Köln Freie Wähler
Alles daran setzen die Rodenkirchener Brücke zu erhalten

Der Erhalt der Rodenkirchener Brücke in Köln ist der Partei Freie Wähler sehr wichtig. Sie kritisieren den geplantem Ausbau der Brücke, aber auch MdB Sven Lehmann von den GRÜNEN. Der will weder den Ausbau der Brücke, noch die alternative Rheinquerung Rheinspange bei Wesseling. | Foto: Frei von Rechten Dritter
  • Der Erhalt der Rodenkirchener Brücke in Köln ist der Partei Freie Wähler sehr wichtig. Sie kritisieren den geplantem Ausbau der Brücke, aber auch MdB Sven Lehmann von den GRÜNEN. Der will weder den Ausbau der Brücke, noch die alternative Rheinquerung Rheinspange bei Wesseling.
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(Köln / Berlin) Kommt der Ausbau der Rodenkirchener Brücke, wird die Politik das Projekt Rheinspange bei Wesseling beerdigen, da sind wir Freie Wähler sehr sicher. Dann würde der Fern-, und Schwerlastverkehr der A-4, dauerhaft durch Kölner Stadtgebiet brettern. Um die Autobahn auszubauen, müsste der Bund private Grundstücke von ca. 700 Millionen Euro erwerben.
Wir Freie Wähler befürchten dadurch ähnliche Verzögerungen wie beim Bau der Leverkusener Brücke. Deshalb fordern wir die Konzentration aller Geldmittel auf das Projekt Rheinspange und den Bau des Tunnels und die Anbindung an die 554 bei Wesseling. Nur so entlasten wir den Kölner Süden entlang der A-4 erheblich.“

So die Kritik von Torsten Ilg, Vorsitzender der Partei Freie Wähler im Bezirk Mittelrhein am geplanten Abriss und Ausbau der Rodenkirchener Brücke. Die Freien Wähler kritisieren auch die Haltung der GRÜNEN und MdB Sven Lehmann:

„Herr Lehmann bezeichnet sowohl die Pläne zum Ausbau der Rodenkirchener Brücke, als auch das Projekt Rheinspange als nicht mehr zeitgemäß. Mit dieser Totalverweigerung riskieren die GRÜNEN nicht nur den Verkehrskollaps, sondern auch und gerade den Ausbau und Abriss der Rodenkirchener Brücke. Denn wenn die Rheinquerung bei Wesseling nicht kommt, wird die Politik mit absoluter Sicherheit die Rodenkirchener Brücke irgendwann abreißen und ausbauen müssen. Das wäre dann zudem die billigste Alternative und der Fern- und Schwerlastverkehr würde dauerhaft durch Kölner Stadtgebiet brettern.

Herr Lehmann scheint die Stimmung in seinem Wahlkreis nicht zu kennen. Auch die Bürgervereinigung Rodenkirchen hat sich aus gutem Grund nicht gegen gegen den Tunnel bei Wesseling ausgesprochen. Die Menschen im Kölner Süden wissen ganz genau, dass mit einer grünen Null-Variante der Kölner Süden dauerhaft belastet bleibt, vor allem in Rondorf und Hochkirchen.“

So Torsten Ilg, Vorsitzender der Partei Freie Wähler in Köln und im Bezirk Mittelrhein, in einer aktuellen Pressemitteilung.

Bürgerreporter:in:

Ricky Schmidberger aus Köln

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