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Brauchen wir eigentlich den Regen?

TROCKENHEIT :


Die durchschnittliche Niederschlagsmenge an Regen lag im Jahr 2019 in Deutschland bei 730 Liter pro Quadratmeter.

Die Veränderungen gegenüber den Vorjahren waren eher gering.

Nur die flächenmäßige Verteilung über das gesamte Land weist große Schwankungen auf.

Im Bergischen Land und im Sauerland liegen die Niederschlagsmengen seit 1951 um die 1000 Liter pro Quadratmeter und Jahr.

Im westfälischen Tiefland hingegen lag die jährliche Niederschlagsmenge seit 1951 im Schnitt bei nur knapp über 700 Liter pro Quadratmeter.

An den Niederschlagsmengen kann die Trockenheit also nicht alleine liegen.

Aber warum sind unsere Böden dann so trocken?

Wenn der Regen verteilt über das ganze Jahr gleichmäßig  fallen würde, hätten wir wohl weniger Probleme.

Aber leider hat sich die Wetterentwicklung in den letzten Jahren stark verändert.

Perioden mit Sturzregen und Überflutungen werden gefolgt von wochenlanger Trockenheit.
Wir geben dem Regen auch keine Chance mehr in den Boden zu versickern, denn überall sprießen die Steingärten wie Pilze aus dem Boden.

Auch öffentliche Plätze werden zugepflastert um die Kosten der Kommunen für die Landschaftspflege zu reduzieren.

Wir reden zwar von Klimaveränderungen die sich aber über Jahrzehnte hinziehen, denken aber nicht an die Dinge die wir selber kurzfristig tun könnten.

Geben sie dem Landregen und auch dem Sturzregen eine Chance in ihrem Garten zu versickern anstatt das Regenwasser in die Kanalisation laufen zu lassen!
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3 Kommentare
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Angelika Seidel aus Laatzen | 04.06.2020 | 09:44  
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Wolfgang Schulte aus Hagen | 04.06.2020 | 14:20  
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 05.06.2020 | 08:49  
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