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Das Naturschutzgebiet Alte Leine im Wandel der Jahreszeiten- Grünanlagen und -gebiete in und um Hannover

  • Die Alte Leine, ein kleines Naturparadies.
  • hochgeladen von Kurt Wolter

Die Leine kennt jeder Hannoveraner. Und natürlich alle diejenigen, die in ihrem Einzugsgebiet, von der Quelle im thüringischen Leinefelden bis nach Schwarmstedt, wo sie etwas nördlich davon in die Aller mündet, leben. 281 Kilometer ist der Fluss lang. Doch südlich von Hannover zwischen Koldingen und Wülfel gibt es einen Leinearm, der wohl nur den Wenigsten bekannt ist. Das ist die Alte Leine.

Nachdem sich das Eis der letzten Eiszeit vor 10.000 bis 40.000 Jahren zurückgezogen hatte, bildete sich das Urstromtal der Leine. Südlich von Hannover, in der Leineaue, hatte sich der Fluss in vielen Mäandern und verschiedenen Armen seinen Weg gesucht. So gab es bei Koldingen zwei große Arme, heute die Leine und die Alte Leine, die sich dann bei Laatzen wieder vereinigten. Und das ganze Tal war auf einer Breite von etwa eineinhalb Kilometern bis zu den steilen Uferterrassen hin, die man bei Koldingen, Reden und Harkenbleck besonders gut erkennen kann, ein sumpfiges Gelände. Aus unserer heutigen Sicht wohl eine Auenlandschaft wie aus dem Bilderbuch. Doch für die damaligen Bauern war sie das natürlich nicht. Für sie war es alles andere als leicht zur gegenüberliegenden Seite zu gelangen, zumal es immer wieder Hochwasser gab, die die wenigen Übergangswege dann vollkommen abschnitten. Besonders im Frühjahr, wenn im Harz die Schneeschmelze eingesetzt hatte.

Im späten Mittelalter beeinflusste der Mensch den Flusslauf jedoch. Er trennte Flusswindungen ab, die langsam verlandeten. Die Fließgeschwindigkeit der Leine wurde dadurch höher. Und so kam es dann, dass der einstige westlichere Hauptlauf zum Nebenarm wurde, bevor er schließlich von den Bauern ganz abgetrennt wurde. Den Namen Alte Leine behielt er aber bis heute. Und auch die Alte Leine wäre, wie andere Arme auch, zum Beispiel der im Sundern bei Hemmingen, der sich aber als Auwald erhalten hat, verlandet. (Siehe auch: Die Mausoleumsruine Graf Carl von Altens im Naturschutzgebiet Sundern). Doch soweit sollte es dann doch nicht kommen, wurde doch die Alte Leine weiterhin mit Wasser versorgt. Das kam und kommt aus dem Koldinger Mühlengraben, dem Fuchsbach, der ab Pattensen Schille genannt wird, die das Deister-Vorland entwässert und dem Arnumer Landwehrgraben. Aber das Wasser reichte nun nicht mehr aus, um die Wassermühlen anzutreiben, und auch die Kahnfahrt musste eingestellt werden.

Auch wenn die Alte Leine nur ein kleines Flüsschen ist, so bildet sie doch zwischen Koldingen und Wilkenburg und Wülfel nichts desto weniger eine eindrucksvolle Naturlandschaft, die, 1999 unter Naturschutz gestellt, einen kleineren Bereich des größeren Naturraumes Südliche Leineaue ausmacht, der sich von Ruthe bis nach Döhren erstreckt und der heute 1000 Hektar umfasst. Auf einer Gebietslänge von rund dreieinhalb Kilometern, windet sich die Alte Leine in vielen Schlingen so durch die Landschaft, dass sie eine Länge von 12 Kilometern erreicht. Ihren Anfang nimmt sie heute dort, wo südlich von Reden in einem kleinen Wäldchen der Koldinger Mühlengraben und der Fuchsbach zusammenfließen. Gleich darüber erkennt man aber noch, von knorrigen Kopfweiden eingerahmt, das alte Bett der Alten Leine, in dem sich der Koldinger Mühlengraben auf einem kurzen Stück nicht selten so richtig breit macht. Weiter windet sich der Fluss in der Mitte zwischen Harkenbleck am linken Talrand und Grasdorf am rechten Talrand entlang. Nicht weit vor Wilkenburg kommt noch der Arnumer Landwehrgraben dazu. Gleich hinter der Ziegenbocksbrücke, einen halben Kilometer vor der Wilkenburger Straße, mündet die Alte Leine schließlich in die Leine.

Wer nun diese wunderbare Natur erkunden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. So zum Beispiel von Grasdorf oder Rethen aus, ist das Gebiet von da doch gut über die Hildesheimer Straße zu erreichen. Ein besser geeigneter Startpunkt für eine Wanderung oder eine Radtour durch das gesamte Gebiet, ist die Leinebrücke an der Wilkenburger Straße in Wülfel. Von dort geht´s an der Leine entlang Fluss aufwärts.
An der Ziegenbocksbrücke trifft man zum ersten Mal auf die Alte Leine, und von dieser kann man sehen, wie sie nach 20 Metern in die Leine einmündet.
Nach einem Wegstück verlässt man den Hauptfluss. Nach rechts, auf Wilkenburg zu, liegen saftige Weiden. Manchmal grasen dort Rinder oder eine Schafherde. Und dahinter schlängelt sich auch die Alte Leine entlang, die dort einst die Wilkenburger Wassermühle antrieb. Bei niedrigem Wasserstand sind im Flussbett sogar noch die alten Fundamentreste erkennbar. Im Hintergrund erkennt man den Deister, der bis Steinkrug auch nicht allzu weit entfernt ist. Und von dort kommt über die Schille und den Fuchsbach sogar etwas Wasser in die Alte Leine.
Zur Linken lässt man währenddessen, hinter dichtem Buschdickicht verborgen und bis auf kleine Lücken darin nur im Winter gut einsehbar, einige Teiche liegen. Ton- und Kiesabbau haben das gesamte Landschaftsbild der Südlichen Leineaue geprägt. Die vielen Teiche und Seen im Leinegebiet ziehen sich inzwischen bis zur Marienburg bei Nordstemmen hin. Sie haben die Landschaft zu ihrem Vorteil stark verändert. Und so ist dieses ganze Gebiet, besonders auch mit den Koldinger Seen, ein bedeutendes Vogelschutz und -zuggebiet. Es gibt seltene Tage, da machen auf Feldern und Wiesen Zehntausende Gänse Station. Einmal konnte ich am Großen Koldinger See rund 80 Silberreiher zählen.
Kiesteiche liegen im Bereich der Alten Leine an ihrer linken Seite (in Fließrichtung gesehen), einstige Tonkuhlen, die nur noch zum Teil erhalten sind, da sie, wenn sie nicht als Fischteiche benutzt werden, im Laufe der Zeit verlanden, an ihrer rechten. Schon im Mittelalter wurden aus Lehm und Ton Ziegel hergestellt. Der Kies, erst im 20. Jahrhundert abgebaut, fand nach dem Krieg für den Aufbau des zerstörten Hannovers Verwendung.

Nachdem der Weg nach links rechtwinklig abgebogen ist und kurz darauf wieder rechtwinklig nach rechts in den Weg „In den Mühlenbreiten“, erreicht man wieder die Alte Leine. Und für das nächste Wegstück hat man hier eine besonders schöne Natur um sich herum. Nach rechts der verwunschen wirkende Lauf des Flusses, nach links der „Lange See“, der am Wiesendachhaus endet.
Wer möchte, kann dort einkehren, ist das Wiesendachhaus doch ein beliebtes Ausflugsziel. Besonders in den Sommermonaten. Gleich rechts des Weges nach Laatzen, dem Bemeroder Bleek, befand sich von 1930 bis 1969 das Freibad des Ortes. Vor dieser Zeit wurde an heißen Sommertagen natürlich in der Leine gebadet. Dort gab es eine Sandbank.

Wir wählen nun nicht diesen geraden Weg nach Laatzen, sondern den kleinen, der um die Freizeitanlage des Wiesendachhauses herumführt. Genau an der Stelle, wo man die Alte Leine wieder verlässt, weil sie nach Wilkenburg hin eine Schlinge bildet, bleibt man vor einem Zaun stehen. Von dort erkennt man, 50 Meter Fluss aufwärts, ein ganz besonderes Bauwerk. Es besteht aus kunstvoll ineinander verflochtenen Ästen und Zweigen, zieht sich mitten durch den Fluss und staut diesen auf. Jeder kann sich wohl denken, wer hier am Werk war. Es ist der Biber, der sich seit dem Jahr 2005 in der Südlichen Leineaue wieder angesiedelt hat. Und das war damals eine ziemliche Sensation. Gerade in dem urwüchsigen Gebiet der Alten Leine hat er beste Lebensbedingungen. Das Weichholz der Weiden und Pappeln schmeckt ihm besonders gut. Und davon mampft er eine ganze Menge, wiegt ein solches Tier doch zwischen 25 und 30 Kilogramm. Damit ist er nach dem Wasserschwein das zweigrößte Nagetier der Welt. Auch benötigt er das Holz für seine Burgen und die Dämme. Mit diesen staut er die Alte Leine so auf, dass sie eine Wassertiefe von etwa 70 Zentimeter erreicht. Diese Tiefe benötigt er, um unter der Wasseroberfläche einen Gang anlegen zu können, der zu seiner Wohnhöhle führt, die er in das Ufer gegraben hat.
Wenn man die Natur genau beobachtet, erkennt man immer mal wieder Spuren der großen Pelztiere. Das können schmale Trampelpfade sein, die auch zu den Feldern führen, verachtet er doch besonders eine köstliche Maismahlzeit nicht. Natürlich abgenagte Baumstümpfe oder vielleicht sogar eine Biberburg. Die Tiere selber bekommt man normalerweise nicht zu Gesicht, sind sie doch nachtaktiv. Ich hatte das große Glück, einen Biber im Stichkanal am alten Contigelände, der von der Leine zum Lindener Hafen abzweigt, zu sehen, obwohl ich ihn dort nun gar nicht vermutet hätte. Doch als ich die Kamera zückte, hat er mich bemerkt und tauchte leider viel zu schnell ab. Oft wird der Biber mit den kleineren Bisamratten verwechselt. Doch der platte Schwanz, die Kelle, verrät ihn. Und dieser zeigte sich mir bei seinem Abtauchen.
Inzwischen hat sich der Biber sogar im Stadtgebiet von Hannover angesiedelt. Und natürlich freuen wir uns, dass er, vor 200 Jahren ausgerottet, wieder da ist. Vermutlich bis auf einige wenige Landwirte, deren Felder er manchmal gebietsweise überflutet oder auch mit Gängen untergräbt, in die Trecker bei der Feldbestellung einsinken können. Der Biber schafft durch das Aufstauen der Gewässer für viele andere Tiere, Fische, Amphibien und Insekten, neue Lebensräume. Und diese Tiere frisst er nicht, ist er doch ein reiner Vegetarier. Acht Biberreviere konnten inzwischen im Bereich der südlichen Leine bis in Höhe der Marienburg festgestellt werden. Und auch in der nördlichen Leineaue hat er sich angesiedelt.

Hinter dem Wiesendachhaus führt der Weg durch einen kleinen Auwald, der meist mehr oder weniger unter Wasser steht. Nach einem Stück Alte Leine, deren Oberfläche an dieser Stelle vollkommen mit Wasserlinsen bedeckt ist, führt der Weg in eine Weide- und Wiesenlandschaft hinein. Zur Linken geht es dabei an einer ehemaligen Tonkuhle vorbei, die mit ihren Schilfrändern und einem ins Wasser gestürzten Baum einen malerischen Anblick bietet.
Das Grundwasser dieser gesamten feuchten Wiesenlandschaft nach Grasdorf und Rethen hin, wird auch zur Wassergewinnung genutzt. Wer möchte, besucht bei Grasdorf am Wasserwerk den vier Kilometer langen Wasser-Erlebnispfad, der über das nützliche Nass informiert und aufklärt.

Nach einem Stück Weges durch die freie Weidelandschaft biegt nach links ein Weg ab, der zur Leinebrücke nach Laatzen führt. Wir lassen diesen jedoch links liegen und kommen nach zwei rechtwinkligen Kurven auf einen geraden Weg, der parallel an einer langgezogenen Teichlandschaft entlang führt. Bis vor wenigen Jahren konnte man dort in den Ästen der Bäume viele Kormorane ausmachen. Doch die sind verzogen. Dafür kann man sie am nahen Großen Koldinger See mit dem Fernglas gut beobachten. Auf einer kleinen Insel bilden sie eine Kolonie. Die wenigen Bäume sind inzwischen fast entlaubt. Über und über sind sie mit Guano bedeckt. Meistens kann man dort um die 80 bis 100 dieser schwarzen Federtiere zählen, die, zum Teil mit ausgebreiteten Schwingen auf den Zweigen sitzend, ihr Gefieder trocknen.

Einen Aussichtsturm wie am Koldinger See gibt es aber auch hier, und den erreichen wir nun. Von dort blickt man zur einen Seite auf das Dickicht zur Alten Leine hin, zur anderen auf Feuchtwiesen, die häufig unter Wasser stehen. Und natürlich gibt es auch in dieser Landschaft interessante Großvögel zu beobachten. An die unzähligen Graugänse hat man sich längst gewöhnt. Aber über den Anblick von Graureihern, Silberreihern und Störchen freut man sich doch immer wieder. Die Letzteren haben ihr Nest nahe Grasdorf an der Leine. Ein anderes befindet sich bei Döhren in der Nähe unseres Startpunktes etwas nördlich der Leinebrücke, ein drittes in Wülfel am Rande einer Gartenkolonie.

Wer möchte wandert oder radelt die Harkenblecker Furt entlang, einem wohl sehr alten Leineübergang, der immer mal wieder unter Wasser steht und der zum gleichnamigen Dorf führt. Dort gibt es übrigens eine besonders schöne Kapelle mit der Gruft der Familie von Reden. Am Ende der Furt trifft man wieder auf die Alte Leine, die an dieser Stelle schon wesentlich schmaler geworden ist. Hat man sich auf der Bank mit Blick auf die platte Feldmark nach Harkenbleck und Reden hin etwas ausgeruht oder gesonnt, hat man nun zwei Möglichkeiten. Entweder geht´s zurück zum Aussichtsturm und weiter nach Grasdorf, das mit seinen alten Fachwerkbauernhäusern einen wunderschönen alten Dorfkern hat. Auch hat dort in der Alten Feuerwache der NABU Laatzen seinen Standpunkt, der mit einer kleinen, interessanten Ausstellung über die Natur der Leineaue informiert. Außerdem kann man in einem alten Bauernhaus, dem Café "Am Südtor", mit viel Flair einkehren. Und bis zur Hildesheimer Straße, wenn man die Straßenbahn zur Heimfahrt benutzen möchte, ist es nicht weit.
Man kann aber auch die verschiedenen Wege der weiteren Naturlandschaft Alte Leine nach Koldingen hin nehmen. Zum Beispiel durch die platte Harkenblecker Feldlandschaft. Oder von Grasdorf am westlichen Leineufer am Storchennest vorbei nach Reden, einen uralten Leineübergang. Dabei kommt man, noch an der Leine, dort wo der Weg nach rechts in die Aue abknickt, an einer Stelle vorbei, wo sich zur Linken vor langer, langer Zeit auf einer Erhebung im Sumpfland eine kleine Burg befand, die Retburg. Sie kontrollierte einst den wichtigen Leineübergang. Lange wusste man nicht, wo genau diese Burg lag. Doch anhand von alten Karten und Urkunden hat sie der Heimatforscher Helmut Flohr ausfindig machen und unter seiner Regie sogar Grabungen einleiten können.
Ein Stück weiter trifft man wieder auf die Alte Leine, bevor es durch die Feldlandschaft nach Reden geht, wo der Fuchsbach einmündet. Er bildet nach Pattensen hin ebenfalls eine schöne Landschaft, die auch zum Naturschutzgebiet Alte Leine gehört.
Ein weiterer Weg führt von Grasdorf am östlichen Leineufer entlang, schließlich am Koldinger Holz vorbei, wo das Naturdenkmal einer etwa 350 Jahre alten mächtigen Eiche bestaunt werden kann, ebenfalls nach Koldingen. Und da ist man dann schließlich dort angekommen, wo die Alte Leine einst verlief und wo sie ein Stück nördlich davon bei Reden heute ihren Anfang nimmt. Nahe der Stelle, wo sich auf einem kleinen Plateau einmal die Koldinger Burg befand. Sie existiert längst nicht mehr. Wohl aber das als Schloss im Stil der Weserrenaissance erbaute spätere Amtshaus, das einst Verwaltungsmittelpunkt des Gebietes Koldingen-Lauenburg war.

Damit sind wir nun am Ende einer außergewöhnlich schönen Naturwanderung angekommen. Und das macht eben den Reiz dieses Gebietes aus: Viel Natur, die an den meisten Stellen dieser Landschaft tatsächlich natürlich sein darf. Der verschlungene Flusslauf, dem man zwar nicht folgen kann, dem man aber an verschiedenen Stellen immer wieder begegnet. Die feuchte Auenlandschaft mit den ehemaligen Senken diverser Leinearme, in denen sich bei Überflutungen das Wasser schnell sammelt. Mit der typischen Vegetation der Kopfweiden, der Röhrichtdickichte und dem Flutrasen. Mit einer gut zu beobachtenden Vogelwelt, wofür es sich lohnt, ein Fernglas dabei zu haben. Und auch mit der Historie, die, wenn man einiges darüber gelesen hat, die Tour noch interessanter macht. Das alles und noch viel mehr macht den Reiz dieser wunderbaren Landschaft aus. Es lohnt sich immer mal wieder, darin unterwegs zu sein. Und besonders im Wandel der Jahreszeiten, wirkt sie dann doch immer völlig anders. Die Fotos sollen es dokumentieren.

Siehe auch: Parkanlagen und Grüngebiete in und um Hannover

  • Die Alte Leine, ein kleines Naturparadies.
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  • Die Leine oberhalb von Hannover in der Südlichen Leineaue. Einst mäanderte sie in mehreren Armen durch eine sumpfige Landschaft.
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  • Die kleine Alte Leine ist ein erhalten gebliebener Leinearm.
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  • In Koldingen stand einst auf einer Erhebung, von Leinearmen umgeben, die Coldinger Burg. Heute die kleine Straße "Drostei". Dieses schön bewachsene Haus steht auf dem ehemaligen Burgplateau. Etwa 300 Meter nördlich davon nimmt die heutige Alte Leine ihren Anfang.
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  • Erhalten geblieben ist das einstige Amtsschloss, das im Stil der Weserrenaissance erbaut wurde. Es steht unweit des Burgplateaus direkt an der Terrassenkante des Leinetales.
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  • Im Winkel der beiden linken unteren Straßen steht das einstige Amtsschloss. Gleich rechts diagonal darüber erkennt man zwei kleine Leinearme. Zwischen ihnen stand die Coldinger Burg, die, nachdem die Retburg geschliffen war, den neuen Leineübergang sicherte. Oben als roter Weg mit Brücke zu sehen, der alte Leineübergang. Rechts der Alten Leine stand dort die Retburg.
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  • Hier das gesamte Gebiet im Überblick. Links unten Koldingen und Reden. Zwischen den beiden Dörfern kommen der Koldinger Mühlengraben und der Fuchsbach zusammen, die heutige Alte Leine beginnt. Wo oben der rote Info-Punkt ist, mündet sie in die Leine.
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  • Im frühen Jahr macht sich der Koldinger Mühlengraben, der an dieser Stelle das einstige Bett der Alten Leine markiert, nicht selten ziemlich breit.
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  • Alle paar Jahre wieder kommt es auch zu großen Überschwemmungen des gesamten Leinetales. Dann kann die Alte Leine einen großen Teil der Wassermassen aufnehmen.
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  • Der Fuchsbach, von Pattensen her kommend. Bei Reden fließt er mit dem Koldinger Mühlengraben zusammen und bildet die Alte Leine.
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  • An der Redener Brücke ist die Alte Leine noch schmal.
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  • Bei Harkenbleck windet sie sich durch dichtes Röhricht.
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  • Die Kopfweiden wurden früher gescheitelt, um aus den Ästen Körbe und anderes zu flechten. Auch heute werden sie noch geschnitten, um sie zu erhalten. Ansonsten würden die Äste der meist sehr alten Bäume zu groß werden, so dass sie auseinanderbrechen würden.
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  • Noch zeigen die Kopfweiden im Februar, die ein Lebensraum für diverse Tierarten sind und die viele Bereiche des Flusslaufes carakterisieren, ihr kahles Geäst.
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  • Doch zum Ende des März zeigt sich an derselben Stelle das erste zarte Grün .
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  • Zwischen Harckenbleck und Wilkenburg plätschert der Arnumer Landwehrgraben durch die Landschaft. Er führt der Alten Leine weiteres Wasser zu.
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  • Mitte April wird es am Aussichts- und Beobachtungsturm, der von Grasdorf aus gut erreichbar ist, grün.
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  • Zur einen Seite geht der Blick von dort auf eine ehemalige Tonkuhle.
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  • Ich hatte das Glück vom Turm beobachten zu können, wie ein Graureiher einen großen Fisch verschlang, den er durch seinen langen Hals hinunterwürgte.
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  • Zur anderen Seite geht der Blick auf die sumpfige Auenlandschaft. Bei den vorderen Bäumen im Hintergrund fließt die Alte Leine. Links oben ist die Brücke an der Hartenblecker Furt zu erkennen.
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  • Und natürlich sieht man immer mal wieder irgendwo die Störche, die jedes Jahr im Nest bei Grasdorf ihre Jungen aufziehen.
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  • Beim Leinehochwasser 2013 sind die Felder zwischen Koldingen und Reden teilweise überflutet. An der linken Baumreihe befindet sich das jetzt trockene Bett des Koldinger Mühlengrabens. An der rechten fließt der Fuchsbach.
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  • Im Mai zeigen die saftigen Feuchtwiesen mit dem Flutgras ihr frisches Grün.
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  • Ein Schlaraffenland auch für die unzähligen Graugänse.
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  • Im Koldinger Holz, an dessen westlicher Seite sich die Alte Leine entlang windet, zeigt sich im April überall flächendeckend der Hohle Lerchensporn. Ein prächtiger Anblick!
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  • Der Wald ist jung, nach Abholzung durch die Aliierten, erst nach dem Krieg neu entstanden. Ein Baum allerdings wurde zur Verjüngung des Waldes durch seine Früchte stehen gelassen.
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  • Die mächtige Stieleiche ist etwa 350 Jahre alt. Ihr Stammumfang beträgt eindrucksvollel fünfeinhalb Meter.
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  • Hier, im oberen Drittel, zeigt sich die Alte Leine von ihrer idyllischen Seite. Die Fließgeschwindigkeit des Wassers ist gering. Aber das ist ein großer Vorteil für so manches Tier.
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  • Welches Tier hier mit seinen scharfen Zähnen seine Spuren hinterlassen hat, kann man sich denken.
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  • Das ist der Biber, der, 2005 eingewandert, sich mit mehreren Familien an der Alten Leine angesiedelt hat. Beim NABU Laatzen in der Alten Feuerwache in Grasdorf, kann man mehr über ihn und den Naturraum Südliche Leineaue erfahren.
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  • Mit Dämmen staut er den Fluss auf, da er für den unter Wasser liegenden Zugang zu seiner großen Wohnhöhle eine bestimmte Wassertiefe benötigt.
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  • Äste werden senkrecht in den Boden gesteckt, mit anderen kunstvoll verflochten und mit Schlamm verkleistert.
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  • Vom Fluss hat sich der Biber einen schmalen Kanal zum Ufer hin gegraben. Im Hintergrund geht der Blick über eine üppige Vegetation Richtung Rethen.
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  • Verschiedene Wege führen durch die Leineaue. Sie alle zu erkunden, macht viel Freude. Und natürlich ist klar, dass man sie nicht verlässt, ist doch die Natur sehr empfindlich.
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  • Von Harkenbleck aus gibt es durch Felder und Wiesen einen anderen Zugang zur Alten Leine.
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  • Gleich hinter der Schutzhütte mit dem alten Mühlstein windet sich der Fluss. Die vorderen Bilder mit dem trockenen Röhricht und den Kopfweiden zeigen ihn an dieser Stelle.
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  • Auch dort kann man Biberspuren finden. Manchmal sind es sogar größere Bäume, die er fällt. Dazu braucht er dann in Familienarbeit mehrere Nächte.
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  • Nicht alle Landwirte sind von der Rückkehr des Bibers begeistert, überschwemmt er doch immer mal wieder Felder oder untergräbt sie mit Tunneln, in denen die schweren Trecker einbrechen können. Dieser Damm liegt an der Einmündung des Arnumer Landwehrgrabens.
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  • Die Aue zwischen Wilkenburg und Harkenbleck, Laatzen und Grasdorf. Rechts senkrecht die Bahntrasse nach Hildesheim und die Hildesheimer Straße. Der waagerechte Weg in der Bildmitte ist die Harkenblecker Furt. An den Kiesteichen links davon leben sogar Fischadler.
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  • Der Weg an der Alten Leine nördlich des Wiesendachhauses heißt "In den Mühlenbreiten". Er weist auf die einstige Wassermühle bei Wilkenburg hin, deren Fundamente noch im Fluss zu finden sind. So ähnlich wie die Eltzer Mühle könnte sie ausgesehen haben.
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  • Eine ehemalige Tonkuhle nahe dem Wiesendachhaus.
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  • Dort macht die Alte Leine nach Wilkenburg hin eine Schleife. Oft ist sie an dieser Stelle vollkommen mit Wasserlinsen bedeckt. Und manchmal überschwemmt sie dort den Weg, so dass er nicht mehr passierbar ist.
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  • Der Fluss unterhalb des Wiesendachhauses. Auf der anderen Seite des Weges "In den Mühlenbreiten" liegt der Lange See.
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  • In diesem Naturparadies hat man seine Ruhe.
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  • An einigen Stellen bedecken die Blätter der Teichmummeln, auch Teichrose genannt, die gesamte Oberfläche. Den Biber freuts.
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  • Die Alte Leine von der Ziegenbocksbrücke aus fotografiert, kurz bevor sie in die Leine mündet. Wildnis pur.
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  • Wenn sich die Jungstörche auf den Wiesen sammeln, geht der Sommer so langsam zu Ende. (Am 2.7.2019 konnte ich auf einer gemähten Wiese bei Laatzen 21 Störche zählen.)
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  • Oktoberwetter in der Leineaue. Auch das hat seinen besonderen Reiz.
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  • Der Hauptlauf der Leine färbt sich langsam ein.
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  • Und auch die Alte Leine zeigt Farbe, versteckt sich aber unter der Entengrütze.
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  • Der herbstliche Biberdamm staut das Wasser einen Meter hoch auf.
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  • Unterhalb davon ist der Fluss schmal.
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  • Oberhalb macht er sich breit.
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  • Die Graugänse fressen sich auf den abgeernteten Feldern ihren Winterspeck an.
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  • Und auch für den Biber sieht das sehr appetitlich aus. Er ist kein Winterschläfer, hat es aber in seiner Burg gemütlich.
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  • Hinter der Buschreihe windet sich die Alte Leine durch die Feld- und Wiesenlandschaft bei Harkenbleck.
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  • Die Harkenblecker Furt im bunten Herbstkleid. Von Grasdorf her kommend, ist dieser Weg vermutlich ein uralter Leineübergang.
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  • Von ihr geht es nach Grasdorf hin, mit seinem alten Dorfkern dem schönsten Dorf der Masch.
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  • Die Alte Leine am Wiesendachhaus. Als hätte ein Maler seine Farbpalette ausgepackt.
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  • Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im Auenland? Natürlich ist es die Alte Leine.
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  • Im Wiesendachhaus ist es im November drinnen gemütlicher als an den Tischen und Bänken davor.
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  • Der Auwald hinter dem Haus. Er steht mal mehr, mal weniger unter Wasser.
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  • Nur eineinhalb Kilometer entfernt bei Hemmingen liegt im Sundern ein anderer Auwald. Er ist aus einem Altarm der Leine entstanden, der abgeschnitten wurde. An anderer Stelle habe ich darüber berichtet.
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  • Auch am Fuchsbach hat sich der Biber wohl angesiedelt. Im Bachbett hat er einen kleinen Damm gebaut. Links oben hat er seine Burg angelegt, links unten einen Weg zum Wasser. Und dort hat er im Uferschlamm Spuren hinterlassen.
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  • Der Biberdamm am Wiesendachhaus zeigt sich nach den ersten Nachtfrösten weiß angehaucht.
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  • Unter dem roten Info-Punkt mündet die Alte Leine kurz hinter der Ziegenbocksbrücke in die Leine. Auch die alten historischen Dorfkerne von Wilkenburg und Hemmingen sind besonders schön.
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  • Die Zigenbocksbrücke. Vier Übergänge gibt es an der Alten Leine.
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  • Die Stelle der Einmündung. Von links kommend fließt die Alte Leine in die Leine. Weiter gleitet das Leinewasser über Aller und Weser in die Nordsee.
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  • Der Winter hat Einzug gehalten. Der Januar hat der Natur ein weißes Kleid angezogen.
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  • Die Biber haben sich in ihre wohligen Wohnhöhlen zurückgezogen.
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  • Das Wasser sucht sich einen Weg um den Damm herum.
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  • Da die Fließgeschwindigkeit des Wassers gering ist, überzieht sich die Alte Leine leicht mit Eis.
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  • Bild 72 / 79
  • Die Harkenblecker Furt zeigt sich stimmungsvoll im Gegenlicht der flachen Wintersonne.
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  • Bild 73 / 79
  • Auch unterhalb des Wiesendachhauses ist Ruhe eingekehrt.
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  • Bild 74 / 79
  • Nur noch wenige Menschen sind unterwegs, obwohl es gerade jetzt besonders schön ist.
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  • Bild 75 / 79
  • Zauberhafte Anblicke überall.
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  • Bild 76 / 79
  • Doch der nächste Sommer kommt bestimmt, und dann geht die Sonne wieder spät unter.
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  • Bild 77 / 79
  • Im Storchennest bei Grasdorf hat sich der Nachwuchs schon schlafen gelegt.
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  • Bild 78 / 79
  • Und am Wilkenburger Teich lassen wir an einem schönen Sommerabend die Sonne untergehen. Das Naturschutzgebiet Alte Leine ist eine eindrucksvolle Landschaft. Sie hat eine Menge wunderbarer Natur zu bieten - und das zu jeder Jahreszeit.
  • hochgeladen von Kurt Wolter
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7 Kommentare

Wunderbarer Bilderreigen

Schön vorgestellt, ich bin dort oft.

Ein sehr schöner, sich über die Jahreszeiten erstreckender Bericht und Wort und Bild, Kurt. Es steckt viel Arbeit darin...

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