenner der Vater der „Pinguine“ – Und so feierte vor 20 Jahren der Gewerbeverband
Der Versuch einer Glosse von Kurt Aue
Aktivitäten verschiedenster Art prägten ihr Leben und nach dem Tode werden Sie vergessen. Keine Zeile in der „Heimatzeitung“ und in den weiteren „Medien“. Vor einigen Tagen verstarb in aller Ruhe der einstige Rebellenwirt vom Lochbachanstich Ernst Karl Weinberger. Am „Drei – Landkreis – Eck“ gelegen wo die Landkreise Augsburg, Aichach – Friedberg und Landsberg a. Lech in den Lechauen aufeinanderstoßen, da rammte Ernst Karl Weinberger bei der Eröffnung seiner Lochbachgaststätte das Königsbrunner Ortsschild „Königsbrunn I“ in den „heiligen“ Boden und bei zünftiger Blasmusik der Königsbrunner Trachtenkapelle und nach einer markigen Eröffnungsrede durch Königsbrunns OB Friedrich Wohlfarth plattze eine Abordnung der Gemeinde Schmiechen in die festliche Runde. Was war geschehen das man das Fest der Brunnenstädter störte. Man machte Ernst Karl Weinberger klar, das er das Ortsschild Königsbrunn I zu entfernen habe da man sich zwar westlich des Lechs befinde, das Gebiet aber zu Schmiechen gehöre das östlich des Lechs liegt. Der Carnevalsclub Königsbrunn rückte mit Stadtrat Wilfreid Bauer an um mit der Kanone des Soldatenvereines mit Konvetti über den Lech zu schießen. Zwischen Königsbrunns Bürgermeister Friedrich Wohlfarth und dem damaligen Bürgermeister von Schmiechen, Kajatan Zieler kam es zu massiven Streitereien wegen des Gebietsanspruches des Rebellenwirtes. Rebellenwirt Ernst Karl Weinberger und der Chronist dieser Zeilen besuchten daraufhin eine Gemeinderatssitzung in der Höhle des Löwen in Schmiechen und mussten nach körperlichen Attacken Schmiechener Einwohner im Laufschritt wieder zurück über den Lech flüchten. Der damalige Bayerische Innenminister Dr. Bruno Merk (der Trauzeuge von Bürgermeister Wohlfarth) zitierte alle Beteiligten ins Ministerium nach München und bat Ernst Karl Weinberger das Ortsschild Königsbrunn I zu entfernen was Ernst Karl Weinberger dann nach Monaten Verspätung auch entfernte. Ernst Karl gab aber einige Jahre später sein Lokal auf und ging in die Immobilienbranche. Ernst Karl Weinberger verstarb vor einigen Wochen still und leise in der Lungenklinik Zusmarshausen. Ober er seine Pantoffel mit auf die weite Reise mit nahm steht in den Sternen. Auf jeden Fall besuchte er unrasiert und stets nur mit Pantoffeln an den Füssen diverse Festlichkeiten und festliche Anlässe wie zum Beispiel den Neujahrsempfang der Stadt Königsbrunn.

Wer kannte ihn nicht, wahrscheinlich nur unsere neuen Zeitungsmacher dieser Zeit, Ferry Hödl mit seinem Grazer Schmäh und seiner humorigen Art. Ob als Blumenverkäufer, oder seinem Hähnchenstand, oder als Reporter der Schwabmünchner Allgemeinen Zeitung oder als Marktschreier am Wochen – und Jahrmarkt. Vor 20 Jahren gründete er den ersten Königsbrunner Radfahrerverein und holte namhafte Veranstaltungen in die Brunnenstädter Mauern. So wurde Königsbrunn auch mit der Bayernrudfahrt angefahren.

Dieser Tage verstarb Christian Preißler. Seine Verdienste in der Pressearbeit und in der Wasserwacht sind riesengroß und so widmete die Heimatzeitung ihm wenigstens mit 10 Zeilen. Na ja der unvergessene Reporter Otmar Hellriegel bekam vor einem Jahr nur fünf Zeilen gewidmet.

Mit Helwig Fenner, dem Fan von Borussia Dortmund, verstarb dieser Tage den „Vater“ der Königsbrunner Eishockeypinguine. Der Chronist dieser sogenannten Glosse denkt gerne an die gemeinsame Zeit bei der Erstellung der Stadionzeitung und diverser Druckerzeugnisse bei der Firma Schießl zurück. Als Staionsprecher im Eishockey und Förderer der damaligen Dameneishockeymannschaft die „Tigers“ machte er sich einen Namen. Unvergessen seine Stadiondurchsagen, man möge doch das Rauchen in der Eishalle unterlassen und dabei heimlich seine rauchende Zigarette unterm Mikrofon versteckend.

Was tat sich noch vor 20 Jahren. Der Ortsverband Königsbrunn im Deutschen Gewerbeverband der dieser Tage sein 50 jähriges Bestehen begeht feierte sein dreißigjähriges Bestehen mit Frohsinn und guter Laune und mit einem pompösem Ball im Hotel „Zeller“. Getanzt wurde zu Melodien der 60iger Jahre nach den Rythmen der „oldtimer Company – Band“. Gewerbeverbandsvorsitzender Hans Jürgen Schwindt konnte die Bürgermeister Adam Metzner und Konrad Straßmeir genauso herzlich begrüßen wie die Stadträte Heinz Buchberger, Herbert Christl, Ingo Liersch und Hans Wiedenmann. Der zweite Vorsitzende des Gewerbeverbandes Schwaben, Albert Heckel zeigte sich angetan von der Athmosphäre und meinte damals „So wie in Königsbrunns müßt`s halt überall sein“.

Wasw war noch los genau vor 20 Jahren. Am 17.2.90 lud die Familie Sixt zum Großen Hausball ins Trachtenheim ein und im selbem Lokal spielte am 22.2.1990 das Chiemgauer Volkstheater „Glück mit Monika“.

Beim Schreijack gabs Krapfen für 90 Pfennig. Veim Frisch Hans gabs günstige Fernseher, die Eishockeydamen mit Kapitänin Martina Petsch, lagen hinter Rissersee auf Platz zwei und Blumen Schuck bat darum „durch die Blume zu sprechen“, was der Chronist dieser Zeilen mit diesem Versuch einer Glosse auch tat.

Leider ists heut überall so wie in Königsbrunn, langweilig, fad und leider jetzt auch ohne Originale. Halt STOPP einer lebt noch Gott sei Dank, hoffentlich noch lange, unser Fritz Wohlfarth.

Vor 20 Jahren gründete er den ersten Königsbrunner Radfahrerverein und holte namhafte Veranstaltungen in die Brunnenstädter Mauern. So wurde Königsbrunn auch mit der Bayernrudfahrt angefahren.

Dieser Tage verstarb Christian Preißler. Seine Verdienste in der Pressearbeit und in der Wasserwacht sind riesengroß und so widmete die Heimatzeitung ihm wenigstens mit 10 Zeilen. Na ja der unvergessene Reporter Otmar Hellriegel bekam vor einem Jahr nur fünf Zeilen gewidmet.

Mit Helwig Fenner, dem Fan von Borussia Dortmund, verstarb dieser Tage den „Vater“ der Königsbrunner Eishockeypinguine. Der Chronist dieser sogenannten Glosse denkt gerne an die gemeinsame Zeit bei der Erstellung der Stadionzeitung und diverser Druckerzeugnisse bei der Firma Schießl zurück. Als Staionsprecher im Eishockey und Förderer der damaligen Dameneishockeymannschaft die „Tigers“ machte er sich einen Namen. Unvergessen seine Stadiondurchsagen, man möge doch das Rauchen in der Eishalle unterlassen und dabei heimlich seine rauchende Zigarette unterm Mikrofon versteckend.

Was tat sich noch vor 20 Jahren. Der Ortsverband Königsbrunn im Deutschen Gewerbeverband der dieser Tage sein 50 jähriges Bestehen begeht feierte sein dreißigjähriges Bestehen mit Frohsinn und guter Laune und mit einem pompösem Ball im Hotel „Zeller“. Getanzt wurde zu Melodien der 60iger Jahre nach den Rythmen der „oldtimer Company – Band“. Gewerbeverbandsvorsitzender Hans Jürgen Schwindt konnte die Bürgermeister Adam Metzner und Konrad Straßmeir genauso herzlich begrüßen wie die Stadträte Heinz Buchberger, Herbert Christl, Ingo Liersch und Hans Wiedenmann. Der zweite Vorsitzende des Gewerbeverbandes Schwaben, Albert Heckel zeigte sich angetan von der Athmosphäre und meinte damals „So wie in Königsbrunns müßt`s halt überall sein“.

Wasw war noch los genau vor 20 Jahren. Am 17.2.90 lud die Familie Sixt zum Großen Hausball ins Trachtenheim ein und im selbem Lokal spielte am 22.2.1990 das Chiemgauer Volkstheater „Glück mit Monika“.

Beim Schreijack gabs Krapfen für 90 Pfennig. Veim Frisch Hans gabs günstige Fernseher, die Eishockeydamen mit Kapitänin Martina Petsch, lagen hinter Rissersee auf Platz zwei und Blumen Schuck bat darum „durch die Blume zu sprechen“, was der Chronist dieser Zeilen mit diesem Versuch einer Glosse auch tat.

Leider ists heut überall so wie in Königsbrunn, langweilig, fad und leider jetzt auch ohne Originale. Halt STOPP einer lebt noch Gott sei Dank, hoffentlich noch lange, unser Fritz Wohlfarth.
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Kurt Aue aus Königsbrunn | 08.03.2010 | 16:59  
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