OFFENe DEMOKRATISIERUNGs-„Kapsel“: Das ANTI-documenta(13)-PAKET-Projekt zu Joachim GAUCKs d13-Eröffnung

Dass Herr GAUCK unter Umständen den Brief und das übersandte Paket mit den 4 documenta-Büchern von mir (siehe Bilderstrecke - Rückschein) VOR Beginn der documenta-Eröffnung (9. Juni 12) gar nicht zur Kenntnis nehmen könnte, veranlasst mich, ....
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  • Dass Herr GAUCK unter Umständen den Brief und das übersandte Paket mit den 4 documenta-Büchern von mir (siehe Bilderstrecke - Rückschein) VOR Beginn der documenta-Eröffnung (9. Juni 12) gar nicht zur Kenntnis nehmen könnte, veranlasst mich, ....
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JETZT geht’s richtig los - ES RUMORT gewaltig in der documenta-stadt-Kassel:

Dazu d13-Service?: Auf 52 Seiten sollen „alle wichtigen Informationen zum documenta-Programm, zu Künstlern und Kassel“ vorgestellt werden. Themen in „art“ z.B. Carolyn Christov-Bakargiev: „Wie tickt die documenta-Chefin? Porträt einer energischen Kuratorin, die in Kassel Kunst und Wissenschaft, Gegenwart und Geschichte, Hunde und Heimat zusammen bringen will 20“ …

http://www.art-magazin.de/extra/magazin/51528/art_...

Kasseler Sankt-Elisabeth-Kirche – Documenta ALLMÄCHTIG – CCB/LEIFELD in der Kritik

http://www.hr-online.de/website/specials/documenta...
Ebenda:
Die documenta geht mit Nicht-Kunst/Anti-Kunst unter die Erde: Für sein Projekt "Zeitkapsel" hat der libanesische Künstler Akram Zaatari am Fuldaufer kleine Holzschachteln vergraben - und damit den „Schleier um die Teilnehmerliste wieder ein Stück weiter gelüftet“ (hr) – das Projekt nennt Zaatari "Time Capsule" (Zeitkapsel).
(http://www.hr-online.de/website/specials/documenta... )

Brief (OFFEN) an Herrn BP Joachim GAUCK: BITTE kümmern Sie sich um eine notwendige documenta-DEMOKRATISIERUNG (Reform-Initiative). D13-Eröffnung …

Liebe Netzgemeinde!
Der Unterzeichner möchte, dass sich Herr BP Joachim GAUCK um ein veritables Problem kümmern sollte: documenta-DEMOKRATISIERUNG (Reform-Initiative): Ursprünglich sollte der Brief an den BP nicht öffentlich gemacht werden: als „Offener Brief“ (kurz OBR).

Ein Telefonat mit dem Bundespräsidialamt am 11 Mai hat ergeben, dass mein Brief an den BP voraussichtlich erst in 6 Wochen etwa beantwortet werde; man habe sehr viel Korrespondenz. Dass Herr GAUCK unter Umständen den Brief und das übersandte Paket mit den 4 documenta-Büchern von mir (siehe Bilderstrecke - Rückschein) VOR Beginn der documenta-Eröffnung (9. Juni 12) gar nicht zur Kenntnis nehmen könnte, veranlasst mich, den OBR doch zu publizieren: In den Plattformen Bürgerreporter GIESSENER ZEITUNG & myheimat.de.

Dass Herr MP Volker BOUFFIER (Hessischer Ministerpräsident, CDU) mit Herrn GAUCK die dOCUMENTA (13) eröffnen werde, wurde mir im Telefonat bestätigt.

Zu Herrn GAUCK habe ich publiziert: siehe mehr in GZ: z.B. im Artikel Pro KUNST-Freiheit - ein Plädoyer: Wird BP Joachim GAUCK eine DEMOKRATISIERUNGs-Ruck-Rede zur CCB-dOCUMENTA (13) halten? GZ: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/63...

Zu GAUCK andere Artikel von mir:

GZ unter: http://www.giessener-zeitung.de/global/themen/joac...

Ebenda:
Kombinationen zum Thema: Joachim GAUCK + ...
documenta-Reform (4), dOCUMENTA (13) (4), documenta Institution (4), art-Infarkt (2), CCB (2), Bakargieviade (2), Volker Bouffier (1), Aufsichtsrat documenta (1), documenta (1), Thorsten Schäfer-Gümbel (1) alle anzeigen
Beiträge zum Thema aus: Gießen (5)

HIER der OFFENE BRIEF:

Es ist an der Zeit, das tatsächliche Dilemma DOCUMENTA INSTITUTION ernsthaft zu lösen (helfen) - auch angesichts der d13: sich von KUNST-Lebens-Lügen zu verabschieden, ist angebracht.

Politiker aller Couleur (Farben schwarz, rot, gelb ...) in HESSEN wurden seit 2 Jahrzehnten schon über das aktuelle Problem – Grund-Gesetz-Verstoß (keine Banalität von Rechtsverstößen!) - informiert: konstruktiven Gespräche wurde stets ausgewichen. Missbrauchs-Kontrollen durch diverse Gerichte hatten keinen Erfolg. Siehe ein BILD mit Legende:
http://www.myheimat.de/gladenbach/politik/gefoerde...

Die wichtige KONTROLLFUKTION eines documenta-Aufsichtsrates wurde von mir als untätiges Organ registriert.

Gefördert und gelenkt im Namen von GG-Art. 5 & 3: Documenta-Angriffe erfolgten auf Kunstfreiheitsgarantie und Chancen-Gleichheitsgebot (Art. 3 GG).

Der Artikel folgende befasste sich auch mit dem WUNSCH

DEMOKRATISIERUNGs-Ruck-Rede zur CCB-dOCUMENTA (13)

Große documenta-LÜGE:
Aufklärung über die Machenschaften einer Institution – privatrechtlich organisiert & staatlich gelenkt. KULTURSPONSERING ohne INNOVATION – „Wetten, dass Gauck...?“
(GZ: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/63... ) – 16 BILDER ebenda und viele LINKS.

Ebenda der Hinweis: Alfred Nemeczek vergaß in einem Buch über die DOCUMENTA nicht zu erwähnen (S. 71), dass "abgewiesene Künstler, die sich unter Hinweis auf den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung und die öffentlichen Zuschüsse in eine documenta einklagen wollten ... regelmäßig vor Gericht" unterlagen. Unter "Literatur & Adressen" S. 94/95 nennt der Kunstkritiker auch den Titel:
"Documenta vor Gericht. Eine Initiative zur Reform des staatlichen Kunstbetriebs" von Werner Hahn.

Autor NEMECZEK - Kunstjournalist Hamburg - begleitete 1964 als Pressesprecher die documenta 3 – diagnostiziert in seinem Buch »documenta« richtig & documenta-kritisch (das d12-Desaster der BURGELiade kam erst später) die HOETiade; der Autor ebenda mehr.

Literaturhinweis auf die renommierte NJW:

Prof. Dr. Friedhelm Hufen schreibt in der Neuen Juristischen Wochenschrift: "Muss Kunst monokratisch sein? Der Fall documenta"; 17/1997; vgl. auch ebenda 22/1993. Gefordert wird eine Documenta-Reform; Documenta-Demokratisierung.
(Der „FALL DOCUMENTA“ – NJW – Er ist auch den wikipedia-Machern wohl unbekannt, auch die 4 documenta-kritischen Bücher des Autors (von mir: zu d9 bis d12 – im Documenta-Archiv vorhanden!) werden bei wikipedia absichtlich (?) verschwiegen! – Unseriosität! … siehe „LÜGE der Documenta“ …

Anmerkung: Auch das Buch „dOCUMENTA (13) Katalog 1/3: Buch der Bücher - dt.“ verschweigt den 20-Jahre-Kampf um eine documenta-Demokratisierung (werner hahns). Hrsg.: documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH – Angeklagter in Prozessen vor Gerichten. „Justiz-art“ googeln.

Ebenso Dr. Christian Saehrendt - lebt als Kunsthistoriker in Thun: Der gebürtige Kasselaner schrieb zuletzt: «Kassel. Ist das Kunst oder kann das weg?» Documenta-Geschichten, Märchen und Mythen. DuMont-Verlag, Köln 2012. KEINE Literaturhinweise zu documenta-Kritik; NJW, 4 Bücher.

Vgl. „Reklame“ in NZZ: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und...

OFFENER BRIEF (email-Postpaket an Joachim GAUCK): siehe BILDERstrecke dazu; Rückschein und mehr.

An das Bundespräsidialamt
z. Hd. Herrn Bundespräsident GAUCK:
Spreeweg 1
10557 Berlin
Adresse/Absender:
Werner Hahn am 7. Mai 2012

Homepage: www.art-and-science.de

Sehr geehrter Herr Bundespräsident GAUCK:

HIER eine INFORMATION, die die DOCUMENTA betrifft - in HESSEN werden SIE die d13 im JUNI eröffnen: Bitte um Einsatz für mein Anliegen.

Anbei ein Offener Brief an HILGEN - Aufsichtsratsvorsitzender documenta - GZ und auch später von mir in der myheimat.de-Plattform veröffentlicht:

An Bertram HILGEN (Oberbürgermeister der Stadt Kassel): OFFENER BRIEF - REFORM der documenta-INSTITUTION (GmbH) & dOCUMENTA (13) der Agentin/Super-Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev

IN
http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/an-bertra...

HEUTE schrieb ich in der GZ
Offener Brief: An den Aufsichtsratvorsitzenden der documenta-Institution Bertram HILGEN (Oberbürgermeister der Stadt Kassel) betreffs REFORM der INSTITUTION (GmbH) & dOCUMENTA (13) der Agentin/Super-Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev

Sehr geehrter Herr HILGEN:

Bundespräsidenten (siehe weiter unten) wollten sich nicht zur Rechtsform der documenta-GmbH und zu meinen DEMOKRATISIERUNGS-REFORM-Änderungsvorschlägen äußern: „Das ist Sache der Gesellschafter der documenta-GmbH" sagte man mir (Gesellschafter sind neben dem BUND das Land HESSEN und die Stadt KASSEL.)

Zur Einführung in den BRIEF an Sie bitte ich SIE sich über die MISSSTÄNDE zur d13 zu informieren: GZ Artikel:
SchönBlöd: Ob die Teilnehmer der documenta (13) "Kunst" ausstellten oder nicht, sei völlig gleich – so die documenta-Institution (BAKARGIEViade-d13). DAS DARF NICHT WAHR SEIN!!!
von Werner Hahn am 28.04.2012
GZ: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/65...

Stadt Kassel, documenta-Stadt
vertreten durch den Magistrat
Z. Hd. Herrn Oberbürgermeister Bertram HILGEN
Rathaus / Obere Königsstraße 8
34117 Kassel
Telefon: 0561 / 787-787
Telefax: 0561 / 787-2258
E-Mail: stadt@stadt-kassel.de
Internet: www.stadt-kassel.de und www.kassel.de

Sehr geehrter Herr HILGEN:
Anbei ein Offener BRIEF an SIE betreffs documenta-Institution:

Kann ich SIE gewinnen, sich für die REFORM, d.h. Demokratisierung der documenta.Institution einzusetzen? BITTE UM EINE ANTWORT. Sie soll von mir an Herrn GAUCK weitergeleitet werden.
GZ-Artikel
Offener Brief: An Bertram HILGEN (Oberbürgermeister der Stadt Kassel) betreffs REFORM der documenta-INSTITUTION (GmbH) & dOCUMENTA (13) der Agentin/Super-Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/66...

SEHR GEEHRTER HERR Bundespräsident:
Ich hatte zuvor schon folgende OFFENEN BRIEFE veröffentlicht:
GZ:
OFFENER BRIEF an Thorsten SCHÄFER-GÜMBEL (SPD/Hessen): Zur documenta-Institution / dOCUMENTA (13) – BITTE sorgen Sie für „Förderung des allgemein Besten“ der KUNST
von Werner Hahn am 24.03.2012 176 mal gelesen / 6 Kommentare
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/64...
UND
OFFENER Brief an den MP in HESSEN Volker BOUFFIER: Als Aufsichtsrat-Mitglied der documenta-Institution / dOCUMENTA (13) sorgen Sie bitte für „Förderung des allgemein Besten“ der KUNST
von Werner Hahn am 22.03.2012 / 185 mal gelesen / 8 Kommentare
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/63...
Mir geht es als hessischer Steuerzahler und Kulturschaffender um die Kultur-FÖRDER-Politik des Landes Hessen zur documenta-Ausstellung in Kassel vom 9. Juni bis zum 16. September:

Kulturelle und interkulturelle Bildung sind bekanntlich längst zu einem unverzichtbaren Bindemittel in unserer Gesellschaft geworden. Wenn man von einem Konsens in unserer Gesellschaft sprechen kann, dann sei es der, dass KULTUR & KUNST „für alle da sein müssen“; siehe Debatte um Staatsziel Kultur (GG) & „Kulturinfarkt“ / „Kunstinfarkt“ im web. Bekannt ist Ihnen: Über KULTUR-&-KUNST-Förderung des Landes Hessen debattiere ich schon seit dem „Fall documenta“ (HOET-d9 – 1992; 4 Bücher – zu d9, d10, d11, d12).
Damit SIE sich ein BILD vom PROBLEM KUNSTFREIHEIT & documenta-Reform-Initiativen von mir machen können, übersende ich IHNEN parallel zur email meine 4 BÜCHER per POSTpaket; Geschenk an Ihr Amt.

Documenta-Experte Prof. Dr. BAZON BROCK erregte sich über den „d-12-Schrecken ohne Ende“ in 2007 im „Unabhängigkeits- gleich Willkürpathos der herrscherlichen Macher“: siehe dazu auch MEHR in http://www.artnet.de/magazine/willkurpathos-auf-de... - EBENDA: Willkürpathos auf der documenta 12 – „Kuratorenkaraoke“. Herr BROCK unterstützt meine Initiativen.
Dazu siehe Prof. Dr. Bazon Brock, der meine Initiative in seinem Brief von 1993 (vgl. mein zweites documenta-Buch; dB2, S. 82) befürwortet hat: Der Kulturkritiker hatte gehofft, dass ich durch den „Fall documenta” für die kommende Documenta Enormes leisten könnte.

Siehe zur d12 ein VERRISSE-Mahnmal:
http://www.art-and-science.de/PDF/BLOG-BLOG.pdf

Die Offenen Briefe machen deutlich:

Bundespräsidenten wollten sich nicht zur Rechtsform der documenta-GmbH und zu meinen DEMOKRATISIERUNGS-REFORM-Änderungsvorschlägen seither äußern: „Das ist Sache der Gesellschafter der documenta-GmbH" sagte man mir (Gesellschafter sind neben dem BUND das Land HESSEN und die Stadt KASSEL.) DAS KONNTE ICH NICHT VERSTEHEN. SIE sehen das möglicherweise anders!

Mein Ziel, das Versprechen der Kunstfreiheitsgarantie auch für die verantwortlichen Macher(innen) der documenta-Institution einzulösen, war im „Fall documenta“ juristisch bisher noch nicht durchzusetzen. Zwar wird mit dem Grundgesetz (GG Art. 5 Abs. 3 Satz 1) den Künstlern die nicht leere Versprechung gemacht, der Staat werde sich dafür einsetzen, "ein freiheitliches Kunstleben zu erhalten und zu fördern" (BVerfGE 36/321, 331), die documenta-Realität belehrt den Künstler/die Künstlerin indessen eines Besseren.

WICHTIG zu wissen:

EINE UR-„FINDUNGSKOMMISSION“ genannte Gruppe - bestehend aus führenden Politikern (LandHessen/Stadt Kassel als „Gesellschafter“ (Stockholders) mit Kunst-Staatsminister Udo CORTS, Bertram HILGEN (OB KASSEL) u.a.m. bestimmten die sekundäre FINDUNGSKOMMISSION zur Findung der CCB-Alleinmacherin (BAKARGIEViade)! Die documenta ist also letztlich staatlich gelenkt. Das wissen Feuilletonisten wohl nicht.
Fazit bisher: Das Land Hessen mit seinen Parteien/Politikern im KULTUR-Staat BRD wollte bisher KEINE REFORM; dazu die meine Documentation: siehe OFFENE BRIEFE & 4 BÜCHER.

Vielleicht ist Ihnen bekannt:
Das skandalöse Ergebnis eines Gerichtsbescheides des Verwaltungsgerichtes Kassel
lautete:

„Ein Künstler hat keinen Anspruch auf Schaffung eines bestimmten Vergabeverfahrens dahingehend, dass über den Zugang von Künstlern zur documenta in einem demokratischen und pluralistischen Auswahlsystem entschieden wird.“
(Geschäftsnummer 3 E 1131/91 (1) - Vgl. NJW 22/ 1993 und 17/1997, S. 1177 NJW 17/1997, S. 1177.) – Das Urteil kommentierte Herr HUFEN in der NJW:
Die ZIEL-Setzung „Förderung des allgemein Besten auf geistigkulturellem Gebiet“
(§ 2 des Gesellschaftsvertrages) wird höchstwahrscheinlich auf der CCB-documenta verhöhnt.

Der d9-Aufsichtsrat hat aber die ERFÜLLUNG des Zwecks gegenüber der Geschäftsführung zu kontrollieren und durchzusetzen (§ 12).

POLITIK BEHERRSCHT DEN documenta-AUFSICHTSRAT:

2007er Aufsichtsrat: http://www.stadt-kassel.de//aktuelles/rathauswoche... serviceport zu kassel.de verrät:

documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH
Anschrift: Friedrichsplatz 18
34117 Kassel

Internet: www.fridericianum-kassel.de

Stammdaten der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs GmbH
Handelsregister HRB 2154
Rechtsform GmbH

Tätigkeitsbereich Veranstaltung von Kunstaustellungen der documenta und der Kunsthalle Fridericianum sowie Vermietung der documenta-Halle

Eigentümer Land Hessen und Stadt Kassel zu je 50%
Beteiligungen keine
Kapitalangaben Land Hessen 12.800 €
Stadt Kassel 12.800 €

Satzungen / Unternehmensverträge Gesellschaftsvertrag
Wirtschaftsprüfer Strecker, Berger und Partner, Kassel
Geschäftsführer Bernd Leifeld
Prokurist Frank Petri

Aufsichtsrat Oberbürgermeister Bertram Hilgen (Vorsitzender)

Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann (stellvertr. Vorsitzende)
Staatsminister Stefan Grüttner, Wiesbaden,
Staatsminister Dieter Posch, Wiesbaden,
Staatssekretär Dr. Thomas Schäfer, Wiesbaden,
Staatssekretärin a. D. Oda Scheibelhuber, Wiesbaden,
Stadtverordnete Dr. Monika Junker-John, Kassel,
Stadtverordneter Dr. Klaus Ostermann, Kassel,
Stadtverordnete Nicola Mütterthies, Kassel,
Stadtverordnetenvorsteherin a. D. Christine Schmarsow, Kassel,
Alexander Farenholtz, Kulturstiftung des Bundes, Halle
Hortensia Völckers, Kulturstiftung des Bundes, Halle

Quelle: http://www.serviceportal-kassel.de/cms11/verwaltun...

AUSBLICK

Bestandssicherung der AUTONOMIE & FREIHEIT der KUNST: durch „mehr KRITIK, schärfere KRITIK, rücksichtslosere KRITIK“ an der privatrechtlich-staatlich organisierte documenta-INSTITUTION: siehe dazu mehr in OFENE BRIEFE.

Ebenda:
Mehr Inhalt – Stringenz – Urteil fordern daher die Autoren von KULTURINFARKT (KUNST-Infarkt – documenta-Infarkt inkusive). Die kunstpolitisch verteidigte GmbH-Staats-Institution documenta trachtet zuerst danach, ihr eigenes Dasein und ihren fragwürdigen Fortbestand zu sichern. Undurschschaubare Geschäfte des WILLKÜR-Ensembles documenta mit „Syndikalisierung, Kartellbildung, Klüngel“ (SZ, Autor Thomas Steinfeld).

Der Regisseur – Theatermann Bernd LEIFELD – sollte umgehend vor die Tür gesetzt werden (lieber Herr MP Volker BOUFFIER handeln SIE !) und der ETAT für die documenta MUSS gestrichen werden, solange die documenta nicht DEMOKRATISIERT (d.h. reformiert) ist! Die Politik(er) in HESSEN sind Akteure des hessischen Kulturbetriebs: man müsse sie anfechten fordert die SZ mit den Autoren des „Kulturinfarkt“ – „in Gestalt von mehr KRITIK, schärferer KRITIK, rücksichtsloserer KRITIK“ (SZ v. 23.3. Nr. 70).

Sehr geehrter Herr GAUCK:

Ich hoffe, dass sie - ANDERS ALS DIE Ex-BPs - sich AKTIV engagieren.

Ich würde mich freuen.

Antwort von
Aufsichtsrat Oberbürgermeister Bertram Hilgen (Vorsitzender)

Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann (stellvertr. Vorsitzende)
werde ich Ihnen zusenden.

Ich hoffe, dass Sie ZEIT haben, sich mit der KUNSTFREIHEITSGARANTIE in der BRD & documenta-Institution zu befassen.

Hochachtungsvoll Gez. werner hahn

Anmerkung

Mehr zu wernerhahns ANT-DOCUMENTA-"Kapsel":

Ars-evolutoria als “televisuelle ars evolutoria” – “Justiz-Art” der ars evolutoria: Hahns VIER documenta-Bücher (juridical art, legal art, art of justice) - “Political-Art” der ars evolutoria: Hahns Initiativen/Aktionen/Schriftverkehr zur Documenta-Reform mit Politikern/Ministerien – “Journalistic-art”

Siehe in
http://www.art-and-science.de/1.htm

Verrisse MAHNMAL d12:

http://www.art-and-science.de/PDF/BLOG-BLOG.pdf
(MAHNMAL der 101 Verrisse Mahnmale als Denkmale in engerem Sinn sind künstlerisch gestaltete Objekte, die mit dem Ziel geschaffen wurden, an ein geschichtliches Ereignis (historische Personen, Gruppen) über die Zeiten hinweg öffentlich zu erinnern. Durch seine öffentliche Präsenz will das Verrisse-Mahnmal mahnend an das negative historische Ereignis documenta 12 erinnern. Im Betrachter (Leser) sollen die 101 Verrisse.)

Bürgerreporter:in:

W. H. aus Gladenbach

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