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Friedrich Herrmann als Bundestagsdirektkandidat der Partei FREIE WÄHLER Hessen nominiert

Friedrich Herrmann (r.) mit Engin Eroglu, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen.
Pfungstadt – Friedrich Herrmann tritt für die Partei FREIE WÄHLER Hessen als Direktkandidat zur Bundestagswahl am 24. September an. Auf einer Mitgliederversammlung der Landesvereinigung in Pfungstadt wurde er einstimmig für den Wahlkreis 186 nominiert. Damit stellt sich der seit fast 40 Jahren bei den FREIEN WÄHLER engagierte Herrmann rund 240.000 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern aus der kreisfreien Stadt Darmstadt und zahlreichen Gemeinden des Landkreises Darmstadt-Dieburg, darunter Eppertshausen, Pfungstadt und Weiterstadt, zur Abstimmung.

Der 1944 in Essen geborene und aufgewachsene Herrmann zog 1975 aus beruflichen Gründen nach Pfungstadt. Als Niederlassungsleiter eines Betriebs in Seeheim übernahm der gelernte Industriekaufmann rasch Verantwortung und machte sich wenige Jahre später selbständig. In dem in Pfungstadt angesiedelten Dachdeckerbetrieb seines Sohnes Tobias hilft Herrmann noch immer regelmäßig in der Verwaltung. Auch politisch engagierte sich Herrmann frühzeitig und trat bereits 1980 den FREIEN WÄHLERN Pfungstadt bei. Schon damals fühlte er sich von dem eigenartigen Demokratieverständnis der etablierten Parteien abgestoßen. „Der Fraktionszwang läuft meinem demokratischen Grundverständnis entgegen“, sagt Herrmann. Als ehrenamtlicher Stadtrat gehört er seit März dem Magistrat an. Als Nachrücker wurde er vor drei Legislaturperioden Stadtverordneter und übte diese Funktion ununterbrochen bis zum Frühjahr letzten Jahres in der Pfungstädter Stadtverordnetenversammlung aus. Seit acht Jahren ist Herrmann im Kreistag aktiv sowie seit letztem Jahr ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter im Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

„Wir FREIEN WÄHLER sollten in jedem Wahlkreis mit einem Direktkandidaten vertreten sein, um langfristig auch überregional unsere Ideale verwirklichen zu können“, sagt Herrmann. Immer mehr Gesetze mit Auswirkungen auf die Kommunen würden in Berlin verabschiedet. Die Zeit sei gekommen, im Bundestag die Weichen mitzustellen, so Friedrich Herrmann. Bundespolitisch liegt ihm besonders die Energiewende am Herzen. Er lehnt die ideologische Politik der zentralen Energieversorgung ab. Die geplanten Monstertrassen schaden nicht nur Mensch und Natur, sondern besiegeln das Ende einer echten Energiewende. Er setzt sich für eine Energiepolitik der dezentralen Energieversorgung, mehr Wettbewerb durch eine Vielzahl von Energieversorgern und damit eine Wertschöpfung bei den Menschen vor Ort ein. Vor allem für die Entwicklung der Energiespeicher sollten mehr Forschungsgelder bereitgestellt werden. Der verheiratete Vater dreier erwachsener Söhne fordert die deutschlandweite Umsetzung der Beitragsfreiheit für Kitas. Der kostenfreie Besuch der Kitas unterstreicht den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Kindertagesstätten und gibt zusätzliche Anreize zum Besuch. Dadurch könnten mehr Kinder zu einem frühen Zeitpunkt gefördert werden.

„Der Schlüssel zum Erfolg bei der bevorstehenden Bundestagswahl ist die Besetzung möglichst aller Wahlkreise mit unseren politisch erfahrenen und lokal verwurzelten Kandidaten, zu denen Friedrich Herrmann ohne Zweifel zählt“, lobt Engin Eroglu, der Vorsitzende der Partei FREIE WÄHLER Hessen. Friedrich Herrmann ist erreichbar unter der E-Mail-Adresse f-m-herrmann@t-online.de.
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