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ganze 40 Schafe von einem Rudel Wölfe in Sachsen getötet. aber einige nur verletzt?

Hannover: HAZ | Angeblich wie im Blutrausch sollen Wölfe  eine ganze Herde Schafe gerissen haben und ließen sogar  dabei noch einige verletzt zurück. Die verletzten Schafe standen aber dann komischerweise im abgeschlossenen Stall.
Das glaube ich weniger, denn der Wolf ist wie wir wissen ein Rudel-Tier und es kann sich bei den vielen Tieren, die angeblich gerissen wurden, nicht um ein Rudel, sondern um mehrere gehandelt haben, 

Was mich aber stutzig macht, ist die Ansicht, dass sich Wölfe die nicht zu einem Rudel gehören, an sich aus dem Weg gehen, also könnten sie auch gar nicht gemeinsam jagen. 

Auch die Tagespresse BILD hatte heute darüber berichtet.

Wir wissen alle, dass Sachsen sehr waldreich und auch Tier-reich ist, es wurden laut Statistischem Bundesamt 17 Rudel und mehrere einzeln verstreute Einzelgänger registriert.

Wenn man davon ausgeht, dass Sachsen auch ein Bevölkerung-starkes Bundesland ist, ist es ja auch kein Wunder, dass sich die Wölfe jetzt in dieser Region über-populieren, denn langsam können sich die Rudel nicht mehr aus dem Weg gehen, und kreuzen die Wege der anderen Rudel wegen Platzmangel.

Andererseits sind in Baden-Würtemberg und Bayern sowie im Saarland in Hessen und co, wo es genug Wald gibt, kaum Wölfe zu finden.

so stelle ich die Frage: Wo sind die Wölfe? Werden sie dort nicht gezählt, oder registriert? Warum gibt es in manchen Bundesländern zu viele, und in anderen Bundesländern zu wenige?
Denn kaum einer redet vom Luchs, der jetzt schon ein paar Jahrzehnte auch wieder im Harz und anderswo in Deutschland existiert, aber wenn es um den Wolf geht, gibt es immer wieder Schlagzeilen, ich frage mich, warum diese Diskussionen kein Ende nehmen
40 Schafe gerissen
 
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