Aspatam verursacht Kopfschmerzen- Eine Alternative ist Stevia

Aspatam. Viele können damit nichts anfangen. Aspatam schmeckt 200 mal süßer als Zucker, hat aber praktisch keine Kalorien. Was gut klingt muß es noch lange nicht sein. Der synthesische Süßstoff gehört zu den umstrittensten Lebensmittelzusatzstoffen überhaupt.
Die Studien die an einer Universität in Ohio durchgeführt wurden, haben gezeigt, daß der Süßstoff Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen und Sehstörungen verursachen kann.
Desweiteren sahen Wissenschaftler es als Mitverursacher von Alzheimer, Diabetis und Depressionen an. Beim Abbau von Aspartam im Körper entsteht zu einem Drittel daraus das Hochgiftige Methylalkohol. Studien besagen ausserdem das ein Zusammenhang zwischen Aspartam und Heißhungerattacken entsteht. Die als maximale eingestufte Tagesdosis ist 40 Milligramm pro Kilo Körpergewicht.
Aspartam wurde auch als E 951 gekennzeichnet , ist in kalorienreduzierten Erfrischungsgetränken, Desserts, Milchprodukten, Brotaufstrichen, Senf, Obstkonserven und Spirituosen zu finden.
Viele werden sich sagen, was gibt es dann? Es gibt eine kleine Unscheinbare Pflanze Namens Stevia.
Die aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnenen Extrakte sind Kalorienarm und sind 300 mal Süßer als Zucker, so daß zum Süßen nur Mengen im Milligrammbereich benötigt werden.
Zudem wird gleichzeitig der Blutzuckerspiegel gesenkt werden, daß selbst Diabetiker profitieren.
Stevia tut noch mehr, es verhindert die Entstehung von Zahnbelag, da seine Inhaltsstoffe antibakteriell und karieshemmend wirken. In Studien hat sich diese Pflanze als Unbedenklich erwiesen. Die EU Behörden empfehlen nicht mehr als 600 Milligramm pro Tag( bei 60 Gramm Körpergewicht)
Geschmacklich gibt es kaum Unterschiede zwischen derStevioglycosoide und vom Haushaltszucker.
Stevia ist auf den Packungen vermerkt. Sollte dies nicht der Fall sein, erkennt man es als "E960" im Kleingedrucktem. Alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Speiseeis, Milchprodukte und Konfitüren könnten die Pflanze beinhalten. Vor einem Kauf im Internet wird jedoch gewarnt.In großen Supermärkten werden bereits Produkte mit Stevia angeboten.

Bürgerreporter:in:

Thomas Rank aus Günzburg

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